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Knotenpunkt Döbern auf neuestem Stand

Döbern hat jetzt einen neuen Busplatz. Zur Übergabe der modernen und fahrgastfreundlichen Anlage reiste extra Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger in die Lausitz.
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Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (Mitte) machte sich ein persönliches Bild von der gelungenen Arbeit. Auch SPD-Bundestagsmitglied Ulrich Freese (2. v. l.) und Landrat Harald Altekrüger (2. v. r.) waren überzeugt von den Arbeiten. Foto: Landkreis SPN

Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (Mitte) machte sich ein persönliches Bild von der gelungenen Arbeit. Auch SPD-Bundestagsmitglied Ulrich Freese (2. v. l.) und Landrat Harald Altekrüger (2. v. r.) waren überzeugt von den Arbeiten. Foto: Landkreis SPN

In den Schulen der Region läuft wieder der Unterricht nach den Herbsferien und insbesondere für die mehr als 300 Schüler, die täglich mit dem Bus zur Grund- oder Oberschule aus dem Umland nach Döbern kommen, haben sich mit der Neugestaltung des zentralen Verkehrsknotenpunktes die Bedingungen grundlegend verbessert. Unter anderem gibt es jetzt am Döbener Busplatz eine dritte Busspur. Sicherheit erhöht Damit erhöht sich die Sicherheit und mehr Busse können dort zeitgleich halten. Die Bussteige sind barrierefrei gestaltet, die Beleuchtung modernisiert und neue Wartehäuser errichtet worden. Gleichzeitig wurde auch das Entwässerungssystem erneuert und ein Oberflurhydrant für die Feuerwehr installiert. Finanziert über den „Stadt-Umland-Wettbewerb“ Finanziert wurde das Vorhaben der Stadt Döbern über das „Stadt-Umland-Konzept” der Landesregierung, welches im Rahmen des LEADER-Projektes 160.000 Euro zum Bau bereitstellte. „Ich freue mich, dass der Stadt-Umland-Wettbewerb schon kurzfristig Früchte trägt, wie man hier in Döbern sehen kann“, sagte Vogelsänger. Die Gesamtbaukosten betrugen 223.000 Euro. Ziel des „Stadt-Umland-Wettbewerbs” ist die Umsetzung von Investitionsvorhaben, die den Brandenburgern vor allem an Orten, die das tägliche Leben bereichern, zu gute kommen. Verkehrsknoten Döbern Landrat Harald Altekrüger erklärte im Rahmen der Einweihung des Busplatzes, dass nunmehr auch baulich der Verkehrsknoten Döbern seiner Bedeutung gerecht wird. „Hier fahren acht Buslinien zu jeder vollen Stunde ab. Ohne Frage gibt es hier nun die besten Bedingungen für die Fahrgäste“. Bildung eines Schulzentrums Ferner bedankte sich Altekrüger bei allen am Bau beteiligten Partnern und lobte die schnelle Umsetzung. Von der Antragsstellung der Fördermittel bis zu Umsetzung habe es nur ein halbes Jahr gedauert. Weiterhin gab gab er mit auf dem Weg, dass nun an das Konzept zur Bildung für das Schulzentrum aus der Mosaik-Grundschule und der Oberschule „Germanus Theiss“ weiter gearbeitet werden sollte, denn auch das sei für Döbern sehr wichtig.        (Jan Hornhauer)