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Kreistag würdigte Arbeit von Annette Winter

Werkleiterin der Kreisstraßenmeisterei geht am 1. September in den Ruhestand

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Blumen als Dank vom Ersten Beigeordneten, Dezernenten und Kämmerer, Peter Hans (r.) zum Abschied von Werkleiterin Annette Winter (l.).

Blumen als Dank vom Ersten Beigeordneten, Dezernenten und Kämmerer, Peter Hans (r.) zum Abschied von Werkleiterin Annette Winter (l.).

Foto: Pressestelle Kreisverwaltung/Torsteh Hoffgaard

Landkreis Elbe-Elster. Auf der jüngsten Kreistagssitzung wurde Annette Winter in den Ruhestand verabschiedet. Der Erste Beigeordnete, Dezernent und Kämmerer, Peter Hans, dankte der Werkleiterin des Eigenbetriebs Kreisstraßenmeisterei im Beisein der Kreistagsabgeordneten für ihren Einsatz in den zurückliegenden zehn Jahren zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger. Für Annette Winter beginnt am 1. September der Ruhestand. Seit 2012 hat sie den Betrieb geleitet, zuvor war sie im Amt für Bauaufsicht, Umwelt und Denkmalschutz des Landkreises tätig. »22 Mitarbeiter sorgen in den Betriebsstätten in Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg unter Ihrer Leitung dafür, dass die Kreisstraßen in einem gepflegten und sauberen Zustand sind und durch die Bürgerinnen und Bürger verkehrssicher genutzt werden können«, sagte der Erste Beigeordnete in seiner Würdigung.

Die außerordentlich gute Arbeit von Annette Winter und ihrem Team in den vergangenen zehn Jahren schlage sich auch in den stets guten wirtschaftlichen Betriebsergebnissen des Eigenbetriebs nieder. Die Kreisstraßenmeistereien der Altkreise wurden durch Beschluss des Kreistages 1994 in einen Eigenbetrieb umgewandelt. Dieser nimmt seitdem die Aufgaben der Straßenunterhaltung und der Verkehrssicherung sowie des Winterdienstes auf den Kreisstraßen mit über 240 Straßenkilometern wahr, stellte Peter Hans fest. Er wünschte Annette Winter für den wohlverdienten Ruhestand im Kreise der Familie alles Gute.

Der Erste Beigeordnete betonte in seiner Ansprache, dass es für den Kreis eine wichtige Aufgabe bleiben werde, das Kreisstraßennetz und das Erhaltungsmanagement weiter voranzubringen. »Dabei ist uns hier im Kreistag natürlich allen bewusst, dass ein gutes Straßennetz nicht zum Nulltarif zu haben ist.« Dafür seien deshalb auch in Zukunft verantwortungsbewusste Entscheidungen mit Augenmaß zu treffen.


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