Eine kleine malerische Reise

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Anpassung der Meldeverfahren führt zu Unregelmäßigkeiten

pleasures of love essay robertson davies Rose Homework Help dissertation sebastian meinke chicago essay style Spree-Neiße. Seit dem 1. Februar gleicht das Land Brandenburg das Meldeverfahren für die tägliche Anzahl der SARS-CoV-2-Neinfektionen an die bundesweite Pandemieberichterstattung an. Ab dieser Woche werden vom Land nur die Daten an das Robert Koch-Institut (RKI) weitergeleitet, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten über die vom RKI kostenfrei zur Verfügung gestellte Meldesoftware SurvNet@RKI bis spätestens 19 Uhr an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) gemeldet wurden. Das Ziel ist, dass die von den lokalen Behörden ausgewiesenen Fälle künftig mit den Daten des Robert-Koch-Instituts abgestimmt sind. Die Umstellung führt dazu, dass die tagaktuelle Statistik vorübergehend unregelmäßig sein kann und sprunghafte Anstiege auftreten. Zudem ist es derzeit nicht möglich, die Neuinfektionen anhand der Kommunen, Städten und Amtsfreien Gemeinden aufzuschlüsseln. An einer zeitnahen Lösung wird gearbeitet. Eventuell auftretende Unterschiede bei den vom RKI ausgewiesenen Sterbefällen liegen darin begründet, dass das Institut lediglich Todesfälle mit positivem PCR-Befund erfasst. Demgegenüber liegen dem Gesundheitsamt jedoch auch Todesfälle vor, bei denen die Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus auch anhand der Anamnese und ergänzenden Untersuchungen wie Computertomographien festgestellt wurde. Ursächlich für die Abweichungen der 7-Tage-Inzidenzen waren bislang die Meldewege, über welche die zugrundeliegenden Infektionszahlen durch die Gesundheitsämter an das LAVG und das RKI übermittelt wurden. Während die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz des RKI ausschließlich Infektionsmeldungen berücksichtigte, die durch die Meldesoftware SurvNet@RKI übermittelt wurden, wurden seitens des Landes bislang auch Infektionsmeldungen berücksichtigt, die noch nicht im SurvNet-System eingegeben und per E-Mail gemeldet wurden. Im Landkreis Spree-Neiße sind nach der neuen Datenerfassung 1.500 Menschen aktiv mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert. In den vergangenen 24 Stunden wurden 68 neue Fälle erfasst. Die 7-Tage-Inzidenz, die Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner, liegt bei 189,9. Insgesamt wurden seit Beginn des Pandemiegeschehens 5.246 Personen labordiagnostisch positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet. Bisher gelten 3.585 Infizierte als geheilt. (Stand 03.02.2021, 11 Uhr) Seit dem 1. Februar gleicht das Land Brandenburg das Meldeverfahren für die tägliche Anzahl der SARS-CoV-2-Neinfektionen an die bundesweite Pandemieberichterstattung an. Ab dieser Woche werden vom Land nur die Daten an das Robert Koch-Institut (RKI)…

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Aufwertung der Alstadt-West liegt im Fokus

We keep a thorough check upon the margins and the proper format of table of content through our Creative Writing Class London The spacing and alignment of margins is measured and corrected. Page numbers, tables, texts, charts or graphs are excluded from the margins. Citation & References . APA, Harvard and MLA referencing styles are followed as per the university guidelines. End-list Guben. Im Rahmen der Städtebauförderung von Bund und Land sind in Guben auch in den kommenden Jahren erneut große Investitionen geplant. Während in der Vergangenheit der Schwerpunkt auf dem Rückbau lag, liegt der Fokus nun insbesondere in der Aufwertung der Altstadt West. Im Kern der Kulisse befindet sich die ehemalige Wilhelm-Pieck-Schule, welche durch die Gubener Sozialwerke gGmbH (GSW) zu einem Pflegefachzentrum mit diversen Funktionen umgebaut werden soll. Dort sind 80 stationäre Pflegeplätze, 18 Plätze für betreutes Wohnen sowie ein Begegnungszentrum geplant. Zur Finanzierung der Investition werden neben Städtebaufördermitteln auch Mittel aus der Wohnraumförderung sowie Gelder aus einem umfassenden Kommunaldarlehen der Stadt fließen. Parallel dazu sollen in diesem Bereich die anliegende Hegelstraße und Friedrich-Engels-Straße bis hin zum ebenfalls zu erneuernden Platz des Gedenkens grundhaft saniert werden. Der Baubeginn für die ersten Abschnitte dieser Maßnahmen wird noch vor Ende dieses Jahres erfolgen. Für die gesamte Umsetzung in den kommenden Jahren ist eine Unterstützung aus der Städtebauförderung im siebenstelligen Bereich geplant. Darüber hinaus beabsichtigt die Gubener Wohnungsgesellschaft mbH (GuWo) in der Altstadt West die Modernisierung und Instandsetzung des Mietswohnhauses Karl-Marx-Straße 35/37. Dieses Vorhaben soll im Sommer dieses Jahres beginnen. Akuter Bedarf entstand im alten Kino »Friedensgrenze« in der Karl-Marx-Straße 56, dessen Zustand im Herbst 2020 nach ihrem Erwerb durch die GuWo.services GmbH (GSG) untersucht werden konnte. Die nötigsten Sicherungsmaßnahmen zur Vermeidung des Weiteren Verfalls des Einzeldenkmals können kurzfristig durch Städtebaufördermittel unterstützt werden. Abhängig vom verfügbaren Budget ist hier auch zukünftig eine Unterstützung bei der Sicherung und Sanierung möglich. Unterdessen werden auch die Weichen für die Zukunft gestellt. Im Jahr 2020 erfolgte eine Untersuchung zur Weiterentwicklung der Bildungsinfrastruktur in den Stadtumbaugebieten. Besonders berücksichtigt wurde dabei die Prüfung der Möglichkeit für die Errichtung eines Bildungscampus in der Altstadt Ost, zur Konzentrierung mehrerer Funktionen an einem Standort. Die Ergebnisse dieser Studie werden noch im I. Quartal des laufenden Jahres im Ausschuss für Soziales, Bildung, Jugend und Kultur präsentiert. Zur Zukunft gehört auch weiterhin die bedarfsgerechte Anpassung des Wohnraums an die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Um hohe Leerstände zu vermeiden, ist daher weiterhin auch der Rückbau nicht mehr benötigter Wohnblöcke unvermeidbar. Für Ende 2021 ist in Guben der Abriss der leerstehenden Blöcke Gerhart-Hauptmann-Straße 18-22 und Dr.-Külz-Straße 18-24 vorgesehen.Im Rahmen der Städtebauförderung von Bund und Land sind in Guben auch in den kommenden Jahren erneut große Investitionen geplant. Während in der Vergangenheit der Schwerpunkt auf dem Rückbau lag, liegt der Fokus nun insbesondere in der Aufwertung der…

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Ermittlungen zur nachgewiesenen Corona-Mutation dauern an

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Landkreis trifft Vorbereitungen für Notbetreuung

Spree-Neiße. Die Kreisverwaltung Spree-Neiße stellt auf ihrer Internetseite ab sofort online die Antragsunterlagen zur Notbetreuung für die Kindertagesbetreuung zur Verfügung. Gemäß der Fünften Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg sind Kitas und Kindertagespflegeeinrichtungen zu schließen, wenn in einem Landkreis die 7-Tage-Inzidenz von 300 an mehreren Tagen in Folge überschritten wird. Darauf bereitet sich der Landkreis Spree-Neiße vor und hinterlegt für alle Sorgeberechtigten das Formular zur Beantragung der Notbetreuung. Nach öffentlicher Bekanntgabe des Übergangs von der Regelbetreuung in den Notbetrieb werden die Sorgeberechtigten gebeten, dieses Formular bei ihrer zuständigen Kommune einzureichen, um die Notfallbetreuung für ihr Kind zu beantragen. Anspruch auf die Notbetreuung haben Kinder, wenn alle Personensorgeberechtigten in systemrelevanten Berufen tätig sind und eine häusliche Betreuung nicht zu organisieren ist, von Alleinerziehenden, wenn eine sorgeberechtigte Person im stationären oder ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig ist oder das Kindeswohl gefährdet ist. Zu den Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur zählen: Gesundheitsbereich, gesundheitstechnische und pharmazeutische Bereiche, stationäre und teilstationäre Erziehungshilfen, Internate nach § 45 des Achten Buches Sozialgesetzbuch, Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe sowie Versorgung psychisch Erkrankter,Erzieherin oder Erzieher in der Kindertagesbetreuung oder als Lehrkraft in der Notbetreuung,Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen in der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Feuerwehr und Bundeswehr sowie sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,Rechtspflege und Steuerrechtspflege,Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,Daseinsvorsorge für Energie, Abfall, Wasser, Öffentlicher Personennahverkehr, Informationstechnologie und Telekommunikation,Leistungsverwaltung der Träger der Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,Lehrkräfte für zugelassenen Unterricht, für pädagogische Angebote und Betreuungsangebote in Schulen sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II ­ Nr. 7 vom 22. Januar 2021 13Medien (einschließlich Infrastruktur bis hin zur Zeitungszustellung),Veterinärmedizin,für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal,Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind,freiwillige Feuerwehren und in anderen Hilfsorganisationen ehrenamtlich Tätige,Bestattungsunternehmenim stationären oder ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich.   Der Präsenzunterricht in Grundschulen wird weiter ausgesetzt und die Horte sind ebenfalls geschlossen bzw. bieten eine Notbetreuung an. Wer bereits einen rechtskräftigen positiven Bescheid über die Notbetreuung seines Kindes im Hort erhalten hat, braucht keine neuen Anträge auszufüllen. Der Anspruch bleibt bestehen. Die Kreisverwaltung Spree-Neiße stellt auf ihrer Internetseite ab sofort online die Antragsunterlagen zur Notbetreuung für die Kindertagesbetreuung zur Verfügung. Gemäß der Fünften Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg sind Kitas und…

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Quarantänedauer verkürzt

Spree-Neiße. Da sich die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße auf einem hohen Niveau stabilisiert hat, wird die am 18.12.2020 bekanntgegebene Allgemeinverfügung bis zum 31.01.2021 verlängert. Die gesetzliche Grundlage bildet § 25 Abs. 1 der Vierten SARS-CoV-2- Eindämmungsverordnungen des Landes Brandenburg.   Änderungen gibt es ab dem 23.01.2021 hinsichtlich der Dauer Quarantäne: Demnach müssen sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Personen nach dem positiven Testbefund für 10 Tage in Quarantäne begeben – auch wenn sie keine Symptome zeigen. Dieselbe Dauer gilt für Menschen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten und für die das Gesundheitsamt bzw. ein Arzt eine Testung angeordnet hat oder bereits vorgenommen wurde. Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind hingegen angewiesen, sich 14 Tage häuslich abzusondern. Dabei ist unerheblich, ob sie mit dem nachweislich Infizierten in einem Haushalt leben oder nicht. Hinweis: Sofern Kinder und Jugendliche in der Schule, der Kita oder dem Hort Kontakt zu einem bestätigten Fall von SARS-CoV-2 hatten und die Eltern entweder per E-Mail durch das Gesundheitsamt oder auf der Internetseite der Schule, der Kita oder dem Hort auf den Infektionsfall hingewiesen wurden, gelten diese Kinder und Jugendlichen ebenfalls als Kontaktperson der Kategorie I. Landrat Harald Altekrüger: „Inzwischen gibt es neue gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse zur Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung sowie zum Zeitraum, in denen infizierte Menschen ansteckend sind.  Sie geben uns die nötige Sicherheit, mit der wir die Dauer der Quarantäne der COVID-19-Erkrankten auf zehn Tage verkürzen können, da sie ab diesen Zeitpunkt in der Regel nicht mehr infektiös sind. Wohingegen Kontaktpersonen der ersten Kategorie, die also direkten und engen Kontakt mit einem nachweislich infizierten Menschen hatten, sich künftig für 14 Tage häuslich isolieren müssen. Das ist erforderlich, da mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Personen teilweise keine Symptome zeigen und daher zunächst nicht merken, dass sie erkrankt sind. Die zusätzlichen Tage der häuslichen Absonderung sind demnach notwendig, da sie dem Zeitraum absichern, in der eine Ansteckung nicht ausgeschlossen werden kann.“   Dauer der Quarantäne im Überblick Die Quarantäne beginnt für Erkrankte (auch ohne Symptome) ab dem Tag des positiv bestätigtem Testergebnis. Sie endet mit Ablauf von 10 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses und Vorliegen von Symptomfreiheit. Sollten 48 Stunden vor Ablauf des Quarantänezeitraumes noch Symptome vorliegen, endet die Quarantäne nicht. In diesem Fall ist zwingend wegen der Festlegung des anschließenden Quarantänezeitraumes mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen.für Verdachtspersonen mit der Mitteilung des Gesundheitsamtes über die Anordnung der Testung. Wenn eine solche Anordnung nicht erfolgt ist, unverzüglich nach Vornahme der Testung. Die Quarantäne endet mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses. Ist das Testergebnis der Verdachtsperson positiv, wird die Quarantäne fortgesetzt. Es gelten dann die Regelungen für Erkrankte. Die Dauer der Quarantäne beträgt 10 Tage nach Testabnahme.für Kontaktpersonen der Kategorie I, die in demselben Haushalt mit einem bestätigten Erkrankten leben, mit dem Tag des positiven Testes dieses Erkrankten. Sie endet mit Ablauf von 14 Tagen. Sollte während dieser Zeit ein weiterer Infektionsfall im eigenen Haushalt auftreten, ist Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen.für Kontaktpersonen der Kategorie I, die nicht im Haushalt mit einem bestätigten Erkrankten leben, mit dem Tag des letzten Kontakts zu einem positiv bestätigten Erkrankten. die Quarantänezeit endet mit Ablauf von 14 Tagen und Vorliegen von Symptomfreiheit. Unaufgeforderte Quarantäne von Erkrankten, Verdachts- und Kontaktpersonen Folgende Bürgerinnen und Bürger haben sich – ohne weitere Anordnung – selbstständig in häusliche Quarantäne zu begeben: alle Personen, die positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet wurden (Erkrankte),alle Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, und für die entweder das Gesundheitsamt eine Testung auf SARS-CoV-2 angeordnet hat oder die sich aufgrund der Erkrankungszeichen nach ärztlicher Beratung einer Testung auf SARS-CoV-2 unterzogen haben (Verdachtspersonen),alle Personen, denen vom Gesundheitsamt, auf Veranlassung des Gesundheitsamtes oder nach ärztlicher Beratung von einem Arzt oder einer Ärztin mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontaktes zu einem bestätigten Fall von SARS-CoV-2 Kontaktpersonen der Kategorie I sind (Kontaktperson der Kategorie I),Kinder und Jugendliche, die in der Schule, der Kita oder dem Hort Kontakt zu einem   bestätigen Fall von SARS-CoV-2 hatten und deren Eltern entweder per E-Mail durch das Gesundheitsamt oder auf der Internetseite der Schule, der Kita oder dem Hort auf den Infektionsfall hingewiesen wurden (Kontaktperson der Kategorie I). Weiterhin gilt: Positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, dem Gesundheitsamt unverzüglich mitzuteilen: die Anschrift des gewählten Aufenthaltsortes während der QuarantänePersonen mit Vorname, Nachname und (soweit möglich) Adresse oder Telefonnummer, mit denen sie in den letzten 2 Tagen vor Symptombeginn persönlichen Kontakt gehabt haben Die Bekanntgabe kann formlos per E-Mail an Corona-Hotline@lkspn.de erfolgen, telefonisch unter der Nummer 03562 69 75 40 oder postalisch an: Landkreis Spree-Neiße, Gesundheitsamt, Heinrich-Heine-Straße 1, 03149 Forst (Lausitz) erfolgen.   Zudem steht auf der Internetseite des Landkreises ein Kontaktformular für die Quarantänemeldung zur Verfügung unter: www.lkspn.de/aktuelles/coronavirus/kontaktformular-gesundheitsamt.html Das Formular kann online ausgefüllt oder per PDF heruntergeladen werden.   Erkrankte sind darüber hinaus verpflichtet, die Personen, mit denen sie in diesem Zeitraum persönlichen Kontakt gehabt haben, von sich aus zu benachrichtigen. Auf Verlangen bestätigt das Gesundheitsamt schriftlich Beginn und Ende der häuslichen Quarantäne. Ausnahmen von der Quarantänepflicht Handelt es sich bei der Kontaktperson der Kategorie I um medizinisches Personal, Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Personal der kritischen Infrastruktur (Angehörige der Polizei, von Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Zivil- und Katastrophenschutz und sonstigen vergleichbaren Berufsgruppen), können durch gesonderte Anordnung des Gesundheitsamtes Ausnahmen von der Dauer und dem Umfang der Quarantänepflicht festgelegt werden, wenn durch den Arbeitgeber ein relevanter Personalmangel schriftlich nachgewiesen wurde, der den beruflichen Einsatz dieser Kontaktperson der Kategorie I erfordert unddie Kontaktperson der Kategorie I frei von Symptomen ist. Verhaltensregeln während der Quarantäne  Erkrankten, Verdachtspersonen und Kontaktpersonen der Kategorie I ist es für die gesamte Dauer der Quarantäne untersagt, die Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes des Landkreises Spree-Neiße zu verlassen. Dies gilt nicht, sofern ein Verlassen der Wohnung zum Schutz von Leben oder Gesundheit zwingend erforderlich ist (z. B. Hausbrand, medizinischer Notfall),Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Haushalt angehören,persönlichen Kontakt zu anderen häuslich isolierten Personen oder zu Erkrankten aus anderen Haushalten zu haben,Schulen, Kitas oder Horte zu betreten, sofern sie das Zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben.Ist ein persönlicher Kontakt mit anderen Personen unumgänglich, haben Erkrankte, Verdachtspersonen oder Kontaktpersonen der Kategorie I die anderen Personen vorab ausdrücklich auf das (mögliche) Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 hinzuweisen. Bei dem unumgänglichen Kontakt ist ein Mund-Nasen-Schutz (Mindeststandard FFP2) enganliegend zu tragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren.Erkrankte, Verdachtspersonen und Kontaktpersonen der Kategorie I haben im Haushalt nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von anderen Haushaltsmitgliedern einzuhalten. Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten zu verschiedenen Zeiten eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass die Erkrankten sich in einem anderen Raum als die übrigen Haushaltsmitglieder aufhalten.Möglicherweise kontaminierte Abfälle (zum Beispiel benutzte Taschentücher, Küchenabfälle, Materialen, die zum Abdecken von Mund oder Nase verwendet wurden) sind in der Restmülltonne zu entsorgen. Die kontaminierten Abfälle sind in stabilen Müllsäcken zu sammeln, die nach Befüllung mit dem kontaminierten Abfall beispielsweise durch Verknoten fest zu verschließen sind. Die Müllsäcke sind direkt in Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Sind die Abfalltonnen oder Container bereits gefüllt, ist eine gesicherte Lagerung bis zur nächsten Abholung an einem möglichst kühlen Ort vorzunehmen (zum Beispiel Keller).Da sich die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße auf einem hohen Niveau stabilisiert hat, wird die am 18.12.2020 bekanntgegebene Allgemeinverfügung bis zum 31.01.2021 verlängert. Die gesetzliche Grundlage bildet §…

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