Claudia Rautenberg

Auch 2012 war Spremberg auf einem guten Weg

Need pay Writing Paper Kids for me? Find out suitable service to write my assignment in Australia from professionals on GradeScout Spremberg. Sprembergs Bürgermeister Dr. Klaus-Peter Schulze zieht vor Journalisten seine Jahresbilanz.

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Wir werden es als Stadt Spremberg nicht hinnehmen, dass nach dem Atomausstieg der Bundesregierung sich hierzulande westliche Protagonisten einschleichen, um solche Planungsvorhaben wie die Weiterführung der Tagebaue Nochten und Welzow-Süd zu verhindern, während gleichzeitig im Rheinischen Revier mit genehmigten Tagebauen in Größenordnungen über Jahrzehnte Braunkohle gefördert wird und man dort den Atomkraftwerken lächelnd hinterher schaut. Die öffentliche Negativdiskussion über die Braunkohle dient dem Ziel, diesen Industriezweig in der Lausitz zu beseitigen. Was das bedeutet, wiegt schwer: Arbeitsplätze, Steuern, Zuwendungen für Vereine und Sportler sind dann weg, auch die Berufsausbildung. Der Mittelstand, der verbliebe, kann das überhaupt nicht auffangen. Ich bin froh, dass KSL nach ihrem einstweiligen Rückschrauben des Kupfers mir versichert hat, dass der soziale Einsatz von KSL für Spremberg uneingeschränkt erhalten bleibt. In der letzten Stadtverordnetenversammlung kurz vor Weihnachten gab es Ausführungen zur angestrebten Fusion von FHS Lausitz und BTU Cottbus. Wie stehen Sie zu diesen Bestrebungen aus Potsdam? Diese Fusion lehnen wir grundsätzlich ab. Wird sie durchgepeitscht, bleibt nichts mehr übrig: Die FHS, bislang Träger des ingenieurtechnischen Nachwuchses des Mittelstandes, wird mit dieser Fusion vor die Wand gefahren und die BTU auf Sparsamkeit eingestellt. Die Hälfte der Professoren hat vor dem Hintergrund der Unabwägbarkeit der Zukunft bereits die BTU verlassen und die Studenten ziehen ihren geneigten Oberhäuptern in Richtung Dresden und Westen scharenweise hinterher. Ich betrachte das als sehr negativ und Spremberg wird als südbrandenburgischer Wirtschaftskern gegensteuern. Erfreulich ist aber zumindest die Entwicklung des Industrieparks Schwarze Pumpe. Was können Sie dazu sagen? In gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Gemeinde Spreetal und der Unterstützung der Länder Brandenburg und Sachsen hat sich der Industriepark Schwarze Pumpe sehr gut weiterentwickelt. Bis Ende 2013 werden dort 108 Mio Euro Investitionen zu Buche stehen. Ziel ist es, in Schwarze Pumpe mindestens 35 Prozent der ursprünglichen Belegschaft des einstigen Gaskombinates, das wären dann über 5.000 Beschäftigte, wieder anzusiedeln und damit in Spremberg die Arbeitslosigkeit durchgängig auf unter zehn Prozent zu senken. 2012 haben wir diese Senkung noch nicht durchgängig geschafft. Für die Weiterentwicklung des Industrieparks und zur Weiterführung der Braunkohlegewinnung haben sich übrigens alle unserer Stadtverordneten ausgesprochen. Kommen wir zur Stadtentwicklung. Spremberg kann auf das diesbezüglich Erreichte sehr stolz sein. Sind Sie das als Bürgermeister auch? Auf jeden Fall. Ich kann hier nicht alle Ereignisse aufzählen. Mit dem Seniorenzentrum "Lausitzperle", "Lidl" und "Penny" wurden drei Industriebrachen in hervorragender Weise von den Investoren aufgewertet, was der Stadt keinen einzigen Cent kostete. Anfang Mai weihten wir den restaurierten Bismarckturm ein, für den Erweiterungsbau am Strittmattergymnasium in der Mittelstraße erfolgte der Erste Spatenstich, den neuen Krankenhausanbau konnten wir im Oktober übergeben und zuletzt auch noch den neuen Busbahnhof. Zu einem Vorzeigeobjekt der Gewoba wurde der sanierte Plattenblock in der Karl-Marx-Straße. Unsere aufgelistete Bilanz füllt drei DIN-A4-Seiten. Kulturell und sportlich haben die Spremberger im zurückliegenden Jahr wahre Freudensprünge aufführen können. Was sagen Sie dazu? Bezüglich des sportlichen Teils verweise ich auf Ihren Beitrag zur Sportlerehrung. Darin ist alles gesagt. Kultureller Höhepunkt war natürlich wieder unser Heimatfest, getragen vor allem von der vielfältigen Vereinsarbeit. Gut entwickelt haben sich auch die Veranstaltungen auf der neuen Freilichtbühne. Da streben wir 2013 noch mehr Angebotsvielfalt an, viele Künstler und Orchester haben bereits zugesagt, und wir hoffen, dass noch mehr Zuschauer kommen. Auch die "Nacht der Toleranz" wird es wieder geben. Diese Veranstaltung wird sicherlich erneut dazu beitragen, die rechtsextremistische Szene in Spremberg weiter zurückzudrängen. Inwieweit ist das im zu Ende gehenden Jahr gelungen?  Die unschönen Ereignisse im April und Mai haben die Stadtverordneten am 9. Mai zur Verurteilung dieser Übergriffe bewogen. Ich bin sehr froh, dass viele Spremberger meine Unterschriftenaktion gegen die rechtsextremistischen Aktivitäten unterzeichnet haben. Für diese Zivilcourage gilt allen mein Dank. Was wird 2013 der Stadt und ihren Bürgern bringen? Wir werden engagiert auf allen Ebenen weiterarbeiten. Den Auftakt wird die Einwohnerversammlung am 8. Januar zum Thema "Braune Spree" bilden. Ich darf vorab sagen, dass wir dazu im Ergebnis dieser Veranstaltung als Stadt politische Zeichen in mehrere Richtungen setzen werden.                  

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