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Freigabe zum Ende der Sommerferien geplant

Döbern. Der Landkreis Spree-Neiße setzt den Ausbau der Kreisstraße K 7101 fort und stellt den letzten Streckenabschnitt zwischen Döbern und der Autobahnanschlussstelle Bademeusel in diesem Sommer fertig.
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Der Ausbau der Kreisstraße zwischen Jerischke und Zelz schreitet voran.

Der Ausbau der Kreisstraße zwischen Jerischke und Zelz schreitet voran.

Foto: Landkreis Spree-Neiße

Derzeit zerkleinert eine Großfräse die Betonfahrbahn und schafft einen tragfähigen Untergrund für ein neues Asphaltband auf dem Lückenschluss. Ab 7. August sollen planmäßig die Asphaltbauarbeiten starten, sodass zum Ende der Sommerferien, am 26. August, der Straßenverkehr über die neue dreischichtige Asphaltfahrbahn wieder laufen kann. Bis zur Freigabe für den Verkehr werden die Straßenbauarbeiten unter Vollsperrung ausgeführt.

Nach Beendigung der Maßnahme soll zudem wieder eine moderne Trainingsstrecke für Radrennfahrer mit dazugehöriger Wendestelle für Vereine vorhanden sein.

Die Investition des Landkreises für den Ausbau des letzten Abschnittes der mit rund 16 Kilometer längsten Kreisstraße in Spree-Neiße beläuft sich auf rund 800.000 Euro. Insgesamt 14 Bauabschnitte realisierte der Landkreis in den vergangenen Jahren auf dem künftig gut ausgebauten Autobahnzubringer.


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