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Minderjährige Schüler drehen und verbreiten eigenen Porno – nun ermittelt die Kripo

Panorama. Mehrere Schüler haben im bayerischen Regensburg ein Video mit pornographischem Inhalt gedreht und an ihren Schulen verbreitet. Betroffen seien Schulen verschiedener Schularten. Die Kinder in dem Video seien noch minderjährig, weshalb die Kripo wegen der Verbreitung von Kinderpornographie ermittelt.

Wie Stadtsprecherin Juliane Roenne-Styra der „Mittelbayerischen Zeitung“ bestätigte, haben die Kinder das Video selbst über soziale Medien an andere Schüler weitergeleitet. In einem Elternbrief, den die Jugendschutzstelle der Stadt an Eltern verschickte, heißt es laut der Zeitung: „Aktuell ist in den sechsten und siebten Klassen mehrerer Schulen in Regensburg ein Video in Umlauf, das kinderpornografische Handlungen zeigt“.

Schüler in sechsten und siebten Klassen sind meistens zwischen elf und 13 Jahre alt: Bei dem verbreitet Video handelt sich somit um Kinderpornografie. Weil dessen Besitz und die Weitergabe in Deutschland strafbar sind, ermittelt nun die Kripo.

Eltern sollen Vorfall offen ansprechen

Mit den Kindern, die an der Produktion des Videos beteiligt gewesen sind, würde derzeit „intensiv gearbeitet“, zitiert die „MZ“ Mitarbeiter des zuständigen Jugendamts. Man wolle dieses Ereignis nicht schweigend übergehen, intensiv wolle man sich dieser Form von Gewalt entgegenstellen. Betroffenen Eltern werde geraten, mit ihren Kindern über den Vorfall zu sprechen und das Video gegebenenfalls von den Smartphones ihrer Kinder zu löschen.

Immer wieder schlagen Pädagogen und Psychologen Alarm, Kinder würden heutzutage immer früher vor allem über das Internet und soziale Netzwerke mit Pornographie konfrontiert werden. Meistens fehle den Kindern die Kompetenz, das Gesehene einordnen zu können. Experten fordern deshalb eine bessere Vermittlung von digitalen Kompetenzen an deutschen Schulen.

Im Video: Gefährliches Manöver: Raser scheitert an Reißverschlussverfahren

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Eislöwen laden zur Saisoneröffnung

Dresden. Er gilt als der schönste Stadtstrand Dresdens und wird auch in diesem Jahr zur Location für die offizielle Saisoneröffnung der Dresdner Eislöwen: der PUROBEACH. Am Freitag, 10. August ab 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) präsentiert sich das Team von Cheftrainer Jochen Molling kontrastreich zur eiskalten Saison im mediterranen Umfeld erstmals den Fans, Anhängern und Partnern. Der Eintritt zur Saisoneröffnung ist frei. Neben Köstlichkeiten vom Grill bietet die Karte des PUROBEACH eine große Auswahl an verschiedensten Getränken. Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf: "Wir freuen uns auf den Auftakt mit unseren Fans! Im letzten Jahr mussten wir aufgrund des schlechten Wetters leider kurzfristig in die direkt angrenzenden Räumlichkeiten des Clubs PIER15 umziehen. Dies hat der Stimmung jedoch keinen Abbruch getan. Dank der Unterstützung durch Christian von Canal können wir auch in diesem Jahr wieder auf den PUROBEACH setzen – allerdings aufgrund der Baumaßnahmen definitiv zum letzten Mal. Wir planen, das Trainerteam und alle Spieler wie schon bei der Premiere vor zwei Jahren auf einem Steg über dem beliebten Pool vorzustellen. " Nach der Präsentation folgt mit der Auslosung der exklusiven Dauerkarten-Preise ein weiterer Höhepunkt. Aus den bis zum Veranstaltungstag eingegangenen verbindlichen Reservierungen dürfen sich die Anhänger über unbezahlbare Gewinne wie z.B. einen Platz auf dem Mannschaftsfoto, ein Abendessen mit einem Spieler oder einen Blick hinter die Kulissen an einem Heimspieltag freuen. Fakten zum Saisonauftakt im Überblick: Wann? Freitag, 10. August ab 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) Wo? PUROBEACH (Leipziger Str. 15B, 01097 Dresden) Eintritt? kostenfrei Er gilt als der schönste Stadtstrand Dresdens und wird auch in diesem Jahr zur Location für die offizielle Saisoneröffnung der Dresdner Eislöwen: der PUROBEACH. Am…

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»Saftladen« feiert 60Jahre

Burg (Spreewald). BURG. Dieser Tage wurde in der Spreewaldgemeinde Burg ein Doppel-Jubiläum gefeiert. Sowohl die dort ansässige Spreewaldmosterei, als auch der Chef des Unternehmens konnten auf 60 erfolgreiche und ereignisreiche Jahre zurückblicken. Hans-Joachim Jank, der die Mosterei wenige Wochen vor der politischen Wende nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Friedrich übernahm, hat die Firma stets modernisiert und das Angebot Jahr um Jahr erweitert. Inzwischen werden durchschnittlich 350 bis 400 Tonnen verschiedenster Obstsorten verarbeitet und in Most, Wein, Sekt und Liköre verarbeitet. Neben dem »Saftladen«, einem Verkaufsraum mit historischer Ausstellung gegenüber der Mosterei eröffneten Janks in diesem Jahr im Zentrum Burgs die »Genusswelt«, wo man besondere Spezialitäten erwerben kann. So zum Beispiel Spirituosen, Balsamika und Dips. Neben der sicher aufwendigen Arbeit als Leiter der Mosterei war »Hajo«, wie er generell gerufen wird, seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Personen im Heimatverein der Spreewaldgemeinde, der SG Burg. Ob als Aktiver oder als Trainer, Co-Trainer oder Abteilungsleiter, stets war und ist er mit seinem außergewöhnlichem Engagement zum Wohle »seiner« Sportgemeinschaft zur Stelle. Verdientermaßen wurde er nun im Rahmen seines Geburtstagsfeier mit der Verdienstnadel des Fußball-Landesverbandes Brandenburg geehrt. Hintergrund: Die Spreewaldmosterei Jank besitzt unter anderem Kurzzeiterhitzungstanks, die innerhalb von neunzig Sekunden den Most pasteurisieren und so besonders vitaminschonend konservieren. Durch die qualitätsschonende, traditionelle Verarbeitung besitzen die aus Kern-, Stein- und Beerenobst hergestellten Produkte ihre wertvollen Inhaltsstoffe noch weitestgehend. BURG. Dieser Tage wurde in der Spreewaldgemeinde Burg ein Doppel-Jubiläum gefeiert. Sowohl die dort ansässige Spreewaldmosterei, als auch der Chef des Unternehmens konnten auf 60 erfolgreiche und ereignisreiche Jahre zurückblicken. Hans-Joachim…

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Azubis besuchten Forst

Forst. Im Rahmen des Azubiaustausches waren vom 8. bis 13. Juli zwei Auszubildende der Partnerstadt Wermelskirchen in der Stadtverwaltung Forst (Lausitz) zu Gast. FORST. Während ihres Besuchs haben sie Einblicke in die Ausbildungsabläufe der Forster Verwaltung erhalten und lernten verschiedene Bereiche kennen. Natürlich haben sie auch die Partnerstadt Forst (Lausitz) und die Region auf touristischem, historischem und kulinarischem Gebiet kennengelernt. Die Forster Auszubildenden, die die Gäste aus Wermelskirchen während ihres Aufenthaltes begleitet haben, organisierten ein umfangreiches Freizeitprogramm. So standen in den Nachmittags- und Abendstunden u.a. eine Besichtigung des Archivs verschwundener Orte in Horno, ein Besuch des Brandenburgischen Textilmuseums, eine Fahrt nach Dresden mit Stadtführung, ein Ausflug in die Partnergemeinde Brody mit Führung durch den Schlosspark sowie eine Tour in die Tagebauregion auf dem Programm. Probierten die Forster Auszubildenden noch vor drei Wochen rheinisch-bergische Pfannkuchen, so gab es nun Lausitzer Köstlichkeiten. Der Austausch von Auszubildenden für eine praktische Woche während ihrer Ausbildungszeit zwischen den Partnerstädten Wermelskirchen und Forst (Lausitz) findet in dieser Form bereits seit mehreren Jahren in beiden Partnerstädten statt. Im Rahmen der 20-jährigen Städtepartnerschaft wurde das Projekt Azubiaustausch im Jahr 2011 aktiviert.Im Rahmen des Azubiaustausches waren vom 8. bis 13. Juli zwei Auszubildende der Partnerstadt Wermelskirchen in der Stadtverwaltung Forst (Lausitz) zu Gast. FORST. Während ihres Besuchs haben sie Einblicke in die Ausbildungsabläufe der Forster…

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