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Führungswechsel im Bauamt

Das Jahr 2020 begann im Calauer Bauamt mit einer entscheidenden personellen Veränderung. Denn zum 31. Dezember 2019 ging die langjährige Leiterin Margitta Görs in den Ruhestand. Den symbolischen Staffelstab übergab sie im Dezember an ihren Nachfolger Marco Babenz, der das Team seit dem 1. Januar 2020 leitet.
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Übergabe des symbolischen Staffelstabes im Bauamt (von rechts): Margitta Görs, ihr Nachfolger Marco Babenz und Bürgermeister Werner Suchner. Foto: Stadt Calau/Jan Hornhauer

Übergabe des symbolischen Staffelstabes im Bauamt (von rechts): Margitta Görs, ihr Nachfolger Marco Babenz und Bürgermeister Werner Suchner. Foto: Stadt Calau/Jan Hornhauer

Alles begann am 1. Juli 1990. An diesem Tag trat Margitta Görs ihre neue Stelle im Bauamt der Stadt Calau an. Fast 30 Jahre sollte sie die Arbeit der Behörde prägen, davon 28 als Leiterin. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern, von denen einige genauso lange dabei sind, wie die scheidende Chefin selbst, hat sie viele Spuren in der Stadt hinterlassen.

»Die Bandbreite der Arbeit war groß. Vom kleinteiligen Tagesgeschäft über manch knifflige Details bis zu prägenden Projekten wie die Umgestaltung der Cottbuser Straße hat Frau Görs in ihrer Amtszeit vieles mit begleitet und dazu beigetragen, dass unsere Stadt heute so gut aufgestellt ist«, erklärte Bürgermeister Werner Suchner im Beratungsraum des Calauer Bauamtes.
Dort wurde, gemeinsam mit allen Mitarbeitern des Bauamtes, neben dem offiziellen Abschied auch der Geburtstag von Margitta Görs gefeiert. Mit Marco Babenz war auch der künftige Leiter des Bauamtes anwesend, der den symbolischen Staffelstab gern übernommen hat. Der 44-Jährige war viele Jahre als Sachgebietsleiter Hochbau bei der Stadtverwaltung Königs Wusterhausen tätig und lebt mit Frau und zwei Kindern in seiner Heimatstadt Calau. Ihren wohlverdienten Ruhestand will Margitta Görs nun vor allem für die Familie und ihre drei Enkelkinder nutzen. Auch den einen oder anderen Stadtbummel wird sie künftig unternehmen, wie sie verriet. Sicher werden ihr dabei so manche Ecken in Calau und den Ortsteilen bekannt vorkommen. Denn sie tragen auch ein Stück weit ihre Handschrift. (PM/Stadt Calau)