Hollywood im Rosengarten

Cottbus. Open Air-Kino hat immer einen besonderen Charme. Doch selten wurde die Location so geschickt gewählt wie für die Filmnächte im Spreeauenpark. Die Leinwand steht mitten im romantischen Rosengarten des ehemaligen Buga-Parks. Bepflanzte Beete säumen das Areal. Im Hintergrund stehen Spaliere mit Rosen. Seit dem 3. Juli läuft hier Nacht für Nacht ein breit gefächertes Programm – vom Arthousefilm bis zum Blockbuster. An mehreren Nachmittagen wurden auch Kinderfilme gezeigt. Hinzu kommen spezielle Events wie Poetry Slams und Partys. Ein besonderer Besuchermagnet war die »Große Dirty Dancing-Nacht« am 10. Juli. Auf den Kultfilm folgte eine Party mit 150 Tanzwütigen. Langsam neigt sich die Veranstaltungsreihe ihrem Ende zu, doch Highlights gibt es bis ganz zum Schluss: Am 24. Juli, in der letzten Filmnacht, präsentiert der WochenKurier um 21.30 Uhr die Premiere von »Der Rosengarten von Madame Vernet«. Die Komödie handelt von einer leidenschaftlichen Rosenzüchterin, die mit allen Mitteln die Traditionsgärtnerei ihrer Familie retten möchte und dabei an allerlei zwielichtige Gestalten gerät. Übrigens: Die Filmnächte im Spreeauenpark sind ein Kooperationsprojekt der CMT Cottbus und der Dresdner PAN Veranstaltungslogistik und Kulturgastronomie GmbH, die schon seit 1991 die Filmnächte am Elbufer organisiert, Deutschlands größtes Freiluftkino-Festival.Open Air-Kino hat immer einen besonderen Charme. Doch selten wurde die Location so geschickt gewählt wie für die Filmnächte im Spreeauenpark. Die Leinwand steht mitten im romantischen Rosengarten des ehemaligen Buga-Parks. Bepflanzte Beete säumen…

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Brandenburg entsendet Einsatzkräfte

Südbrandenburg. Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu unterstützen. Innenminister Michael Stübgen hatte den Hilfseinsatz am Dienstag autorisiert, nachdem eine Bitte um Unterstützung aus Rheinland-Pfalz in Brandenburg eingegangen war. Innenminister Michael Stübgen: „Die Flutkatastrophe ist eine nationale Tragödie, die uns alle tief berührt. Deutschland steht zusammen und auch Brandenburg hilft den Flutopfern wo es nur geht. Wir haben den betroffenen Bundesländern in der vergangenen Woche umgehend Hilfsangebote unterbreitet und schicken jetzt ein erstes größeres Kontingent nach Rheinland-Pfalz. Auf die Kameradinnen und Kameraden wartet ein schwerer und entbehrungsreicher Einsatz, aber ich weiß, dass alle hochmotiviert sind. Die Hilfsbereitschaft ist groß in Brandenburg. Seit Tagen helfen Einsatzkräfte aus Brandenburg in ihren Partnerkommunen in Nordrhein-Westphalen und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist enorm. In Brandenburg wissen wir was Hochwasser anrichten können und haben nicht vergessen, wie uns geholfen wurde. Ich danke allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die jetzt unseren Landsleuten im Westen beistehen und dabei helfen, dass wir unseren Beitrag leisten können.“ Das Brandenburger Einsatzkontingent besteht aus einer Brandschutzeinheit und zwei Medizinischen Task Force. Die Brandschutzeinheit Potsdam-Mittelmark wird mit 28 Fahrzeugen und 125 Einsatzkräften am Mittwoch um 18:00 Uhr von Beelitz-Heilstätten aus in das Einsatzgebiet verlegen. Aufgaben im Einsatz werden Menschenrettung und -bergung, Wasserförderung, Stromerzeugung und Beleuchtung sein. Die Medizinische Task Force 17 (aus Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel) und die Medizinische Task Force 18 (aus Spree-Neiße, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Cottbus) werden am Sonntagmorgen in den Einsatz starten. Beide Einheiten zusammen stellen über 50 Einsatzfahrzeuge und rund 200 Einsatzkräfte. Zu den Aufgaben gehören die Einsatzführung und die Behandlung und der Transport von Patienten.Brandenburg verstärkt seinen Hilfseinsatz in den Hochwassergebieten im Westen Deutschlands. Insgesamt verlegen ab heute mehr als 300 Einsatzkräfte in den Sammelraum am Nürburgring, um von dort aus in den kommenden Tagen bei der Bewältigung der…

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Lausitz Klinik Forst setzt auf CO2-Reduktion

Forst. Die Lausitz Klinik Forst setzt seit einigen Jahren verstärkt auf die Nutzung von E-Mobilität. Die Dienst- und Betriebsfahrzeuge der Lausitz Klinik Forst sind weitestgehend elektrisch angetrieben. An den Klinik- und Praxisstandorten in Forst, Spremberg, Döbern und Peitz sind bereits E-Ladesäulen zur Eigennutzung installiert. Nun galt es auch, allen Patientinnen und Patienten sowie den Angehörigen Lademöglichkeiten bereitzustellen. So entstanden an der Lausitz Klinik gegenüber des barrierefreien Eingangs 19 weitere Parkplätze. Auf dieser Parkfläche stehen vier öffentliche Ladepunkte für Elektroautos zur Verfügung. Dieses Projekt wird aus dem europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Außerdem werden auf dem neuen Parkplatz drei zusätzliche Parkmöglichkeiten für Menschen mit besonderen Anforderungen direkt gegenüber des barrierefreien Eingangs an der Robert-Koch-Straße ausgewiesen. Die Parkplatznutzung ist gebührenpflichtig. Zukünftig wird die Lausitz Klinik Forst mittels eines eigens errichteten Solarparks (PV-Anlage) selbst Strom für ihre Elektro-Ladesäulen produzieren und nutzen. Die für die Elektrofahrzeuge benötigte Energiemenge wird bilanziell durch den Solarstrom der Klinik mit abgedeckt. Es ist eine vollständige Nutzung des produzierten Solarstroms durch die Klinik und das Laden von Elektrofahrzeugen ohne Einspeisung in das öffentliche Netz vorgesehen. Auch dieses Projekt EFRE gefördert. Ziel ist es, durch die Installation der PV-Anlage sowie die Bereitstellung von öffentlichen Elektroladeplätzen CO2-Emissionen der Lausitz Klinik Forst in Höhe von 29 640 kg (29,6 Tonnen) zu reduzieren. Zudem wird die Attraktivität der Elektromobilität gesteigert und ein Anreiz zum emissionsfreien Fahren in der Lausitz gesetzt.Die Lausitz Klinik Forst setzt seit einigen Jahren verstärkt auf die Nutzung von E-Mobilität. Die Dienst- und Betriebsfahrzeuge der Lausitz Klinik Forst sind weitestgehend elektrisch angetrieben. An den Klinik- und Praxisstandorten in Forst,…

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