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Investitionen für die Rettunsdienstleister

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Ausstattung perfekt: Herzbergs Wachenleiter Michael Gehler, Notfallsanitäter Manuel Wienick und Rettungsassistent Steffen Reich (v.l.). Foto: th

Ausstattung perfekt: Herzbergs Wachenleiter Michael Gehler, Notfallsanitäter Manuel Wienick und Rettungsassistent Steffen Reich (v.l.). Foto: th

Der Rettungsdienst des Landkreises hat in den zurückliegenden zehn Jahren kräftig in seine Wachen investiert. Es entstanden nicht nur moderne Räumlichkeiten. Auch die Technik wurde bedarfsgerecht den aktuellen ergonomischen und technischen Anforderungen angepasst. Jüngste Einrichtung ist die neue Rettungswache in Schönewalde in der Wilhelm-Pieck-Straße, die nach etwa einem Jahr Bauzeit fertig gestellt wurde und Mitte August in Betrieb ging. Im Gebiet rings um Schönewalde können nun im Zusammenspiel mit der Rettungswache Werchau alle Rettungseinsätze noch besser abgesichert werden. Gute Rahmenbedingungen also, denen in naher Zukunft vielleicht Menschen ihr Leben verdanken werden. Was für Schönewalde zutrifft, gilt auch für die anderen neuen Rettungswachen, die seit 2010 neu gebaut und modernisiert wurden. Erst vor gut einem Jahr wurde der Neubau in Bad Liebenwerda eingeweiht. Sechs Neubauten stehen seit dem Start 2010 in Finsterwalde auf der Habenseite. »Mit den weiteren neuen Bauten in Uebigau-Wahrenbrück, Doberlug-Kirchhain und Herzberg entstanden so moderne Rettungswachen, die den organisatorischen Ablauf des Rettungsdienstes optimieren und die Arbeitsbedingungen des Rettungsdienstpersonals nach den Vorgaben des Arbeitsschutzes realisieren«, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski und kündigte zugleich weitere neue Rettungswachen an: »Wir werden weiter Geld in die Hand nehmen, um für die Herausforderungen der Zukunft gut gewappnet zu sein. In Oppelhain können wir voraussichtlich Ende des Jahres Einweihung feiern, und in Sonnewalde starten wir im November den nächsten Neubau.« Der Werkleiter dazu: »Die großen Rettungswachen in Bad Liebenwerda und Herzberg sowie die kleinen Rettungswachen in Schönewalde und Oppelhain sind für nachfolgende Bauten gewissermaßen Vorbild, weil hier ganz aktuell unsere Vorstellungen einer modernen Rettungswache in die Tat umgesetzt werden«, sagt Sebastian Weiss. Dazu gehören natürlich Garagen für Notarzteinsatzfahrzeuge, Rettungstransportwagen, Mehrzweck- und Reservefahrzeuge.


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