gb

Tag der Sachsen: Gibt es genügend Helfer?

Riesa. Ist der Tag der Sachsen in Gefahr? Wird es genügend Helfer und Teilnehmer am Festumzug geben? Das sagen die Organisatoren:

Erst kürzlich bei der Bürgerversammlung zum Organisationsstand für den Tag der Sachsen in Riesa hatte eine Zahl der in der Präsentation vom Projektleiter Dirk Mühlstädt besonders für Erstaunen bei den anwesenden Bürgern gesorgt:  Bis dato hatten sich nur 69 Helfer für das größte Vereinsfest Sachsens in Riesa gemeldet. Gebraucht werden aber im besten Fall 400 bis 500 Parkplatzeinweiser, Absperrer, Betreuer an den Infoständen und als Ansprechpartner für die anreisenden Vereine sowie Hostessen…

»Die Helfersituation entwickelt sich in den letzten Wochen durchaus positiv, sodass wir zuversichtlich sind, die notwendige Anzahl von mindestens 400 Helfern zusammen zu bekommen. Aus den Erfahrungen der letzten Tage der Sachsen wissen wir, dass sich viele Freiwillige gerne auch erst kurz vor dem Fest melden«, verkündet Tobias Czäczine von der FVG auf Anfrage.

Auch der Festumzug scheint - entgegen anderslautender Vermutungen - abgesichert. »Der Festumzug steht mit ca. 100 Bildern und mehr als 4.000 Teilnehmern! Hier sind wir mit der Resonanz sehr zufrieden«, fügt er an.

Derzeit werden im Organisationsbüro die gesamten Einfahrts- und Sondergenehmigungen für Bürger und Firmen bearbeitet und erstellt. »Eine genaue Anzahl der erteilten Einfahrtsgenehmigungen steht aber noch nicht fest, da immer noch Anträge eintrudeln. Der Vignettenversand durch die Stadtverwaltung erfolgt in diesen Tagen nach und nach«, erklärt Tobias Czäczine den zeitlichen Ablauf.

Ansonsten ist man derzeit aktuell in der Feinabstimmung zu den Bühnenprogrammen und der räumlichen Verteilung der angemeldeten Vereine auf die verschiedenen Bühnen und Meilen. »Wir hoffen, dass wir Mitte August ein vollständiges Festprogramm für alle drei Tage veröffentlichen können«, verspricht er.

Besonders wichtig ist es für das Organisationsteam, dass sowohl das Sicherheits-, als auch das Verkehrskonzept als wichtige Bausteine der Gesamtveranstaltung bereits abgeschlossen sind.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Räuber rief „Geld her, Geld her!“ – Polizei sucht Zeugen

Weißwasser. Mit den Worten „Geld her, Geld her!“ hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch in Weißwasser versucht, eine Frau um ihr Geld zu bringen. Die 59-Jährige spazierte gegen 12.10 Uhr den Gehweg zwischen Boulevard und Parkplatz an der Schwimmhalle entlang, als ihr ein Mann entgegen kam. Er lief aus dem Durchgang zur Rosa-Luxemburg-Straße direkt auf sie zu, stieß ihr mit beiden Händen gegen den Oberkörper und forderte Geld. Als die Frau sagte, sie habe kein Geld, packte ihr Gegenüber sie an der Jacke und rief nochmal „Geld her, Geld her“. Als die Frau daraufhin begann, um Hilfe zu schreien, ließ der Täter von ihr ab und lief in Richtung Schweigstraße davon. Die 59-Jährige kam unverletzt und mit dem Schrecken davon. Den Tatverdächtigen beschrieb die Frau folgendermaßen: männlichcirca 1,80 Meter groß20 bis Mitte 30 Jahre altdunkles Kapuzenshirt oder Jacke, Kapuze in das Gesicht gezogen, hellere Hose Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung aufgenommen. Alle Zeugen, die sich zur Tatzeit in Tatortnähe aufhielten und Hinweise zum Sachverhalt oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch beim Polizeirevier Weißwasser unter der Rufnummer 03576/262 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Zu einem anderen Vorfall werden ebenfalls Zeugen gesucht. Am Dienstagnachmittag warf eine Frau in Bautzen Steine auf Autos und lief auch auf die Fahrbahn. Mit den Worten „Geld her, Geld her!“ hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch in Weißwasser versucht, eine Frau um ihr Geld zu bringen. Die 59-Jährige spazierte gegen 12.10 Uhr den Gehweg zwischen Boulevard und Parkplatz an der Schwimmhalle…

weiterlesen

Eislöwen gegen Falken & Towerstars

Dresden. Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen Fans am morgigen Heimspiel auf den Besuch vom Nikolaus freuen. Cheftrainer Rico Rossi muss weiterhin auf den Stürmer Tom Knobloch (Oberkörperverletzung) verzichten. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Die Mannschaft hat die letzten fünf Spiele sehr gut gepunktet und gespielt. Mit Heilbronn und Ravensburg warten zwei Top-Mannschaften auf uns. Gerade Heilbronn spielt ein sehr aggressives und geradliniges Eishockey. Um morgen die drei Punkte zu holen, müssen wir konstant Leistung über 60 Minuten zeigen und von der Strafbank fernbleiben.“ Nick Huard: „Das vergangene 6-Punkte-Wochenende gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Wir müssen gegen Heilbronn und Ravensburg da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Wenn wir weiter aggressives Forechecking spielen und an unserem System festhalten, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.“ Am Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen die Heilbronner Falken in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen 18 Uhr, der VIP-Raum 18.30 Uhr. Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars am Sonntag, 8. Dezember beginnt 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live. (pm)Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen…

weiterlesen