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Weihnachtsmarkt mit Baum der Kinder

Elsterwerda. Zum Weihnachtsmarkt und zum Adventssingen wird am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Dezember, nach Elsterwerda geladen.

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Mit Hilfe der Kameraden der Feuerwehr und ihrer Drehleiter wurde der Weihnachtsbaum der Kinder in Elsterwerda geschmückt.

Mit Hilfe der Kameraden der Feuerwehr und ihrer Drehleiter wurde der Weihnachtsbaum der Kinder in Elsterwerda geschmückt.

Foto: Stadt Elsterwerda

Um 14 Uhr startet Samstag das Markttreiben. Weihnachtsvorfreude mit der Friedrich-Starke-Grundschule gibt es ab 15.30 Uhr. Um 16 Uhr beginnt das traditionelle Adventssingen der Stadt. Der Weihnachtsmann und sein Engel besuchen gegen 16.30 Uhr den Markt. Es folgt um 17 Uhr Adventsmusik in der Sankt Catharina Kirche. Mit der Band Blackbird klingt ab 20 Uhr der Tag aus.

 

Am Sonntag öffnen die Markthändler ab 13 Uhr, um 13.30 Uhr spielen Blasmusikanten. Das Sportensemble Elsterwerda bezaubert um 15.30 Uhr mit Weihnachtsakrobatik. Es folgt ein Marionettentheater »Schneeweißchen & Rosenrot«. Weihnachtsmarktausklang ist ab 18 Uhr mit der Kreismusikschule »Gebrüder Gaun«.

 

Für Bürgermeisterin Anja Heinrich ist der Weihnachtsmarkt unentbehrlich. »Eine Weihnachtszeit ohne Weihnachtsmarkt geht nicht. Ich wünsche mir von Herzen, dass wir das nie wieder erleben müssen«, sagt Anja Heinrich und fügt an, dass Elsterwerda einen sehr traditionellen Weihnachtsmarkt mit einem sehr schönen Programm hat.

 

Adventssingen auf dem Markt

 

Ganz wichtig ist ihr das traditionelle Adventssingen. »Überall auf dem Markt wird man Stimmen hören, die zum Mitsingen einladen. Knechte und Mägde in historischen Kostümen verteilen die Texte auf nachgeahmte Papyrusrollen. Man muss nicht textsicher sein, um mitzumachen.« Wie Anja Heinrich sagt, was das Adventssingen immer ein Erfolg: »Gemeinsam Singen ist etwas Wertvolles.«

 

Die Händler in der Stadt beteiligen sich durch ihre Öffnungszeiten an den Weihnachtsmarkt am Samstag und Sonntag, berichtet die Rathauschefin. »Sie sind präsent. Das ist wichtig. Ein Weihnachtsmarkt mit dunklen Geschäften wäre schlimm. Ich freue mich über die Geschäftsinhaber, die durchhalten und über jeden Kunden, der wertschätzt, dass es den Händler hier vor Ort gibt. Der Kunde entscheidet über die Zukunft unserer Händler hier im Ort gibt.«

 

Und auch der Nachwuchs der Stadt spielt eine bedeutende Rolle zum Weihnachtsmarkt. Es gibt seit 2018 einen »Weihnachtsbaum der Kinder«.

 

Mit Feuerwehr und Drehleiter

 

»Dieser Baum gehört alljährlich den Kindern«, sagt Anja Heinrich. Wir haben erneut Kindergärten, Grundschulen, Tagesmütter und Kinderheime der Stadt aufgerufen, den Baum mit Schmuck zu versehen. Auch Wünsche der Kinder hängen am Baum. Gemeinsam mit der Feuerwehr und ihrer Drehleiter haben die Kinder diesen Baum geschmückt. Das ist ein wunderschönes Ereignis.« Wie Anja Heinrich sagt, gibt es als Belohnung von ihr etwas zum Naschen. »Wir laden die Kinder ein, mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden in die Stadt zu kommen und ihren Baum zu besuchen. Ich bin stolz und glücklich über diesen Baum. Immer, wenn ich hier vorbeigehe, sehe ich das Schaffen unserer Kinder. Alles ist mit viel Freude gebastelt.«


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