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OSL beteiligt sich an landesweiter Initiative »Brandenburg zeigt Haltung«

Senftenberg. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz (OSL) beteiligt sich an der landesweiten Initiative »Brandenburg zeigt Haltung« des gemeinnützigen und unabhängigen Vereins Neues Potsdamer Toleranzedikt e.V., informiert OSL-Sprecherin Nora Bielitz.

Das Gebäude der Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz am Standort Senftenberg.

Das Gebäude der Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz am Standort Senftenberg.

Bild: Archiv/Sarah Werner

Die Initiative setze sich für ein demokratisches, tolerantes und weltoffenes Brandenburg ein. Die Initiatoren und Unterstützer stehen Bielitz zufolge gemeinsam ein für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft, für eine offene Diskussion, sachliche Debatten und respektvollen Umgang miteinander. »Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der alle Menschen in ihrer Verschiedenheit akzeptiert und respektiert werden. Rassismus, Antisemitismus, Intoleranz, Hass und Ausgrenzung haben hier keinen Platz.«, heißt es im Aufruf zur Initiative.

Auch die Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz unterstützt laut Nora Bielitz diese Werte und positioniere sich auf der Internetseite www.brandenburg-zeigt-haltung.de wie folgt: »Wir zeigen Haltung – denn: Nie wieder ist jetzt! - Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz sagt laut und klar: Null Toleranz für Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Einschüchterung. Lasst uns gemeinsam einstehen für unsere Werte - für Demokratie, Toleranz und ein weltoffenes Brandenburg. Unsere Demokratie ist das kostbarste Gut. Gemeinsam leben, achten und bewahren wir sie – in der Region und darüber hinaus.«

Als Erstunterzeichnende hatten sich Bielitz zufolge brandenburgweit über 110 Organisationen und 190 teils prominente Persönlichkeiten beteiligt. Unter anderem hätten sich auch die Oberbürgermeister von Potsdam, Cottbus, Frankfurt/Oder und Brandenburg an der Havel dem Aufruf angeschlossen.

Zu den Unterzeichnern der Kampagne »Brandenburg zeigt Haltung!« würden landesweit mittlerweile zahlreiche weitere Unterstützer zählen. Auch Privatpersonen könnten die Kampagne mit ihrer Unterschrift unterstützen. Insgesamt seien bislang bereits über 4.100 Unterschriften eingegangen (Stand: 1. Februar 2024).

• Übersicht der Organisationen, Einrichtungen, Unternehmen, Verbände und Vereine, die die Initiative unterstützen


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