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Forum zwischen Wirtschaft und Politik

Schipkau. Der guten Tradition folgend wird es auch in diesem Jahr ein Unternehmertreffen der Gemeinde Schipkau geben. Wie Jörg Bergander aus der Wirtschaftsförderung informiert, sind alle Unternehmer und Selbstständige am Donnerstag, 11. Oktober, 18 Uhr, in das Bürgerzentrum des Ortsteils Schipkau zum diesjährigen Unternehmertreffen eingeladen.

Bereits zum 12. Mal organisiert die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Schipkau dieses Forum zwischen Wirtschaft und Politik. In guter Tradition wird Bürgermeister Klaus Prietzel über die wichtigsten Vorhaben und Baustellen des nächsten Jahres berichten. Fragen zur Entwicklung der Gemeinde oder dem Umgang mit der Großbaustelle DEKRA werden zur Sprache kommen.

Der Gesundheitspapst Stephan Huber vom Studio Alter Bahnhof Großräschen stellt das Netzwerk BNI vor und gibt Tipps zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Rechtsanwältin Andrea Weiß wird den Anwesenden ihre Sichtweise zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten darlegen. Mediation als nachhaltige Konfliktlösung und Option zu langwierigen Gerichtprozessen soll das Hauptthema des Abends sein.

Zum Ausklang der Treffen ist reichlich Zeit für den Gedankenaustausch mit Vertretern der Kommunalpolitik eingeplant. Auch am Büfett und bei einem Glas Wein ist Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und den einen oder anderen Geschäftskontakt zu knüpfen.

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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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