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Kriminaltechniker im Einsatz

Der Polizei war am Montag um 0.15 Uhr ein Einbruch angezeigt worden, von dem eine gewerbliche Einrichtung an der Königs Wusterhausener Eichenallee betroffen war. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass es sich um einen Einbruchsversuch handelte, bei dem eine Scheibe des Geschäftes eingeschlagen worden war, die Täter jedoch nicht in das Gebäude gelangten. Nach einer ersten Schätzung wird von etwa 5.000 Euro Sachschaden ausgegangen. Zur Sicherung der Spuren wurden Kriminaltechniker des Tatortdienstes eingesetzt. Um 4.30 Uhr wurde ein weiterer Einbruchsversuch gemeldet, der an der Groß Köriser Tankstelle an der Berliner Straße verübt worden war. Dort hatten das Sicherheitsglas des Verkaufsraumes und die Eingangstür den gewaltsamen Einbruchsversuchen standgehalten. Auch hier wurden durch Kriminaltechniker zahlreiche Spuren gesichert. Zur Höhe der verursachten Sachschäden liegen bislang noch keine Informationen vor.
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Foto: fotolia

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Wildunfälle Seit dem Sonntagabend wurde die Polizei zu mehreren Wildunfällen gerufen, bei denen Wildschweine beteiligt waren. Zwischen Friedersdorf und der Autobahn war um 20.15 Uhr ein Pkw Hyundai mit einem Sachschaden von rund 3.000 Euro nach einem solchen Unfall nicht mehr fahrbereit. Um Mitternacht konnte die Fahrerin eines Pkw Renault die Kollision mit einem Wildschwein zwischen Wittmannsdorf und Langengrassau nicht mehr verhindern. Sie muss nun etwa 3.000 Euro Sachschaden regulieren lassen, das Auto blieb dennoch fahrbereit. Der Fahrer eines VW-Kleinwagens rief die Polizei am Montagmorgen kurz nach 5.30 Uhr zur Bundesstraße 179, da er zwischen Neu Lübbenau und Kuschkow eine Kollision mit einem Wildschwein hatte. Bei einem Sachschaden von mehreren hundert Euro blieb das Auto fahrbereit, das Wild flüchtete. Fast zeitgleich stieß auf der Bundesstraße 115 zwischen Lubolz und Rickshausen ein Mitsubishi-Kleinwagen mit einem Wildschwein zusammen, das nach dem Aufprall flüchtete. Der Sachschaden summierte sich auf mehrere hundert Euro.