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Burg arbeitet am Status „Q-Dorf“

In den letzten 25 Jahren hat sich in Burg eine Menge getan, vor allem im touristischen Bereich. Mit unternehmerischem Mut und Sinn für Qualität in diesem Bereich punkten die Burger Gastronomen und Gastwirte. Dokumentiert wird das durch das „Service Q“, welches vergangene Woche an Einrichtungen im Ort vergeben wurde.
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Verleihung des Service-Q (von links): Landrat Harald Altekrüger, Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, Jutta Mende, Geschäftsführerin „Waldhotel Eiche“, Simone Mihlan (Haus des Gastes, Amt Burg/Spreewald), Manuela Karbe (Leiterin Gesundheitskita „Spreewald-Lutki“ Burg, Torsten Feiereis, Betriebsleiter Spreewald Therme, Simone Golling von der Jugendherberge Burg und Nicole Richter-Konzack, Qualitätscoach Bootshaus Rehnus. Foto: km

Verleihung des Service-Q (von links): Landrat Harald Altekrüger, Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, Jutta Mende, Geschäftsführerin „Waldhotel Eiche“, Simone Mihlan (Haus des Gastes, Amt Burg/Spreewald), Manuela Karbe (Leiterin Gesundheitskita „Spreewald-Lutki“ Burg, Torsten Feiereis, Betriebsleiter Spreewald Therme, Simone Golling von der Jugendherberge Burg und Nicole Richter-Konzack, Qualitätscoach Bootshaus Rehnus. Foto: km

Das Umfeld der Auszeichnung hätte kaum passender sein können: Im Rahmen des Festempfangs zum 700-jährigen Jubiläum von Burg im Landhotel erhielten die Betriebe, aber auch eine Kita und das Haus des Gastes, die begehrten Urkunden. „Damit wird in besonderem Maße ihr Anspruch an die Qualität ihrer Angebote dokumentiert“, betonte Olaf Schöpe, Präsident des DEHOGA Brandenburg und gleichzeitig Chef des Waldhotels Cottbus vor 150 geladenen Gästen. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg e. V. (DEHOGA) ist das Sprachrohr der Tourismusbranche im Land und vertritt eigenen Angaben zufolge eine Branche mit rund 6.000 Betrieben allein in Brandenburg. Von der Qualität im Gastgewerbe des Kurortes Burg war auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) überzeugt. Rückblickend auf die letzten 25 Jahre attestierte er den Unternehmen im Ort, Großes geleistet zu haben. „Ihr unternehmerischer Mut damals hat sich gelohnt. Burg ist heute attraktiver denn je und mit der speziellen Ausrichtung auf den Gesundheits- und Wellnesstourismus sind Sie auch gut für die Zukunft ausgestellt.“ Indes strebt der staatlich anerkannte Kurort nach dem nächsten Meilenstein. Aktuell läuft ein Antrag zur Verleihung des Titels „Staatlich anerkanntes Thermalsolen-Heilbad“. Dies würde erneut eine spürbare Aufwertung bedeuten. Im Oktober findet eine Tagung des Fachgremiums statt, das den Titel vergibt.


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