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Die „Residenz Rosenstadt“ ist eröffnet

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Die ersten Bewohner sind schon in die „Residenz Rosenstadt" eingezogen. Mitten in Forst steht das neue Pflegeheim der Volkssolidarität Spree-Neiße.

Forst. Es ist ein moderner, lichtdurchfluteter Bau, den die Volkssolidarität für rund 4,9 Millionen Euro, davon 300.000 Euro Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie, von vorwiegend regionalen Firmen erbauen ließ. Mitten in der Stadt, direkt an der Stadtkirche St. Nikolai, bietet das Haus Platz für 60 Bewohner. Alle Einzelzimmer sind barrierefrei mit WC, Waschbecken und Dusche ausgestattet und ansprechend möbliert. Die Bewohner blicken entweder auf den Marktplatz, das Ärztehaus oder in den mit einem Rosenhochbeet gestalteten Innenhof. Die Wirkung der attraktiven Außenanlagen mit Terrasse, Rosenpergolen und gemütlichen Bänken entfaltet sich naturgemäß erst im Frühjahr, wenn das erste Grün sprießt.

Je zwölf Zimmer (17 bis 19 Quadratmeter groß) bilden eine Wohngruppe mit einem gemeinsamen Aufenthaltsbereich, samt Küchenzeile und Balkon. Hier können die Bewohner gemütlich sitzen, essen und sich austauschen. Zwei Pflegebäder und ein Friseurraum stehen zur Verfügung. Im Erdgeschoss ist eine Caféteria eingerichtet. Auch die Arbeitsräume von Verwaltung und Pflegepersonal sowie eine große, moderne Küche befinden sich im Erdgeschoss. Und gekocht wird hier selbst.

Am vergangenen Wochenende hat der Umzug vom alten Pflegeheim, Am Haag, begonnen. Mitarbeiter der VS Ortsgruppen, des Technischen Hilfswerks, Mitarbeiter des Heims und Angehörige der Bewohner haben kräftig mit angepackt. Nun gilt es, sich wohnlich einzurichten und jedem Zimmer die individuelle Prägung zu geben.

Die Öffentlichkeit kann sich am Mittwoch, 16. Dezember, ab 15 Uhr einen ersten kleinen Einblick verschaffen. Im Rahmen des Forster Adventskalenders öffnet das Pflegeheim seine nagelneuen Pforten. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung wird es jedoch erst im nächsten Jahr geben. rka


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