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Baulücke soll geschlossen werden

Lockere Bebauung statt lichtem Waldbestand

[http://www.nato-leipzig.de/?research-proposal-sections jobs Every Freelance Writer] , writing agency jobs Writing Jobs In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der seit langem geplanten Nutzungsänderung zu starten. An Stelle des bisherigen lichten Waldbestandes soll es zu einer lockeren Bebauung des Geländes kommen. Geplant sind zwei Wohngebäude und weitere Nebengebäude. Große Teile des Grundstücks sollen anschließend parkähnlich gestaltet werden.

The link, which is started under the user account with SYSDBA privileges, runs separately from the database instance. Die Idee zu diesem Vorhaben ist nicht gänzlich neu. Schon im Juli 2017 fasste die Gemeindevertretung den Beschluss, für das Grundstück nahe des Annahütter Sportplatzes einen Bebauungsplan zu erarbeiten. Die Landesplanungsbehörde und die Kreisverwaltung stimmten diesen Plänen grundsätzlich zu. Grund dafür ist, dass das Waldgrundstück planungsrechtlich als verbliebene Baulücke innerhalb der Annahütter Karl-Marx-Siedlung gilt.

buy resume designs http://www.joyshop.it/?buy-written-essays phd thesis on r w emerson life experience essay Nach einiger Zeit der Ruhe griff nun Thomas Horvath, der in Annahütte zugleich Altenpflegeeinrichtungen betreibt, die Planungen wieder auf. »Das Planungsbüro und der Architekt arbeiten, das Planverfahren ist in vollem Gange«, so Bauherr Horvath, »und vor Ort wollen wir schnell Ordnung schaffen«. Dazu gehört auch die Beseitigung von Abfällen und Bauschutt, die sich im Laufe der vergangenen hundert Jahre, in denen es die Siedlung gibt, angesammelt haben.

this page Die heutige Karl-Marx-Siedlung entstand ab 1920 beiderseits der damaligen Reichsstraße 96. Bauherr war seinerzeit die »Gemeinsame Bergmanns-Wohnstätten Gesellschaft Westlausitz« mit Sitz in Klettwitz, die hier für Mitarbeiter der Annahütter Braunkohlenwerke Heye AG eine Wohnsiedlung errichtete. Im Laufe der Jahrzehnte ließen sich weitere Siedler nieder und formten die heutige Karl-Marx-Siedlung. Letzte größere Veränderung war hier der Ausbau der vormaligen verschlissenen Kreisstraße im Jahre 2013.

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Endgültiger Abpfiff

Cottbus. Der letzte freundschaftliche Vergleich der reduzierten Saison endete für den FC Energie Cottbus unentschieden. Chancen zum Cottbuser Sieg wurden gegen die VSG Altglienicke vertan, auch zwei Strafstöße (Felix Brügmann, Max Kremer) wurden nicht verwandelt. So blieb es bei den Treffern von Hasse und Gästespieler Breitkreuz und dem Schlussstand von 1: 1. Beim FCE kam mit Kristi Kullaj ein 22-jähriger albanischer Mittelfeldmann als Probespieler zum Einsatz, den man sich durchaus als Neuzugang des Sommers vorstellen könnte. Bereits fest verpflichtet sind schon zwei Akteure. Der Kapitän des BAK Berlin, Shawn Kauter kommt als Innenverteidiger nach Cottbus. Jan Koch, der seinen Vertrag beim FCE verlängert hat, freut sich auf diesen Neuzugang: »Ich kenne ihn aus unserer gemeinsamen Zeit, als wir 2018/19 beim BAK gespielt haben und dort in der Deckung prima harmoniert haben«. Dazu kommt mit Joshua Putze ein alter Bekannter zurück in die Lausitz. Der 26-jährige Mittelfeldspieler war von 2007 bis 2016 im Nachwuchs- und Männerbereich des FCE aktiv, Danach führte sein Weg nach Lotte in die 3. Liga, dort absolvierte er 37 Spiele. Seit 2019 begann für Putze ein neues Kapitel bei Ligakonkurrent Union Fürstenwalde, wo er in den zwei zurückliegenden unvollständigen Spielzeiten 32 Partien absolvierte. Mit einem Zweitligaeinsatz, 37 Drittligaspielen sowie 119 Partien in der Regionalliga Nordost bringt Joshua Putze viel Erfahrung mit zu seinem Cottbuser Ausbildungsverein Energie.Der letzte freundschaftliche Vergleich der reduzierten Saison endete für den FC Energie Cottbus unentschieden. Chancen zum Cottbuser Sieg wurden gegen die VSG Altglienicke vertan, auch zwei Strafstöße (Felix Brügmann, Max Kremer) wurden nicht…

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