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Zimmis Grätsche – Sondergrätsche #21

Gespräch mit Ralf Minge

Zimmis Grätsche. Hier ist sie nun, die Sondergrätsche #21. Gert Zimmermann im Gespräch mit Dynamos Sportdirektor Ralf Minge.

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Zimmis Einwurf – Jetzt aber Schluss mit Schöntrinken

Dresden. So viel Glühwein konnten die Eislöwen-Fans am Ende gar nicht trinken. Der älteste Sponsor im Verein hatte die Köstlichkeit in der Halle angeboten. Zwei Drittel lang mit Hilfe ordentlicher Leistungen der Eislöwen zum Genuss werdend. Und dann plötzlich nur noch zum Schöntrinken des ernüchternden Ergebnisses von 1:4. Allerdings konnten alle gar nicht so schnell trinken wie die Tore fielen. Innerhalb von knapp drei Minuten drei Gefäße ausschlürfen – geht nicht. Irgendwas stimmt nicht bei den Dresdnern. Wenn das mal der Trainer Rossi als erstes wüsste. Ob am Freitag in Crimmitschau oder am Sonntag gegen Kassel, immer gab es ein Drittel zum Wegschauen. Der Anspruch Aufstieg in die höchste Klasse, vom Verein proklamiert, steht in den Sternen. Und das, obwohl namentlich ein ganz ordentlicher Kader auf dem Papier steht. Ganz anders bei der SG Dynamo Dresden. Da hat es recht lange gedauert, bis an der Mär vom perfekten Kader gekratzt wurde. Einsicht ist immer der Blick auf den ersten Ausweg. Für 1,7 Millionen nach Weihnachten, wenn das Transferfenster wieder offen ist, wichtige Schlüsselfiguren einkaufen. Liest sich gut, aber nur auf dem Papier. Wie schnell werden die integriert und stehen dann in der Hackordnung vorn? Wichtigste Frage: Wie wurstelt sich Dynamo über die letzten Wochen bis Weihnachten aus dem Abstiegskampf? Na, liebe Kinder, viele Wunschzettel schreiben. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<So viel Glühwein konnten die Eislöwen-Fans am Ende gar nicht trinken. Der älteste Sponsor im Verein hatte die Köstlichkeit in der Halle angeboten. Zwei Drittel lang mit Hilfe ordentlicher Leistungen der Eislöwen zum Genuss werdend. Und dann plötzlich…

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Wolfsland mit heiligem Grab und Heimsuchung im Fernsehen

Görlitz. Gerade haben sie noch in Görlitz gedreht, da gibt das Wolfsland-Team die Sendetermine für die neuen Folgen der Krimi-Reihe mit Götz Schubert bekannt. Das Erste zeigt die Filme erneut an zwei aufeinanderfolgenden Donnerstagen: „Wolfsland - Das heilige Grab“ am 28. November und „Wolfsland – Heimsuchung“ am 5. Dezember, jeweils 20.15 Uhr, teilt die zuständige Agentur mit und schreibt auch gleich dazu, worum es geht:   Der fünfte Teil der erfolgreichen Krimi-Reihe, „Das heilige Grab“, beginnt mit einem unbekannten Toten im Graben. Doch bald wächst sich für die beiden Görlitzer Kommissare Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) und Burkhard „Butsch“ Schulz (Götz Schubert) zu einem Fall aus, der näher an sie rückt als sie es erwarten konnten: Auf der Fahrt zum Fundort der Leiche meldet sich Butschs Tochter Emmy, die auf dem Weg zu ihm ist. Sie lebt seit dem Tod ihrer Mutter bei den Großeltern in Berlin. Nach einer kleinen Wandertour durch die Oberlausitz mit ihrer besten Freundin will sie zu Butsch kommen. Freiwillig. Und das, obwohl ihr Verhältnis seit Jahren mehr als angespannt ist. Nun hofft Butsch auf ein klärendes Gespräch mit seiner Tochter und darauf, dass sie wieder einen Weg zueinander finden. Aber als eine Nonne des Marienthaler Zisterzienserinnen-Klosters die Kommissare mitten in ihren Mordermittlungen auf einen blutigen Schuh im Wald hinweist, stellt sich heraus: Der Schuh gehört Emmy. Und Emmy und ihre Freundin sind spurlos verschwunden. Für den Kommissar und Vater beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit. In der darauffolgenden sechsten Folge, „Heimsuchung“, finden die beiden Ermittler ein verlassenes Auto auf dem Gelände der alten Kondensatorenfabrik. Schnell ist den beiden klar, dass eine Frau verschwunden ist. Als sie den auffallend wenig beunruhigten Ehemann befragen, stehen die Kommissare am Anfang eines widersprüchlichen Falls. Doch bald schon geraten die beiden in einen dichten Strudel aus Lügen, Gewalt und Verrat, an dessen Ende die Frage steht: Hat die Frau ihren Mann verlassen oder wurde sie von ihm ermordet?  Götz Schubert spielt in Wolfsland die männliche Hauptrolle Burkhard „Butsch“ Schulz. Ein gebürtiger Lausitzer ist Schubert aber nur fürs Fernsehen. Im echten Leben wurde er in Pirna geboren und wohnt jetzt in Potsdam. Er spielt an Theatern wie dem Berliner Ensemble, Deutschen Theater oder Maxim Gorki Theater und ist in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie „Der Turm“, „Meine Tochter Anne Frank“ und „Der Staat gegen Fritz Bauer“ zu sehen. 2012 wurde er mit dem Publikums-Bambi für seine schauspielerische Leistung in „Der Turm“ ausgezeichnet. Derzeit ist er auch in mehreren Hauptrollen am Schauspielhaus Hamburg zu sehen. Außerdem ist Götz Schubert Botschafter der Deutschen Palliativ- und Hospizstiftung. Wolfsland: Das heilige Grab am 28. November, Heimsuchung am 5. Dezember, jeweils ARD, 20.15 UhrGerade haben sie noch in Görlitz gedreht, da gibt das Wolfsland-Team die Sendetermine für die neuen Folgen der Krimi-Reihe mit Götz Schubert bekannt. Das Erste zeigt die Filme erneut an zwei aufeinanderfolgenden Donnerstagen: „Wolfsland - Das heilige…

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Lichteraktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen

Görlitz. Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November  findet in der Zeit von 16 bis 18 Uhr eine Lichteraktion der Arbeitsgruppe AG4 Beziehungsgewalt/Gewalt in der Familie auf dem Marienplatz in Görlitz statt.  Mit dieser Lichteraktion soll auf die Schicksale von vielen Betroffenen von häuslicher und sexualisierter Gewalt aufmerksam gemacht werden. Allein im Landkreis Görlitz wurden im Jahr 2018 bei der Polizei 642 Anzeigen aufgrund von häuslicher Gewalt erstattet. Obwohl die Bereitschaft zur Anzeige bei der Polizei damit weiterhin sehr hoch ist und auch Fachberatungsstellen steigende Beratungszahlen verzeichnen, wird immer noch eine hohe Dunkelziffer von Betroffenen vermutet, die Gewalt in der Familie erleben und sich bisher noch niemandem anvertraut haben. Durch das Anzünden der Kerzen soll allen Betroffenen Mut gemacht werden, indem die unsichtbaren Gewalterfahrungen sichtbar gemacht und enttabuisiert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich mit den gewaltbetroffenen Erwachsenen und Kindern zu solidarisieren, um durch ihre Anwesenheit bei der Aktion ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Gern können eigene, wetterfeste Kerzen mitgebracht und aufgestellt werden. Ansprechpartner von Beratungsstellen, die Hilfe bei häuslicher und sexualisierter Gewalt anbieten, werden vor Ort ihre Angebote vorstellen und für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung stehen. In Bautzen findet am gleichen Tag von 15.30 Uhr bis 18 Uhr eine Lichteraktion auf dem Kornmarkt statt. Zu dieser Veranstaltung lädt der Frauenschutzhaus Bautzen e.V. gemeinsam mit dem Arbeitskreis gegen sexualisierte Gewalt ein.Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November  findet in der Zeit von 16 bis 18 Uhr eine Lichteraktion der Arbeitsgruppe AG4 Beziehungsgewalt/Gewalt in der Familie auf dem Marienplatz in Görlitz statt.  Mit dieser…

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