"Wer wünscht sich denn sowas?"

Wer will denn sowas. In Kürze startet WochenKurier eine neue Aktion, mit der wir kühnste Leserträume erfüllen wollen. Neugierig?

Hatten Sie auch schon einmal diesen einen Traum? Kommandant einer U-Boot Flot­te, einen Table-Dance Klub ganz für sich allein oder ein Tag als Milliardär zu erleben? Sorry, aber da können wir Ihnen auch nicht helfen. Sind es jedoch etwas realisti­schere Träume, dann könnte Sie unsere neue Aktion interessie­ren: WochenKurier versucht, Wün­sche zu erfüllen. Sei es zum Beispiel eine Mitfahrt im Führer­stand einer Straßenbahn oder Sie hegen den geheimen Wunsch, einfach mal einen Affen zu knut­schen, dann trauen Sie sich, raus damit! Wie eine solche Aktion dann ablaufen könnte, sehen Sie hier, denn wir haben da schon mal etwas vorbereitet:

Einmal selber Straßenbahn fahren

Ja, richtig gelesen! Cottbus­verkehr und der WochenKurier ermöglichen es einem/-r Leser/-in, Straßenbahn in Cottbus zu fahren. Dazu wird ein Mitarbei­ter des Unternehmens zunächst „Fahrlehrer“ sein, danach darf unter dessen Aufsicht ein Ab­schnitt selber gefahren werden. Dabei „erfährt“ der glückliche Gewinner auch jede Menge Wissenswertes zur Geschichte des Cottbuser Lieblingskindes Straßenbahn, das weit über 100 Jahre auf dem Buckel hat und heute mehr denn je Rückgrat des städtischen Nahverkehrs ist. Hinweise zu diesem Wunsch: Der Bewerber muss mindestens 18 Jahre alt und im Besitz eines gültigen Führerscheins sein. Oder wie wäre es damit?

Ein 90-minütiges Date mit dem Stadionsprecher des FC Energie Cottbus

Für Fußballfans ist das Stadion sowieso das zweite Zuhause. Wie wäre es aber, mal ein Heimspiel aus einer wirklich ganz einma­ligen Perspektive zu erleben? Energie Cottbus, BB RADIO und der WochenKurier ermöglichen einem/-r Leser/-in, das Heim­spiel des FC Energie gegen Ber­liner AK am Sonntag, 11. März, 13.30 Uhr, gemeinsam neben Stadionsprecher Benni Hantsch­ke zu erleben. Näher können Fans ihrem Team nicht kommen…

Egal, was für geheime Wün­sche Sie haben, verraten Sie sie uns: Schicken Sie eine Email am aktion@wochenkurier.info, Stichwort: »Wer wünscht sich denn so was?«. Eine Jury wird die Vorschläge sichten und jeweils einen Leser bestimmen, der sei­nen Traum ausleben darf. Das funktioniert natürlich nur mit starken Partnern aus unserer Region. Daher schon vorab die Bitte: Unterstützen Sie uns bei der Realisierung der Aktion. Wir werden Sie kontaktieren, sobald ein Leserwunsch dies erfordert.

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DSC-Sportakrobaten starten Crowdfunding-Projekt

Dresden. 23 Sportakrobaten des Dresdner SC haben sich in diesem Jahr für den Saisonhöhepunkt, die Europameisterschaften in Israel, qualifiziert. Damit stellt der DSC den Großteil der deutschen Nationalmannschaft vom 24. Oktober bis 3. November in Holon. Doch das ist für die Sportler auch mit enormen Kosten verbunden. Weil die Sportakrobatik als nicht olympische Disziplin kaum öffentliche Förderung erfährt, kostet die Reise für das DSC-Team mehr als 30.000 Euro. Deshalb hat der Verein ein Crowdfunding-Projekt auf 99funken.de gestartet, bei dem jeder mit einem beliebigen Betrag das EM-Projekt unterstützen kann. „Je erfolgreicher wir sind, desto teurer wird der Sport für uns als Verein und für die Sportler mit ihren Familien. Das ist leider in der Sportakrobatik Tatsache. Wir sind einerseits glücklich, mit so einem starken Aufgebot in Israel dabei zu sein, andererseits bedeutet dies für die Familien eine enorme finanzielle Belastung“, sagt die DSC-Cheftrainerin Sportakrobatik, Petra Vitera.   Auf der Internetplattform 99funken.de bittet der DSC um finanzielle Unterstützung für seine Sportakrobaten, um die Familienkassen der Athleten zu entlasten. „Die EM ist für mich im Erwachsenenbereich mit 800 bis 900 Euro, für die jüngeren Nachwuchssportler gar mit bis zu 1.500 Euro Kosten für Startgebühren, Unterkunft, Anreise und Verpflegung vom Verband angesetzt“, sagt DSC-Sportakrobat Tim Sebastian, der bereits zweimal EM-Bronze gewann und in diesem Jahr wieder um die Medaillen kämpft. „Oft wird daher in den Familien der Urlaub gekürzt. Wir hoffen, dass wir über diesen Weg Unterstützung finden und uns am Ende mit super Leistungen bei der EM bedanken können“, erzählt der 24-Jährige, der 2017 mit seinem Riesaer Partner Michail Kraft den größtmöglichen Titel in der Sportakrobatik, den Gewinn der World Games, feierte. Beim Crowdfunding kann jeder, der sich auf der Plattform registriert hat, eine beliebige Summe für das Projekt spenden oder sich eine vorgegebene Summe aussuchen, die mit einer Prämie belohnt wird. So wartet zum Beispiel eine Privatshow der DSC-Akrobaten für die nächste Familien- oder Firmenfeier auf die Unterstützer. Crowdfunding, zu Deutsch Schwarmfinanzierung, erfreut sich einer wachsenden Bekanntheit. Vor allem im Bereich des Sports findet die Finanzierungsmethode immer mehr Einsatz. Das Prinzip der Finanzierungsmethode ist es, mit Hilfe einer großen Anzahl an Unterstützern (die Crowd) eine hohe Summe an Geld zu sammeln. Die Verwendung und das Ziel der Kampagne sind dabei genau definiert und die Unterstützer können für ihr Geld attraktive Prämien bekommen. Dabei greift das „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Wird die Zielsumme nicht erreicht, fließt das Geld zurück an die Unterstützer. Das Projekt läuft bis 25. Oktober. Infos: https://www.99funken.de/sportakrobatik-em-201923 Sportakrobaten des Dresdner SC haben sich in diesem Jahr für den Saisonhöhepunkt, die Europameisterschaften in Israel, qualifiziert.…

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