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Landrat mahnt: „Nehmen Sie die Lage bitte ernst“

Der Landkreis Görlitz hat in Sachen Corona derzeit nicht nur mit den 14 bestätigten und 85 Verdachtsfällen zu tun. Auch der Stau auf der A4, die Notbetreuung an den Schulen und die Schließung der Geschäfte beschäftigt die Kreisverwaltung. Das Bürgertelefon ist jetzt jeden Tag erreichbar.
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Bei einer Pressekonferenz wurde am 19. März über die aktuelle Lage informiert. Foto: T. Keil

Bei einer Pressekonferenz wurde am 19. März über die aktuelle Lage informiert. Foto: T. Keil

„Danke an alle, die jetzt seit zehn Tagen unermüdlich im Einsatz sind.“ Mit diesen Worten eröffnete Landrat Bernd Lange am Donnerstag (19.03.) eine Pressekonferenz, in der die Kreisverwaltung zum aktuellen Stand in Sachen Coronavirus informierte. Es folgte eine eindringliche Mahnung: „Nehmen sie die Lage bitte ernst, sie können sich selbst und anderen helfen, indem sie Sozialkontakte soweit wie möglich meiden“, so Lange. Manchem mögen angesichts der aktuellen Fallzahlen im Landkreis die Maßnahmen übertrieben erscheinen, aber ein Blick nach Italien sollte reichen, um zu verstehen, dass man besser früh als zu spät alles unternimmt, um die Ausbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen und so eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Update (20.03.): 14 Menschen wurden bisher im Landkreis Görlitz positiv getestet, dazu gibt es 85 begründete Verdachtsfälle, die sich jetzt wie auch die Infizierten in häuslicher Isolierung befinden. Gestern hatte es noch geheißen, im Landkreis gebe es 15 bestätigte Fälle. Das der Kreis jetzt 14 Infizierte angibt, hängt mit dem Wohnort eines getesteten zusammen.Ein Mann aus Sachsen-Anhalt, der hier zu Besuch war, ist auch hier zum Arzt gegangen. Er wurde also im Landkreis Görlitz positiv aus SARS-CoV2 getestet. Da er aber außerhalb des Landkreises Görlitz wohnhaft ist, wird dieser Fall aufgrund der Gesetzeslage im dortigen Gesundheitsamt erfasst und entfällt daher in der Übersicht des Landkreises Görlitz. „Bisher sind noch keine schweren Fälle dabei, die im Krankenhaus behandelt werden müssen“, erklärt Annegret Schynol, Leiterin des Gesundheitsamtes. Man stehe mit den infizierten Personen täglich in Kontakt, so dass nach 14 Tagen Quarantäne entschieden werden könne, ob diese aufgehoben werden kann. Sie wies auch nochmals eindringlich darauf hin, dass man bei Symptomen nicht einfach zum Hausarzt gehen soll. „Sie können auch nicht einfach ins Gesundheitsamt kommen und werden dann getestet“, so Schynol. Der richtige Weg ist nach wie vor: Rufen Sie ihren Hausarzt an, der entscheidet, ob ein begründeter Verdacht vorliegt und ob der Patient getestet werden muss. Liegt dieser Verdacht vor, ermittelt das Gesundheitsamt auch Kontaktpersonen, die dann gegebenenfalls auch getestet werden. Dazu sind zwei Teams des Gesundheitsamts unterwegs. „Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in den nächsten Tagen nicht entspannt, sondern schlimmer wird“, sagt Landrat Bernd Lange. Man rechnet also mit mehr Infizierten, darunter auch schwere Fälle, die in Krankenhäusern versorgt werden müssen. „Darauf sind wir vorbereitet“, sagt Sozialdezernentin Martina Weber. Sie leitet den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) des Kreises, der jetzt jeden Tag zusammenkommt. Man sei mit allen Ärzten in Verbindung, habe mit den Krankenhäusern einen Pandemie-Plan besprochen und folge den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Das nicht jeder der es möchte sofort getestet wird, kann die Sozialdezernentin erklären. „Es gibt Regionen, in denen werden die Abstriche knapp, weil Leute einfach beim Arzt auftauchten und dann getestet wurden“, so Weber. Das wolle man vermeiden und mit den Ressourcen haushalten. Deswegen entscheiden immer die Ärzte, wer getestet wird. Die Labore seien momentan in der Lage, alle Untersuchungen durchzuführen. Die Ergebnisse liegen nach spätestens 48 Stunden vor.

60 Kilometer Stau

Mit den Staus auf der A4 kam vor einigen Tagen ein zusätzliches Problem auf den Kreis und die Stadt Görlitz zu. Der war zeitweise bis zu 60 Kilometer lang. Inzwischen hat sich die Situation etwas entspannt, der Stau sich auf 30 Kilometer verkürzt. „Wir wurden von der Situation völlig überrumpelt, teilweise standen Leute 30 Stunden im Stau“, sagt Björn Mierisch, Leiter des Amtes für Katastrophenschutz. Darunter auch Familien. „Die haben wir über Rettungsgassen herausgeschleust“, so Mierisch. Man habe vor allem Angst um die Kinder gehabt. Am Dienstagabend wurden schließlich drei Einsatzzüge Versorgung, die sonst nur in Katastrophenlagen tätig werden, mit Speisen und Getränken an die Autobahn geschickt. Dort wurde ein Versorgungsstützpunkt in der Nähe der A4 eingerichtet, von dem aus Speisen und Getränke an die im Stau stehenden Menschen verteilt wurden. Seit gestern werden die Katastrophenschützer von der Bundewehr unterstützt. „Aktuell prüfen wir, ob die Bundeswehr das komplett übernehmen kann“, sagt Mierisch. Ziel sei es, die Katastrophenschützer von dem Einsatz an der Autobahn wieder abzuziehen. „Das sind alles ehrenamtliche Helfer, die in der Zeit ihren eigentlichen Job nicht machen können“, so Mierisch. Viele würden in der Pflege arbeiten, werden also eigentlich andernorts gebraucht. Polen hatte die Grenzen am Sonntag geschlossen. Seitdem kontrollieren Grenzschützer jeden Einreisenden und messen dessen Temperatur. Heute wurden die Kontrollen für Lastwagenfahrer und Berufspendler aber etwas gelockert. Diese müssen beim Grenzübertritt jetzt kein Formular mit Daten zu ihrer Erreichbarkeit ausfüllen. Dadurch gehen die Kontrollen schneller und die Lage hat sich zumindest etwa entspannt. Update (20.03.): Inzwischen hat sich der Stau auf der A4 komplett aufgelöst. Das meldete die Polizei heute Morgen. Die polnischen Einsatzkräfte am Grenzübergang haben die Abfertigung der Durchreisenden angepasst. Pkw werden weiterhin kontrolliert. Die Sperrungen der Auffahrten und Abfahrten aller Anschlussstellen sind somit beendet. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h ab Hermsdorf in Richtung Görlitz wird ebenfalls aufgehoben. Die Herabsetzung von 100 km/h in der Gegenrichtung gilt nicht mehr. Die Autobahnmeisterei baut aktuell die Beschilderung diesbezüglich zurück. Der Verkehr auf den Bundes- und Staatsstraßen sowie in der Innenstadt von Görlitz rollt zurzeit ohne Behinderungen.

Notbetreuung an Schulen läuft

In den Schulen im Landkreis ist gestern die Notbetreuung angelaufen. „Wir sind dankbar, dass die Schließungen nicht von einem Tag auf den anderen kamen. Dadurch konnten wir uns vorbereiten“, sagt Thomas Gampe, 1. Beigeordneter des Landkreises Görlitz. Die Betreuung funktioniere, werde aber aktuell noch von wenigen in Anspruch genommen. Weil die Schulen geschlossen sind, wird der Schülerverkehr kommende Woche auf Ferienbetrieb umgestellt. „Wir kümmern uns aber darum, dass alle Kinder, die in die Notbetreuung müssen, auch dorthin kommen“, so Gampe. Im Landratsamt selbst hat man den Besucherverkehr eingestellt, der Dienstbetrieb läuft aber weiter. Wo immer es geht, arbeiten die Mitarbeiter aber im Homeoffice. Für alle Fragen rund um die Coronavirus-Lage wurde ein Bürgertelefon eingerichtet, das jetzt täglich von 8 bis 18 Uhr unter 03581/663-5656 erreichbar ist. „Das hat am Anfang etwas geruckelt“, so Gampe. Es seien einfach sehr viele Anfragen gewesen. „Die Menschen rufen ja nicht nur an, wenn sie direkte Fragen zu Corona haben“, so Gampe. Es gehe auch um Existenzen, Menschen wollten wissen, wo sie Hilfe bekommen, wenn sie den Laden schließen mussten oder wo man Kurzarbeitsgeld beantragen kann. Deswegen sei das Bürgertelefon mit allen Ämtern verzweigt, das logistisch aufzubauen, habe etwas gedauert. Aktuell arbeiten zehn Mitarbeiter in Schichten am Bürgertelefon. Der Freistaat hat in dieser Woche auch beschlossen, Geschäfte zu schließen, die keine Waren des täglichen Bedarfes verkaufen. Die entsprechende Allgemeinverfügung muss jetzt umgesetzt werden. Heute seien noch nicht alle betroffenen Geschäfte geschlossen gewesen, sagt Karl Ilg, Leiter des Rechts- und Kommunalamtes. Man sei dazu mit den Gemeinden in Kontakt und hoffe, dass diese die Schließungen durchsetzen können. Notfalls müsse dann die Polizei ins Spiel kommen. Es habe auch Anfragen gegeben, weil manchen Inhabern nicht klar war, ob sie schließen müssen oder nicht. Andere würden dagegen freiwillig schließen, obwohl sie laut Allgemeinverfügung öffnen dürften, so beispielsweise einige Friseursalons.


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