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Wirtschaft braucht bessere Schienenwege

Die Wirtschaft benötigt bessere grenzüberschreitende Schienenverbindungen zwischen Deutschland und Polen. Darauf weisen die grenznahen Industrie- und Handelskammern (IHKs) Cottbus, Dresden und Ostbrandenburg vor dem Hintergrund des 2. Deutsch-Polnischen Bahngipfels hin.
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Foto: Archiv/sts

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„Besonders wichtig ist der Ausbau von leistungsfähigen Schienenverbindungen zwischen Deutschland und Polen, damit die regionalen Zentren und Ballungsgebiete beiderseits der Grenze endlich über die Schiene gut vernetzt werden können. Das gilt sowohl für den Personen- als den Güterverkehr“, sagt Jens Krause, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Kammerunion Elbe/Oder (KEO). Dabei sollte der vordergründige Fokus aus Sicht der Wirtschaft auf den alsbaldigen Ausbau und die Elektrifizierung der Strecken -        Dresden-Görlitz-Breslau,
-        Berlin-Cottbus-Horka-Breslau sowie
-        Berlin-Stettin gelegt werden. Mit ihrem Eintreten für bessere grenzüberschreitende Schienenanbindungen unterstützen die IHKs Cottbus, Dresden und Ostbrandenburg das Thesen- und Forderungspapier der „Initiative deutsch-polnischer Schienenpersonenverkehr“, welches anlässlich des 2. Deutsch-Polnischen Bahngipfels übergeben wurde.

Das Positionspapier steht links unter „Dateien“ zum Herunterladen bereit.
Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zwischen Polen und Deutschland gehöre auch zu den zentralen Anliegen der Kammerunion Elbe/Oder (KEO), in der sich über 40 deutsche, polnische und tschechische Kammern zwischen Elbe und Oder zusammengeschlossen haben. (PM/Industrie- und Handelskammer Cottbus)