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Spremberger Judo Damen starten ihr Abenteuer

Auswärtskampf beim Meister wird gleich zum Gradmesser

Die Spremberger Judo Damen vom KSC ASAHI starten am Samstag in Ihre erste Saison der 2. Judo Bundesliga. Für die junge Mannschaft (Durchschnittsalter 20,3Jahre) um Team Chefin Madlen Oesterreich geht es gleich zum Meister des Vorjahres TuS Hermannsburg.
„Das wird gleich ein Gradmesser für die gesamte Saison. Wir kämpfen gegen den Meister Hermannsburg und gegen den Mitaufsteiger die JGS aus Hamburg. Wir wissen nicht so recht was uns erwartet, sind aber gut vorbereitet“, so Sprembergs Teamchefin Madlen Oesterreich.
Viele der Spremberger Frauen kämpften im Vorjahr noch für den PSV Weimar. Nach dessen Rückzug entschloss sich der Verein selbst eine Mannschaft für die Bundesliga zu melden. „Unsere Mädels kamen letztes Jahr auf mich zu und waren sehr gut vorbereitet. Ich brauch nicht viel machen, sagten Madlen und Sarah Gregor zu mir, und bis jetzt läuft auch alles ganz gut. Viele unserer Fans und Sponsoren finden es toll, dass wir nun endlich auch Frauen in der Bundesliga haben. Da konnte ich nicht nein sagen," so Vereinschef Dirk Meyer
Als Saisonziel haben die Frauen, ähnlich wie die Männer in der 1. Bundesliga, den Nichtabstieg ausgegeben, aber insgeheim liebäugelt man mit einer Platzierung unter den ersten fünf. Am 21. September geben die ASAHI Damen dann Ihr Heimdebüt. Zum Großkampftag gegen Bayer Leverkusen wird aufgerufen. Beide Teams kämpfen dann gegen die Nordrhein Westfalen.


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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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