Corona-Mutation bei sechs weiteren Menschen nachgewiesen

http://www.hdtv-forum.ch/?how-to-write-phd-literature-review online from UK USA UAE Australia Canada China experts Spree-Neiße. Sechs weitere Menschen im Landkreis Spree-Neiße sind mit der B.1.1.7-Variante des SARS-CoV-2-Virus infiziert. Darunter die Ehefrau des Mannes, bei dem am 28. Januar erstmals mittels Marker-PCR die ansteckendere Mutation des Erregers nachgewiesen wurde. Damit erhöht sich die Zahl der Nachweise auf insgesamt sieben. Die fünf weiteren Infizierten stehen in…

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Verlängerung der Quarantänebestimmungen

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Lachen hilft – und Spenden auch

see url degree for life experience and job promotion. Degree Shortcut has strong linkage with worldwide university for buy degree service for better life. Burg (Spreewald). Mit dem Erlös aus einem Floh(spenden)markt im Sommer an der Heimatstube konnte Bärbel Schubert jetzt die Einrichtungsleiterin des Kinderhauses »Pusteblume«, Daniela Konzack, überraschen: 1.265 Euro wurden dabei gespendet. Die Idee zu diesem Floh(spenden)markt hatte Bärbel Schubert, Leiterin der Heimatstube. Dabei konnten Interessierte diversen Nippes, Nützliches und Schönes gegen eine kleine Spende für das Kinderhospiz eintauschen. Manch einer wurde angesichts des Spendenzwecks sehr spendabel. Nicht nur Gäste beteiligten sich an dieser vierwöchigen Aktion, auch Spaziergänger leisteten spontan einen Obolus in die »Kasse«, aber auch Einwohnerinnen und Einwohner. Bärbel Schubert war über die große Spendenbereitschaft begeistert und gerührt zugleich. Sie bedankt sich bei allen sehr herzlich. Diesem Dankeschön schloss sich Daniela Konzack gerne an. Mit diesen Spenden könnten Projekte finanziert werden, die nicht von den Kostenträgern übernommen werden. Projekte wie die Clown-Sprechstunde des Vereins Lachen hilft e. V. aus Potsdam. Einmal im Monat besuchen Clowns die Gäste des Kinderhauses, um ihnen, aber auch Angehörigen und Personal, eine spielerische Unterbrechung des Alltags zu schenken. »Alles darf sein: Lachen, Staunen, Singen, Zaubern und Träumen«, heißt es in Flyer des Vereins. Ganz zufällig waren Pepina und Hella von Propella auch am Tage der Spendenübergabe im Haus. So ließen sie es sich nicht nehmen, mit einem großen Herz allen Spenderinnen und Spendern zu danken.Mit dem Erlös aus einem Floh(spenden)markt im Sommer an der Heimatstube konnte Bärbel Schubert jetzt die Einrichtungsleiterin des Kinderhauses »Pusteblume«, Daniela Konzack, überraschen: 1.265 Euro wurden dabei gespendet. Die Idee zu diesem…

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Das Geheimnis ist gelüftet

Perfect Essay Writers that guarantees an excellent academic grade. The best essay writing service is here to help! Spremberg. Schmiedemeister Erhard Merkel aus Friedrichshain und Klempnermeister Georg Nennewitz aus Groß Kölzig haben am 8. Oktober 2020 den Stern, die Wetterfahne und die Kugel vom eingerüsteten Spremberger Rathausturm geborgen. Geöffnet wurde die Kugel damals aber noch nicht.

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Eine echte Gurkentruppe

Spremberg. »Ein Gurken-Paket in den Westen«, so hieß die Schlagzeile im Mai 2017. Der KSC ASAHI Spremberg verschickte nach einem 7:7 Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten Judo in Holle zwei Gurkengläser an den damaligen Teamkapitän Maxime Lambert und einen Redakteur der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Maxime Lambert machte damals seinem Frust Luft und betitelte die Spremberger als Gurkentruppe, die es dann sogar in die Play Offs schafften und ganz nebenbei einen neuen Sponsor fanden. Spreewaldbauer Ricken spendiert seit 2017 bei jedem Heimkampf Gurken für die Fans und mittlerweile unterstützt er auch das Frauen Team des KSC ASAHI finanziell. Vier Jahre später verschickt der Vereinsvorsitzender Dirk Meyer nun wieder Pakete mit Gurken. Allerdings sind diesmal die Gurken nicht zum Verzehr geeignet. In Zusammenarbeit mit Judofabrik aus Potsdam entwickelten die Spremberger ein Logo welches, schon T-Shirts und auch Gurkengläser schmückt. »Mittlerweile haben wir uns als Gurkentruppe etabliert und tragen dieses Logo mit Stolz. Das Plüschtier war nur die logische Konsequenz einer am Ende guten Marketingidee«, so Meyer. Eine Plüschgurke geht natürlich an Maxime Lambert, der mit seinem Spruch für diese Steilvorlage sorgte und sich schon lange dafür entschuldigt hat. Ein Paket geht nach Potsdam zur Judofabrik, die das Logo entwickelte und grafisch umsetzte. Das dritte Paket geht selbstverständlich an Spreewaldbauer Ricken. »Herr Ricken fand die Idee von Anfang an gut und unterstützt unsere beiden Bundesliga-Teams seitdem jedes Jahr.« Die Hildesheimer Zeitung geht leer aus. Der Redakteur wollte die Spremberger danach gerne als »Ferrari Truppe« bezeichnen und belächelte so die erst nur als Scherz gedachte Marketingidee des KSC ASAHI. Am 17. April wollen die Männer um Kapitän Oleg Ilts mit einem Heimkampf gegen den JC 66 Bottrop in die Saison starten. Bleibt zu hoffen, dass die Gurken auch Abnehmer finden und Zuschauer zugelassen werden können.»Ein Gurken-Paket in den Westen«, so hieß die Schlagzeile im Mai 2017. Der KSC ASAHI Spremberg verschickte nach einem 7:7 Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten Judo in Holle zwei Gurkengläser an den damaligen Teamkapitän Maxime Lambert und einen…

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Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Guben. Trotz pandemiebedingter Schließung des Stadt- und Industriemuseums läuft die Vorbereitung zu musealen Projekten und Angeboten in 2021 bereits auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr müssen Interessierte auf die traditionelle Osterausstellung nicht ver-zichten - auch wenn das Stadt- und Industriemuseum in diesem Jahr neue Wege gehen wird. Da keiner Vorhersagen kann, wie sich die Pandemie-Situation weiterentwickelt und ab wann Museen wieder für den Besucherverkehr öffnen dürfen, wird ein Teil der Osterausstellung in diesem Jahr als »Schaufenster-Ausstellung« im ehemaligen Hutcafé zu sehen sein. Präsentiert werden u.a. eine Auswahl an kunstvoll gestalteten filigranen Ostereiern von Inge Ewersbach und Kunstwerke bekannter Maler, wie Manfred Ewersbach und Bettina Pfeiffer, zum Thema Ostern und Frühling. Die »Schaufenster-Ausstellung« wird ab 16. März durch die Glasscheibe zu bestaunen sein. Gleichzeitig wird intensiv an einer Sonderausstellung zu Gubener Brauereien gearbeitet. Historische Fotoaufnahmen, Originalexponate aus ehemaligen Brauereien und kurzweilige Ausstellungstexte werden ab Mai einen umfangreichen Einblick in das Gubener Brauereihandwerk beiderseits der Neiße geben. Im Herbst dürfen sich die Gubener und Gäste der Stadt auf eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek, der Musikschule »Johann Crüger« und des Stadt- und Industriemuseums freuen. Der gesamte Rathauskomplex in der ehemaligen Hutfabrik C. G. Wilke begeht sein 15-jähriges Bestehen. Im Rahmen dieses Jubiläums und des deutschlandweiten »Tag des Hutes« werden die drei autarken Einrichtungen am 31. Oktober eine gemeinsame Veranstaltung unter dem Motto »Ob groß, ob klein, Hut muss sein« organisieren und durchführen. Die Planungen zu einem kurzweiligen Programm für Jung und Alt laufen schon auf Hochtouren. Den Auftakt zu dieser neuen Art von Veranstaltung wird eine Wette geben und freuen darf man sich jetzt schon auf einen Überraschungsgast.Trotz pandemiebedingter Schließung des Stadt- und Industriemuseums läuft die Vorbereitung zu musealen Projekten und Angeboten in 2021 bereits auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr müssen Interessierte auf die traditionelle Osterausstellung nicht…

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15-Kilometer-Bewegungsradius vorerst aufgehoben

Spree-Neiße. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ist weiterhin rückläufig. Am 2. Februar 2021 hat die 7-Tage-Inzidenz erstmals seit November 2020 den Wert 200 unterschritten; das bedeutet, bei weniger als 200 Menschen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner ist innerhalb der vergangenen 7 Tage das Virus nachgewiesen worden. Auch am 4. Februar 2021 lag der Wert bei 193,5 – daher entfällt bis auf weiteres die Einschränkung des Bewegungsradius. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum zur Ausübung von Sport sowie Bewegung an der frischen Luft ist nunmehr wieder uneingeschränkt gestattet. Freizeitliche Aktivitäten und touristische Ausflüge sind demnach unter der Beachtung der allgemeinen Kontaktbeschränkungen, Hygieneregeln und örtlichen Besonderheiten und Maßnahmen möglich. Landrat Harald Altekrüger: „Seit etwa einer Woche beobachten wir, dass die Neuinfektionen zurückgehen. Das ist ein erfreuliches Zeichen. Dennoch ist die Inzidenz im landesweiten Vergleich noch viel zu hoch und auch in den regionalen Krankenhäusern zeichnet sich noch keine Entspannung hab. Es ist nicht der Zeitpunkt gekommen, die Schutzmaßnahmen auf den Prüfstand zu stellen. Im Gegenteil: Das langsame Abebben des Anstiegs sollte uns motivieren, die Verhaltensregeln weiterhin diszipliniert durchzuhalten. Auch wenn wir gemäß der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg den Bewegungsradius wieder ausweiten, appelliere ich an die Bürgerinnen und Bürger weiterhin Vorsicht und Zurückhaltung walten zu lassen. Vor allem die jüngsten Entwicklungen in Portugal und England zeigen, dass besonders die neu aufgetretenen Varianten blitzschnell zuschlagen, sobald die Menschen ihr Schutzschild auch nur ein bisschen sinken lassen. Da die infektiösere Variante leider bereits im Landkreis zu find en ist, steht jeder kleine Teilerfolg auf wackeligen Füßen.“Die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ist weiterhin rückläufig. Am 2. Februar 2021 hat die 7-Tage-Inzidenz erstmals seit November 2020 den Wert 200 unterschritten; das bedeutet, bei…

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