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Im Geländewagen: Ehemann von Prinzessin Hohenlohe stirbt vor den Augen seiner Kinder

Panorama. Der zweite tödliche Autounfall eines deutschen Adeligen innerhalb von einer Woche: Das Ausprobieren seines Geländewagens in Österreich hat für Hubertus Stephan, Ehemann von Prinzessin Tatjana Luise zu Hohenlohe-Langenburg tödlich geendet – vor den Augen seiner beiden kleinen Söhne Wolf Thomas Dres (4) und Carl (6).

Auf einer steilen, nassen Wiese in der Nähe von Kitzbühel verlor der 47-Jährige am Donnerstag die Kontrolle über sein Fahrzeug. Zuvor hatte er seine Kinder aussteigen lassen, wie die "Bild"-Zeitung berichtet.

Das Auto überschlug sich mehrmals und prallte nach 150 Metern gegen einen Baum. Dabei erlitt Stephan tödliche Verletzungen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Seine beiden Söhne wurden sofort darauf von einem Kriseninterventionsteam betreut und anschließend zu ihrer Mutter, Prinzessin Tatjana Luise gebracht, wie die "Bild" weiter berichtet.

Die 43-jährige Ehefrau des Verstorbenen stammt aus dem deutschen Hochadel. Die verstorbene Großmutter der Prinzessin, Margarita von Griechenland und Dänemark, war die Schwester von Prinz Philipp, Ehemann der britischen Monarchin Elizabeth II.

Im Video: Autofahrer überholt vor Kurve - Beifahrerin bezahlt das Manöver mit dem Leben

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Görlitz sucht weiterhin Schöffen

Görlitz. 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Immerhin 115 Bürger der Stadt Görlitz bekundeten bereits ihre Bereitschaft, als ehrenamtliche Richter zu arbeiten. Da die Stadt Görlitz vom Präsidenten des Landgerichtes aufgefordert wurde, mindestens 139 Erwachsenenschöffen in die Vorschlagsliste der Stadt aufzunehmen, werden weiterhin Interessierte gesucht, die als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen möchten. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in Görlitz wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden. Das Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich. Schöffen sollten ihr Rechtsempfinden und ihre Berufs- und Lebenserfahrung zur Geltung bringen. Für den ehrenamtlichen Einsatz beim Amts- oder Landgericht, der höchstens 12 Sitzungstage im Jahr in Anspruch nimmt, erhalten die Schöffen eine finanzielle Entschädigung für den Zeitaufwand und den eventuell entstandenen Verdienstausfall sowie Ersatz entstandener Kosten (z.B. Fahrtkosten). Alle interessierten Bürger der Stadt Görlitz sind aufgerufen, sich umgehend für das Ehrenamt zu bewerben. Dazu melden Sie sich bitte schriftlich, persönlich oder telefonisch bei der Stadtverwaltung Görlitz, Amt für öffentliche Ordnung, SG Einwohnermeldewesen/Wahlen/Statistik, Bereich Statistik und Wahlen, Apothekergasse 2, Telefon 67 1513 Die Postanschrift lautet:              Stadtverwaltung Görlitz Amt für öffentliche Ordnung SG Einwohnermeldewesen/Wahlen/Statistik Postfach 30 01 31 02806 Görlitz 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Immerhin 115 Bürger der Stadt Görlitz bekundeten bereits ihre Bereitschaft, als ehrenamtliche Richter zu arbeiten. Da die Stadt Görlitz vom…

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