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Gekommen, um zu bleiben

Für das Bauprojekt Wohnhaus »Alte Brauerei« in Cottbus konnte jetzt ein Richt- und Handwerkerfest gefeiert werden. Neben vielen Bauleuten nahmen seitens des Schweizer Investors, der Volare Group, Nora El-Kamel, Geschäftsführerin Bereich Immobilien, sowie der Bauherren-Vertreter Ingo Wagner teil.
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Doreen Mohaupt, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung der Stadtverwaltung Cottbus, gratulierte zum Investment an diesem vorteilhaften Standort, gab ihrer Freude über die hohe Bau- und damit auch Wohnqualität Ausdruck und bedankte sich bei allen am Bau beteiligten Firmen: »Wir begleiten das als Kommune gern. Es geht nur miteinander.« »Auch mit diesem Objekt«, so die Fachbereichsleiterin, »wird nun endlich der städtebauliche Missstand bereinigt«, informiert Doreen Mohaupt. Das Bauprojekt Wohnhaus »Alte Brauerei« umfasst 34 Wohneinheiten, eine Gewerbeeinheit inklusive Tiefgarage, drei Aufzüge und Innenhof mit Spielplatz. In der Tiefgarage sind zudem zehn E-Ladesäulen integriert. Die Planung begann Mitte 2019, ein Jahr später war Baustart, am 1. April 2022 sollen die ersten Mieter einziehen. Die Schweizer Unternehmensgruppe Volare Group investiert einen höheren einstelligen Millionen Euro Beitrag über ihr lokales Tochterunternehmen Immo-Pool Spreewald GmbH, mit Bau-Lehmann wurde ein regionaler Betrieb als Generalunternehmen für die Bauausführung beauftragt. »Das ist nicht eben Normalität bei solch großen Bauprojekten von externen Investoren. Hier wird Vertrauen dem regionalen Handwerk entgegengebracht«, sagt Bau-Lehmann-Chef Christof Lehmann. Das Projekt ist zudem nicht das erste, was durch die Schweizer Investoren in Cottbus angefasst wurde und wird auch nicht das Letzte sein. Christof Lehmann bestätigt das: »Unsere Bauherren aus der Schweiz sind gekommen, um zu bleiben. Ich halte es für einen Glücksfall, dass in Cottbus so qualitativ hochwertig investiert wird. Dass die Schweizer Volare Group dabei auf regionale Unternehmen setzt, kommt dazu. Die Zusammenarbeit ist reibungslos und von großem Vertrauen geprägt.« Das gute Klima setze sich auch auf der großen Baustelle fort, so Lehmann. Deshalb  wurde das übliche Richtfest um ein (Bau)Handwerker-Fest erweitert. »Ein Zeichen der Wertschätzung für die zuverlässige Arbeit auf den Baustellen des Investors.«


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