Stadtrat beschließt Impftaxi für alle Ü80

Dresden. Der Dresdner Stadtrat hat am 4. März einstimmig eine Vorlage zu den Impftaxis in Dresden beschlossen, die am 5. März in Kraft tritt. Konkret sieht der Stadtrats-Beschluss vor, dass Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet habenin Dresden gemeldet sind, einen Impftermin am Dresdner Impfzentrum haben und eine Einwilligungserklärung gemäß Art. 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) abgeben, ein sogenanntes Impftaxi nutzen können. Wie geht die Bestellung? Dies geht telefonisch unter 0351/211211 bei der Taxigenossenschaft Dresden von Montag bis Sonntag von 8 bis 16 Uhr. Zur Buchung muss die Impftermin-Bestätigung vorliegen. Diese stellt das Deutsche Rote Kreuz per Post zu oder sie wird bei der Online-Terminvergabe mit ausgedruckt.  Sind Begleitpersonen erlaubt? Ja, ein Hausstand (ein Ehepaar oder eine einzelne Person) plus eine Begleitperson können gemeinsam pro Fahrzeug und Strecke befördert werden. Es gilt Maskenpflicht im Taxi. Was kostet das Impftaxi? Pro Strecke ist  ein Eigenanteil von zehn Euro zu zahlen, unabhängig von der Zahl der Fahrgäste im Impftaxi. Konkret heißt das, bei zwei Impfterminen mit Hin- und Rückfahrt fallen insgesamt 40 Euro Eigenanteil pro Hausstand (inkl. Begleitperson) an. Den verbleibenden Anteil der Gesamtfahrkosten trägt die Stadt. Würde jedoch eine einfache Fahrstrecke unter zehn Euro kosten, trägt der Fahrgast diese Kosten selbst. Alles, was über zehn Euro einfache Fahrstrecke (Hin- oder Rückfahrt) kostet, übernimmt die Landeshauptstadt. Ausnahme:  Inhaber eines Dresden Passes  müssen nichts bezahlen. Was muss beim Impftaxi bestellen bereitgehalten werden? Der Fahrgast wird bei der telefonischen Buchung über die Voraussetzungen und Teilnahmebedingungen (Einwilligung zur Datenerhebung, -speicherung und -nutzung) aufgeklärt. Ist der Fahrgast damit nicht einverstanden, kann das Angebot „Impftaxi“ der Landeshauptstadt Dresden nicht in Anspruch genommen werden. Als weitere Voraussetzung, um die Fahrt tatsächlich antreten zu können, sind der Personalausweis und die Krankenversichertenkarte mitzuführen, um die Impfung im Impfzentrum vornehmen lassen zu können – andernfalls ist keine Impfung möglich. Hintergrund Bislang gibt es bundesweit keine einheitliche Regelung zur Übernahme von Fahrtkosten oder zur Bereitstellung von Fahrdiensten zum Impfzentrum. Der Freistaat Sachsen hat ebenfalls keine Regelungen diesbezüglich erlassen. Insbesondere für alte Menschen, die höchste Impfpriorität im Impfzentrum haben, kann der Weg zum Impfzentrum eine Hürde darstellen. Für Personen mit Pflegegrad und/oder Schwerbehinderung besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, Fahrtkosten auf Basis der Krankentransport-Richtlinie des G-BA (Krankentransportschein, §60 SGB V Fahrkosten) erstattet zu bekommen. Dafür ist aber eine Verordnung durch den Hausarzt einzuholen. Der Dresdner Stadtrat hat am 4. März einstimmig eine Vorlage zu den Impftaxis in Dresden beschlossen, die am 5. März in Kraft tritt. Konkret sieht der Stadtrats-Beschluss vor, dass Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet habenin Dresden gemeldet…

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Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 30 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich ausschließlich um Erwachsene, verteilt auf die unterschiedlichen Kommunen des Landkreises Görlitz. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 76,76 je 100.000 Einwohner. Unterschiede zu den RKI Zahlen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung. 93 Menschen werden aktuell stationär in den Kliniken des Landkreises Görlitz behandelt, 15 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 14.569 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 255 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne. Vier weitere Menschen sind verstorben. Es handelt sich dabei um drei Frauen und einen Mann im Alter von 57 bis 95 Jahren. Die Zahl der im Landkreis Görlitz im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen erhöht sich auf 908. Tätigkeitsbescheinigung zur Einreise aus Tschechien Mit der Einstufung eines Landes zum Virusvarianten-Gebiet gemäß Corona-Einreiseverordnung des Bundes müssen alle Personen bei Einreise einen negativen Corona-Test mitführen, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde. Zudem gilt die Pflicht, sich unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.  Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne gelten bei Einreisenden aus einem Virusvarianten-Gebiet in Sachsen künftig für nachfolgend genannte Personengruppen: Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesensin Betrieben der Nutztierhaltung,Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren,Beschäftigte in der Wasser- und Energieversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen, im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft sowie in der Informationstechnik, im Telekommunikationswesen und in Laboren medizinischer Einrichtungen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Betriebs unverzichtbar ist Die in Nr. 4 genannten Beschäftigten dieser Branchen müssen – zusätzlich zum täglich aktuellen Testnachweis – eine amtliche Bescheinigung des Landratsamtes als weiteren Nachweis mitführen. Ein Antragsformular dazu ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ zu finden. Das ausgefüllte Formular ist anschließend per E-Mail an berufspendler@kreis-gr.de zu senden. Es wird dann durch das Landratsamt bei Vorliegen der Voraussetzungen bestätigt und zurückgesandt, und ist nachher bei sich zu führen. Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 30 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich ausschließlich um Erwachsene, verteilt auf die unterschiedlichen Kommunen des…

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Hilfe für Senioren

Dresden. Die Dresdner Seniorenbegegnungs- und Beratungsstellen unterstützen ältere Menschen sowie ihre Angehörigen – gerade jetzt während der Corona-Pandemie, in einer Zeit, die vielen Ängste bereitet, Einsamkeit schürt und Fragen aufwirft. Viele Seniorinnen und Senioren wünschen sich dafür das persönliche Gespräch. Das ist jedoch aufgrund der Pandemiesituation zurzeit nur sehr eingeschränkt möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und informieren deshalb in der Regel telefonisch. Eine persönliche Vorsprache ist aktuell nur möglich, wenn Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen notwendig ist oder ein Problem telefonisch nicht geklärt werden kann. Hausbesuche sind nur im Notfall vorgesehen und wenn eine Angelegenheit nicht auf andere Weise geklärt werden kann. Die Dresdner Seniorenbegegnungs- und Beratungsstellen vermitteln helfende Hände für Seniorinnen und Senioren, beispielsweise Einkaufshilfen, Hauswirtschaftshilfen und Begleitdiensteinformieren und helfen rund um das Thema Corona-Impfung beraten zu sozialen Leistungen, wie Grundsicherung, Wohngeld, Schwerbehindertenausweis geben Auskunft und vermitteln zu Pflegeleistungen helfen bei der Suche nach individuellen Freizeit-, Bildungs- und Kulturangeboten, wenn wieder möglich informieren und unterstützen bei der Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit, etwa als Alltagsbegleiterin bzw. Alltagsbegleiter oder Nachbarschaftshelferin bzw. Nachbarschaftshelfer Die Beratungsstellen vergeben keine Termine für die Impfung gegen Covid-19, sie sind aber behilflich bei der Terminorganisation. Sie helfen, den notwendigen Aufklärungsbogen zu verstehen und unterstützen beim Ausfüllen der Formulare sowie bei der Online-Terminvereinbarung im Impfzentrum. Sie können darüber hinaus über den Ablauf der Impfung informieren, allerdings keine medizinischen oder gesundheitsrechtlichen Aspekte klären. Wer Hilfestellung benötigt, sollte vorab telefonisch einen Termin vereinbaren. Die Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Seniorenberatungsstellen sind auf der städtischen Internetseite veröffentlicht: www.dresden.de/senioren  Seniorinnen und Senioren können ihre nächstgelegene Beratungsstelle auch über das Seniorentelefon des Sozialamts unter 0351/4884800 erfragen. Das Seniorentelefon ist dienstags und donnerstags, jeweils von 8 bis 10 Uhr und 14 bis 16 Uhr, besetzt. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, Anrufende werden zeitnah zurückgerufen. (pm/Landeshauptstadt Dresden)Die Dresdner Seniorenbegegnungs- und Beratungsstellen unterstützen ältere Menschen sowie ihre Angehörigen – gerade jetzt während der Corona-Pandemie, in einer Zeit, die vielen Ängste bereitet, Einsamkeit schürt und Fragen aufwirft. Viele…

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Eine Plattform für das Ehrenamt

Meißen. Gemeinnützige Träger, Vereine und Initiativen aller Engagementbereiche, die Ehrenamt binden, können jetzt auf der neuen Ehrenamtsplattform kostenfrei ehrenamtliche Unterstützung finden: Freiwillige können auf der Plattform ihr Gesuch inserieren und ihre Hilfe anbieten. Auch Ehrenämter, die sich speziell auf die aktuelle Corona-Situation beziehen, findet man unter  dem Handlungsfeld »Corona Hilfe«. Hier benötigen zum Beispiel Altersheime und Nachbarschaftshilfen Unterstützung durch Freiwillige. Die Plattform www.ehrensache.jetzt ist ein Angebot der Bürgerstiftung Dresden. Ziel ist es, einfachen und flexiblen Zugang – ähnlich einer App – zu einem lokalen Engagement zu ermöglichen und auch jungen Interessierten den Einstieg zu erleichtern. »Wir arbeiten dabei eng mit schon existierenden Unterstützungsangeboten zusammen und wollen diese um ein digitales Angebot ergänzen. Nach ersten Anfragen von Freiwilligen freuen wir uns, die Plattform für den Landkreis Meißen anbieten zu können«, so Alexander Weiß, der als Koordinator im Landkreis Meißen unterwegs ist. Das Pilotprojekt gibt es seit 2019 - mit dem Landkreis Meißen sind dann insgesamt sechs Landkreise in Sachsen am Start: https://lkmeißen.ehrensache.jetzt Bis Ende 2022 wird die Plattform in allen sächsischen Landkreisen zur Verfügung stehen. Das Projekt »Digitale Ehrenamtsplattform für Sachsen« wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.Gemeinnützige Träger, Vereine und Initiativen aller Engagementbereiche, die Ehrenamt binden, können jetzt auf der neuen Ehrenamtsplattform kostenfrei ehrenamtliche Unterstützung finden: Freiwillige können auf der Plattform ihr Gesuch inserieren und…

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Ein »Wunschbaum« vor dem Großen Haus

Cottbus. Vor dem Großen Haus des Staatstheaters Cottbus hat seit dieser Woche ein farbig-leuchtender »Wunschbaum« Wurzeln geschlagen. Und nicht nur das, ein großer gelber Wunschbriefkasten wartet drauf, von kleinen und großen Cottbuserinnen und Cottbuser, befüllt zu werden. Als Ort des Dialogs und des Austausches sendet die Bühne damit ein weiteres Signal in die Stadt. Gerade in diesen unwägbaren Zeiten, wo der direkte Kontakt zwischen Bühne und Publikum nicht möglich ist, will das Haus die Kommunikation mit der Öffentlichkeit nicht abreißen lassen. Der »Wunschbaum« eröffnet dafür einen neuen Weg und schafft Raum für Phantasie und Kreativität. So lädt das Theater alle dazu ein, einen Wunsch ins Universum zu senden. Und auch wenn es die Wünsche nicht erfüllen kann, so soll den Wünschenden doch Hoffnung gemacht werden, dass mit dem Formulieren und dem Aufschreiben des Wunsches bereits ein erster Schritt zu dessen Erfüllung getan ist. Wer Lust hat, das Angebot des Theaters anzunehmen, kann seinen fertigen Wunschzettel ab sofort in den Wunschbriefkasten einwerfen. Die Zettel werden wetterfest gemacht und an den Ästen des »Wunschbaums« in den Wind gehängt.Vor dem Großen Haus des Staatstheaters Cottbus hat seit dieser Woche ein farbig-leuchtender »Wunschbaum« Wurzeln geschlagen. Und nicht nur das, ein großer gelber Wunschbriefkasten wartet drauf, von kleinen und großen Cottbuserinnen und Cottbuser,…

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Den Helfern zur Seite stehen

Senftenberg. Trotz der anhaltenden angespannten Situation im Klinikum Niederlausitz sind die Mitarbeiter dank der Erfahrungen aus den letzten Monaten sowie des Einsatzes des Hilfspersonals routinierter in ihren Abläufen und vertrauter mit zum Teil neuen Aufgabenbereichen. »Wir können noch nicht von Entspannung reden, spüren aber eine Stabilisierung der Personalsituation. Einige der im Dezember erkrankten Mitarbeiter sind wieder genesen und Einsatzbereit. Die zahlreichen Unterstützungskräfte aus dem Helferaufruf im Dezember haben mit großer Initiative und Engagement beim alltäglichen Ablauf auf den Stationen und in der Notaufnahme geholfen und somit zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung im Landkreis beigetragen. Wir sind nach wie vor absolut überwältigt und können nur unseren herzlichsten Dank ausrichten: an diejenigen, die derzeit vor Ort sind, als auch an jene, die sich bisher gemeldet haben«, fasst Tobias Vaasen, Geschäftsführer der Klinikum Niederlausitz GmbH, die Lage zusammen. Auf den Helferaufruf haben sich insgesamt 211 Menschen gemeldet. Daraus resultieren 40 Einstellungen von pflegerischen Hilfskräften und Assistenzärzten. Zwei davon sind Annette Jäpel und Viola Weinert. Annette Jäpel selbst ist Mitglied der Rettungshundestaffel Finsterwalde, hat vom Aufruf über den DRK-Landesverband gehört und nicht lange gezögert in ihrer freien Zeit zu helfen. Zunächst sind keine weiteren freiwilligen Helfer notwendig.Trotz der anhaltenden angespannten Situation im Klinikum Niederlausitz sind die Mitarbeiter dank der Erfahrungen aus den letzten Monaten sowie des Einsatzes des Hilfspersonals routinierter in ihren Abläufen und vertrauter mit zum Teil neuen…

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Hilfe für Senioren

Dresden. Die Dresdner Seniorenbegegnungs- und Beratungsstellen unterstützen ältere Menschen sowie ihre Angehörigen – gerade jetzt während der Corona-Pandemie, in einer Zeit, die vielen Ängste bereitet, Einsamkeit schürt und Fragen aufwirft. Viele Seniorinnen und Senioren wünschen sich dafür das persönliche Gespräch. Das ist jedoch aufgrund der Pandemiesituation zurzeit nur sehr eingeschränkt möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und informieren deshalb in der Regel telefonisch. Eine persönliche Vorsprache ist aktuell nur möglich, wenn Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen notwendig ist oder ein Problem telefonisch nicht geklärt werden kann. Hausbesuche sind nur im Notfall vorgesehen und wenn eine Angelegenheit nicht auf andere Weise geklärt werden kann. Die Dresdner Seniorenbegegnungs- und Beratungsstellen vermitteln helfende Hände für Seniorinnen und Senioren, beispielsweise Einkaufshilfen, Hauswirtschaftshilfen und Begleitdiensteinformieren und helfen rund um das Thema Corona-Impfung beraten zu sozialen Leistungen, wie Grundsicherung, Wohngeld, Schwerbehindertenausweis geben Auskunft und vermitteln zu Pflegeleistungen helfen bei der Suche nach individuellen Freizeit-, Bildungs- und Kulturangeboten, wenn wieder möglich informieren und unterstützen bei der Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit, etwa als Alltagsbegleiterin bzw. Alltagsbegleiter oder Nachbarschaftshelferin bzw. Nachbarschaftshelfer Die Beratungsstellen vergeben keine Termine für die Impfung gegen Covid-19, sie sind aber behilflich bei der Terminorganisation. Sie helfen, den notwendigen Aufklärungsbogen zu verstehen und unterstützen beim Ausfüllen der Formulare sowie bei der Online-Terminvereinbarung im Impfzentrum. Sie können darüber hinaus über den Ablauf der Impfung informieren, allerdings keine medizinischen oder gesundheitsrechtlichen Aspekte klären. Wer Hilfestellung benötigt, sollte vorab telefonisch einen Termin vereinbaren. Die Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Seniorenberatungsstellen sind auf der städtischen Internetseite veröffentlicht: www.dresden.de/senioren  Seniorinnen und Senioren können ihre nächstgelegene Beratungsstelle auch über das Seniorentelefon des Sozialamts unter 0351/4884800 erfragen. Das Seniorentelefon ist dienstags und donnerstags, jeweils von 8 bis 10 Uhr und 14 bis 16 Uhr, besetzt. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, Anrufende werden zeitnah zurückgerufen. (pm/Landeshauptstadt Dresden)Die Dresdner Seniorenbegegnungs- und Beratungsstellen unterstützen ältere Menschen sowie ihre Angehörigen – gerade jetzt während der Corona-Pandemie, in einer Zeit, die vielen Ängste bereitet, Einsamkeit schürt und Fragen aufwirft. Viele…

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Bei Mietschulden frühzeitig aktiv werden

Dresden. Mietschulden und deren Folgen stehen nicht erst seit der Corona-Pandemie im Fokus der Sozialarbeit in Dresden. Was mit Geldsorgen und Zahlungsrückständen anfängt, kann schnell in Wohnungskündigung und Zwangsräumung münden. Betroffene wissen jedoch meist nicht, wo sie Unterstützung erhalten. »Wichtig ist, dass Menschen, die ihre Miete nicht zahlen können, nicht abwarten, sondern möglichst frühzeitig aktiv werden. Sofern sie zur Behebung ihrer Notlage Unterstützung brauchen, sollten sie zügig das Sozialamt oder eine entsprechend Kontakt- und Beratungsstelle aufsuchen«, rät Sozialamtsleiterin Dr. Susanne Cordts. Das Sozialamt unterstützt Mieter bereits auf präventiver Ebene mit dem Ziel, den bisherigen Wohnraum zu erhalten und arbeitet dafür auch eng mit den am Dresdner Wohnungsmarkt tätigen Vermietern zusammen. Die zuständige Stelle im Sozialamt ist das Sachgebiet Hilfe zur Überwindung besonderer Schwierigkeiten in der Junghansstraße 2. Termine können vorab unter Tel. 0351/4884981 oder per Mail an wohnhilfe@dresden.de vereinbart werden. Es kann aber auch eine Kontakt- und Beratungsstelle in freier Trägerschaft aufgesucht werden. Mehr Infos und eine Übersicht der Beratungsstellen: www.dresden.de/wohnungslosigkeit Mietschulden und deren Folgen stehen nicht erst seit der Corona-Pandemie im Fokus der Sozialarbeit in Dresden. Was mit Geldsorgen und Zahlungsrückständen anfängt, kann schnell in Wohnungskündigung und Zwangsräumung münden. Betroffene wissen jedoch…

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