Sommer-Eis in der EnergieVerbund Arena

Dresden. Ab heute, 18. Juli, können Eisfreunde trotz Hochsommer jeden Mittwoch bis zum Ferienende in der Trainingseishalle der EnergieVerbund Arena ihre Runden drehen. Jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr ist Sommer-Eislaufzeit. Zwei Stunden kosten 4,50 Euro und ermäßigt 3,50 Euro. Schülerinnen und Schüler, die im Besitz des aktuellen Dresdner Ferienpasses sind, erhalten in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen einmalig kostenfreien Eintritt bei Abgabe des Coupons aus dem Gutscheinheft. Gruppen sollten wegen der hohen Nachfrage das Schlittschuh-Reservierungssystem unter www.schlittschuh-verleih.de nutzen. Für alle gilt: Auch bei hohen Außentemperaturen herrschen in der Eishalle meist nicht mehr als 13 Grad Lufttemperatur. Lange Kleidung, warme Socken und Handschuhe sind ein Muss. Schutzausrüstung (Helm und Schoner) wird empfohlen. Aktuelle Informationen zu den Eislauf-Angeboten und Eintrittspreisen sind unter www.dresden.de/eislaufen und auf Facebook: Eisarena Dresden abrufbar. Sommer-Beats bei erfrischenden Temperaturen gibt es am Freitag, 20. Juli, von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr in der Trainingseishalle. Dann legt das Disco-Twice DJ Team zur Sommer-Eisdisco auf. Der Eintritt kostet sechs Euro, Leihschlittschuhe gibt es gegen Gebühr vor Ort. Beste Trainingsvoraussetzungen für Leistungssportler In den vergangenen Tagen haben die Eismeister der EnergieVerbund Arena die vier Zentimeter starke, extrem glatte und schnelle Eisfläche in der Trainingseishalle aufgebaut, die besonders dem Leistungssport zu Gute kommt. Hauptnutzer des Sommereises sind der Bundesstützpunkt Short Track, sowohl mit dem Nationalteam als auch mit den Junioren. Die Eislöwen-Profis, der Eishockey-Nachwuchs sowie der tschechische Erstligist HC Verva Litvínov steigen ab Montag, 23. Juli, in den Trainingsbetrieb ein. Außerdem finden verschiedene Eishockey-Camps für Kinder und Jugendliche auf dem Dresdner Sommereis statt. Der ansässige Eiskunstlaufverein sowie sächsische Kadersportler bereiten sich ebenfalls in der EnergieVerbund Arena auf die Saison 2018/19 vor. Sanierung der Dehnungsfugen in der Eisschnelllaufbahn Aktuell erneuern Fachleute die vier Dehnungsfugen in der Betondecke der Eisschnelllaufbahn. Parallel dazu wird für die Sanierung der Kälte-Anschlussleitung am Innenkreis der Bahn der Leitungsgraben vorbereitet. Das Stahlmantelrohr zur Kälteversorgung wird an dieser Stelle ausgetauscht. Anschließend werden die entsprechenden Bereiche neu betoniert. Die Maßnahme soll bis Ende August abgeschlossen sein. Danach muss der Beton noch bis Ende September aushärten. Die Eisschnelllaufbahn ist trotz ihres Alters (Baujahr 1979) in einem guten Zustand. Ab Oktober wird dann wieder auf der Eisschnelllaufbahn mit dem Eisaufbau begonnen, so dass dem regulären Eislauf-Saisonstart am 20. Oktober nichts entgegensteht. Eisfreie Aktivitäten im Sportpark Ostra Sport in seiner ganzen Vielfalt bietet der ganzjährig frei zugängliche Eingangsbereich des Sportparks Ostra am Heinz-Steyer-Stadion. Auf dem weitläufigen Areal befinden sich ein Fitness-Parcours, Kleinspielfelder für Fußball, Badminton, Volleyball und Basketball, Kinder-Spielgeräte, Tischtennisplatten, Sprintstrecken und Klettermöglichkeiten. Im Rahmen des EU-Projektes „Walking People - It´s never too late to start" entstanden im Sportpark Ostra drei Laufstrecken, die zum regelmäßigen Spazierengehen, Jogging oder Walking anregen sollen. Startpunkt ist auf dem Elberadweg, Höhe EnergieVerbund Arena. Hier informiert eine große Hinweistafel über die Stecken mit Längen zwischen 1,1 und 5,5 Kilometern. Weitere Informationen unter www.dresden.de/walkingpeople Fit im Park bis 31. Juli 2018 Noch bis Dienstag, 31. Juli, läuft im Sportpark Ostra ein Teil der Kurse aus der Reihe „Fit im Park“, darunter Qi Gong, Zumba, Dance Fitness und Baseball. Zu diesem Angebot des Gesundheitsamtes sind alle Dresdnerinnen und Dresdner jeden Alters eingeladen. Mehr als 1 200 von ihnen nutzen das Angebot in diesem Jahr bereits. Die Kurse werden von qualifizierten Trainerinnen und Trainern durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.dresden.de/fit-im-park Beachvolleyball Bis September können Freizeitsportler auf den vier Profi-Beachvolleyballfeldern neben der DSC-Trainingshalle im Sportpark Ostra pritschen, blocken und baggern. Die Möglichkeit besteht mittwochs und donnerstags von 15 Uhr bis 22 Uhr und an den Wochenendtagen von 10 Uhr bis 16 Uhr. Reservierungen nimmt der Servicepunkt der EnergieVerbund Arena telefonisch unter 0351-4885252 oder unter servicepunkt@dresden.de entgegen. Ein Platz kostet pro Stunde 18 Euro. Dusch- und Umkleidemöglichkeiten stehen direkt an den Beach-Plätzen zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.dresden.de/beachvolleyball Ab heute, 18. Juli, können Eisfreunde trotz Hochsommer jeden Mittwoch bis zum Ferienende in der Trainingseishalle der

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Leserpost zum Thema "Krankes Gesundheitssystem"

Sachsen. Sehr geehrtes WoKu-Team,danke für den trefflichen Beitrag „Krankes Gesundheitssystem“, er verdeutlicht einmal mehr den bürokratischen Wahnsinn in Deutschland. Offensichtlich ist es wichtiger, Geld in die Hand zu nehmen, um massenweise Abrechnungen zu prüfen, als mit diesem Prüfpersonal die Versorgungslücken in Krankenhäusern und Altenheimen zu schließen. Geht es eigentlich noch um den Menschen dabei? Wohl eher darum, dass Krankenkassenvorstände immer dickere Gehälter und Boni abfassen können! Das ist ein Thema für die Politik, denn dadurch, das Fachpersonal mit sinnlosem Verwaltungsaufwand gebunden wird, wird der Pflegenotstand noch größer. Wollte sich nicht Frau Merkel dieses Themas annehmen?Mit freundlichen Grüßen, Petra H. Sehr geehrte Damen und Herren, Nur nicken und zustimmen kann ich Ihnen, wenn ich schon die ersten paar Zeilen lese. Meim Name ist Nadine Hartmann ich bin gelernte Therapeutin und habe 6 Jahre in der Algos Fachklinik Bad Klosterlausnitz ausgehalten. Dann habe ich aufgegeben mich zu ärgern und mich 12 Jahre lang in der Selbständigkeit wieder gefunden. Gott sei Dank unanbhängig von den Krankenkassen und jeglichem Betrug am Patienten. Wegen 5 Jahren pendelei zwischen Gera und Dresden, zum Vater meiner Tochter, bin ich nun letztes Wochenende nach Langebrück gezogen und habe schweren Herzens meine Praxis verkauft. Nun bin ich ohne Arbeitslosengeld und ohne Harz 4 in meiner Position auf die Hilfe meines Lebensgefährten angewiesen. Bei der Suche nach Arbeit stellt sich nun die Frage zurück in das Gesindheitssystem? Nein danke ich sträube mich zu tiefst. Ich könnte Ihnen Romane schreiben über die Schande, die ich erlebt habe. Durch Bekannte die im Gesundheitswesen arbeiten weiss ich  es ist immer noch genaus so  wie vor 12 Jahren.  In ihrem Beitrag erwähnt Herr Grahlemann die nicht Bezahlung von erhaltenen Leistungen. Ich zitiere " jeder Handwerker würde so nicht leben können". Und genau das sollte Ihr nächster Beitrag werden. Mein Lebensgefährten, Vater meiner Tochter ist Dachdeckermeister somit ein Handwerker der keine weiteren Angestellten findet und mittlerweile unter der Zahlungsmoral der Auftraggeber regelmässig leiden muss. Ich sehe da ein sterbendes Handwerk. Keiner will bei Hitze oder Kälte aufs Dach.  Die Krankenkassen die Berufgenossenschaft die Handwerkskammer etc. sind gnadenlos und verlangen Vorauszahlungen in einem Beruf in dem es das Wetter vorgibt was und wieviel werden kann. Diese kleinen Unternehmen schaffen es kaum sich ein Winterpolster zuzulegen, hätten und haben Arbeit ohne Ende und können wegen Personalmangel nicht oder nur sehr schwer vorran kommen . Herr Grahlemann sagt richtig "so könnten Handwerker nicht leben....." also bezeichnen wir die Überschrift Ihres Textes  mal eher als KRANKES Deutschland. Falls Sie noch mehr Details aus meiner  beruflichen Zeit im Gesundheitswesen erfahren möchten oder einen Job für mich haben. ;) schreiben Sie mir gern zurück. Ihre frisch gebackene neue Leserin Nadine H. Sehr geehrte Damen und Herren, was soll man zu Ihrem Artikel sagen. Wir hatten in der vorangegangenen Regierung einen Gesundheitsminister, welches zuvor noch nie etwas damit zu tun hatte. Also sitzt er auf seinem Posten und lässt sich etwas diktieren, er weiss es ja vermutlich nicht besser. Die große Frage ist ohnehin, nach welchen Kriterien werden diese Leute ausgesucht. Gesundheitssystem: Ich musste es selbst 7 Monate mit auf der Intensivstation mit ansehen, dass der kranke Mensch, welcher wehrlos ist, nur eine Ware ist mit der man viel Geld verdienen kann. Eine Betreuungsvollmacht wird von den Ärzten übergangen und lügnerische Ausreden aufgetischt.Und wenn man dann noch denkt es hilft dir jemand, dann hast du dich auch noch gewaltig geschnitten. Mit großer Sicherheit ist das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Ich kann nur sagen: Armes Deutschland, wo sind wir hingekommen. Wenn ich dazu noch lesen muss, das der MDK die Abrechnungen prüfen muss, stellt sich mir die Frage, was macht die Krankenkasse?Es gibt, glaube ich, mittlerweilen in dem Land mehr Prüfer und Kontrolleure als Arbeiter. Warum, weil die Unehrlichkeit und Gier immer größer wird. Auch dies ist so gewollt! Mit freundlichen Grüßen, Ihre Leserin Frau G. Es ist eine Farce!Ich glaube wir haben im heutigen Zeitalter,das beste Gesundheitssystem,was es je gab-von den Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung her.Durch die Bürokratie und sturen Vorgaben, Kontrollen und Reglementierungen, bleibt allerdings all das auf der Strecke,was am wichtigsten ist - nämlich der Patient !Selbst wenn man als Personal im GesundheitsSystem motiviert, empathisch und engagiert ist, werden ständig "Riegel" vorgeschoben, warum dies, das und alles mögliche nicht geht und nicht gehen darf, weil es so nicht in irgendwelchen Büchern steht.....!!!!!Jeder Arzt, Pfleger, Physiotherapeut, Apotheker etc. sollte die Möglichkeit bekommen, aktiv mitzuentscheiden, welche Therapie und Methodik die geeignetste für den Einzelnen ist, im guten Wissen und Gewissen!Ich verstehe die Resignation, Wut und Hilflosigkeit des Gesundheitspersonals!Liebe Grüße von Katrin Z. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen!Erstens sind die Menschen und ihre Krankheiten kein Produkt von einem Montageband. Jeder und jede ist anders.Da kann es doch keine Norm für die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus geben. Entscheidend dafür sind die Fachleute und nicht die Exceltabellen-Fetischisten des MDK.Zweitens: Entweder hat der Mitarbeiter des MDK nicht richtig zugehört oder die Frage nicht verstanden.Es geht um die willkürliche Reduzierung der Tage, er aber lenkt ab mit Reduzierung der Prüfungen und falschen Abrechnungen.Mein Vorschlag, schon vor Jahren eingereicht und total ignoriert, ist (in Kurzfassung):Das Krankenhaus sendet am Entlassungstag die vom Patienten quittierte Rechnung nur mit dessen gesteckter Chipkarte an den MDK und bekommt die Kopie ausgehändigt. Dieses System so oder ähnlich lässt sich für alle .Dienstleitungen des Gesundheitssystems anwenden.Die heutige Technik macht es doch möglich, dass die Daten auf der Chipkarte nur von den Berechtigten les- und schreibbar sind.Ich meine damit, dass z.B. der Augenarzt nicht die Daten des Hautarztes wegen der Hühneraugen einsehen kann. Ein immer wieder monierter Grund für ausufernde Kosten ist die Vielzahl der Krankenkassen mit ihren teils kostspieligen Palästen.Die Politik feiert Erfolge, wenn sich mal 10 Kassen vereinigt haben. Aber das sind doch die berühmten Peanats.Die Vorstände kleben an ihren Sesseln und an ihren Gehältern und sträuben sich vehement gegen eine Änderung. - auf Kosten der Patienten.Sie verkaufen das mit Wettbewerb. Was wir brauchen ist nicht Wettbewerb, sondern Reduzierung der Kosten.Und es geht auch nicht an, dass ein Krankenhaus Gewinn macht. Gewinn für wen?Es geht einzig und allein um die Wiederherstellung der Gesundheit von Menschen!Mit freundlichen Grüßen, Hellmut S. Sehr geehrtes WoKu-Team,danke für den trefflichen Beitrag „Krankes Gesundheitssystem“, er verdeutlicht einmal mehr den bürokratischen Wahnsinn in Deutschland. Offensichtlich ist es wichtiger, Geld in die Hand zu nehmen, um massenweise Abrechnungen zu…

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Leserpost zum Thema "Krankes Gesundheitssystem"

Sachsen. Sehr geehrtes WoKu-Team,danke für den trefflichen Beitrag „Krankes Gesundheitssystem“, er verdeutlicht einmal mehr den bürokratischen Wahnsinn in Deutschland. Offensichtlich ist es wichtiger, Geld in die Hand zu nehmen, um massenweise Abrechnungen zu prüfen, als mit diesem Prüfpersonal die Versorgungslücken in Krankenhäusern und Altenheimen zu schließen. Geht es eigentlich noch um den Menschen dabei? Wohl eher darum, dass Krankenkassenvorstände immer dickere Gehälter und Boni abfassen können! Das ist ein Thema für die Politik, denn dadurch, das Fachpersonal mit sinnlosem Verwaltungsaufwand gebunden wird, wird der Pflegenotstand noch größer. Wollte sich nicht Frau Merkel dieses Themas annehmen?Mit freundlichen Grüßen, Petra H. Sehr geehrte Damen und Herren, Nur nicken und zustimmen kann ich Ihnen, wenn ich schon die ersten paar Zeilen lese. Meim Name ist Nadine Hartmann ich bin gelernte Therapeutin und habe 6 Jahre in der Algos Fachklinik Bad Klosterlausnitz ausgehalten. Dann habe ich aufgegeben mich zu ärgern und mich 12 Jahre lang in der Selbständigkeit wieder gefunden. Gott sei Dank unanbhängig von den Krankenkassen und jeglichem Betrug am Patienten. Wegen 5 Jahren pendelei zwischen Gera und Dresden, zum Vater meiner Tochter, bin ich nun letztes Wochenende nach Langebrück gezogen und habe schweren Herzens meine Praxis verkauft. Nun bin ich ohne Arbeitslosengeld und ohne Harz 4 in meiner Position auf die Hilfe meines Lebensgefährten angewiesen. Bei der Suche nach Arbeit stellt sich nun die Frage zurück in das Gesindheitssystem? Nein danke ich sträube mich zu tiefst. Ich könnte Ihnen Romane schreiben über die Schande, die ich erlebt habe. Durch Bekannte die im Gesundheitswesen arbeiten weiss ich  es ist immer noch genaus so  wie vor 12 Jahren.  In ihrem Beitrag erwähnt Herr Grahlemann die nicht Bezahlung von erhaltenen Leistungen. Ich zitiere " jeder Handwerker würde so nicht leben können". Und genau das sollte Ihr nächster Beitrag werden. Mein Lebensgefährten, Vater meiner Tochter ist Dachdeckermeister somit ein Handwerker der keine weiteren Angestellten findet und mittlerweile unter der Zahlungsmoral der Auftraggeber regelmässig leiden muss. Ich sehe da ein sterbendes Handwerk. Keiner will bei Hitze oder Kälte aufs Dach.  Die Krankenkassen die Berufgenossenschaft die Handwerkskammer etc. sind gnadenlos und verlangen Vorauszahlungen in einem Beruf in dem es das Wetter vorgibt was und wieviel werden kann. Diese kleinen Unternehmen schaffen es kaum sich ein Winterpolster zuzulegen, hätten und haben Arbeit ohne Ende und können wegen Personalmangel nicht oder nur sehr schwer vorran kommen . Herr Grahlemann sagt richtig "so könnten Handwerker nicht leben....." also bezeichnen wir die Überschrift Ihres Textes  mal eher als KRANKES Deutschland. Falls Sie noch mehr Details aus meiner  beruflichen Zeit im Gesundheitswesen erfahren möchten oder einen Job für mich haben. ;) schreiben Sie mir gern zurück. Ihre frisch gebackene neue Leserin Nadine H. Sehr geehrte Damen und Herren, was soll man zu Ihrem Artikel sagen. Wir hatten in der vorangegangenen Regierung einen Gesundheitsminister, welches zuvor noch nie etwas damit zu tun hatte. Also sitzt er auf seinem Posten und lässt sich etwas diktieren, er weiss es ja vermutlich nicht besser. Die große Frage ist ohnehin, nach welchen Kriterien werden diese Leute ausgesucht. Gesundheitssystem: Ich musste es selbst 7 Monate mit auf der Intensivstation mit ansehen, dass der kranke Mensch, welcher wehrlos ist, nur eine Ware ist mit der man viel Geld verdienen kann. Eine Betreuungsvollmacht wird von den Ärzten übergangen und lügnerische Ausreden aufgetischt.Und wenn man dann noch denkt es hilft dir jemand, dann hast du dich auch noch gewaltig geschnitten. Mit großer Sicherheit ist das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Ich kann nur sagen: Armes Deutschland, wo sind wir hingekommen. Wenn ich dazu noch lesen muss, das der MDK die Abrechnungen prüfen muss, stellt sich mir die Frage, was macht die Krankenkasse?Es gibt, glaube ich, mittlerweilen in dem Land mehr Prüfer und Kontrolleure als Arbeiter. Warum, weil die Unehrlichkeit und Gier immer größer wird. Auch dies ist so gewollt! Mit freundlichen Grüßen, Ihre Leserin Frau G. Es ist eine Farce!Ich glaube wir haben im heutigen Zeitalter,das beste Gesundheitssystem,was es je gab-von den Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung her.Durch die Bürokratie und sturen Vorgaben, Kontrollen und Reglementierungen, bleibt allerdings all das auf der Strecke,was am wichtigsten ist - nämlich der Patient !Selbst wenn man als Personal im GesundheitsSystem motiviert, empathisch und engagiert ist, werden ständig "Riegel" vorgeschoben, warum dies, das und alles mögliche nicht geht und nicht gehen darf, weil es so nicht in irgendwelchen Büchern steht.....!!!!!Jeder Arzt, Pfleger, Physiotherapeut, Apotheker etc. sollte die Möglichkeit bekommen, aktiv mitzuentscheiden, welche Therapie und Methodik die geeignetste für den Einzelnen ist, im guten Wissen und Gewissen!Ich verstehe die Resignation, Wut und Hilflosigkeit des Gesundheitspersonals!Liebe Grüße von Katrin Z. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen!Erstens sind die Menschen und ihre Krankheiten kein Produkt von einem Montageband. Jeder und jede ist anders.Da kann es doch keine Norm für die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus geben. Entscheidend dafür sind die Fachleute und nicht die Exceltabellen-Fetischisten des MDK.Zweitens: Entweder hat der Mitarbeiter des MDK nicht richtig zugehört oder die Frage nicht verstanden.Es geht um die willkürliche Reduzierung der Tage, er aber lenkt ab mit Reduzierung der Prüfungen und falschen Abrechnungen.Mein Vorschlag, schon vor Jahren eingereicht und total ignoriert, ist (in Kurzfassung):Das Krankenhaus sendet am Entlassungstag die vom Patienten quittierte Rechnung nur mit dessen gesteckter Chipkarte an den MDK und bekommt die Kopie ausgehändigt. Dieses System so oder ähnlich lässt sich für alle .Dienstleitungen des Gesundheitssystems anwenden.Die heutige Technik macht es doch möglich, dass die Daten auf der Chipkarte nur von den Berechtigten les- und schreibbar sind.Ich meine damit, dass z.B. der Augenarzt nicht die Daten des Hautarztes wegen der Hühneraugen einsehen kann. Ein immer wieder monierter Grund für ausufernde Kosten ist die Vielzahl der Krankenkassen mit ihren teils kostspieligen Palästen.Die Politik feiert Erfolge, wenn sich mal 10 Kassen vereinigt haben. Aber das sind doch die berühmten Peanats.Die Vorstände kleben an ihren Sesseln und an ihren Gehältern und sträuben sich vehement gegen eine Änderung. - auf Kosten der Patienten.Sie verkaufen das mit Wettbewerb. Was wir brauchen ist nicht Wettbewerb, sondern Reduzierung der Kosten.Und es geht auch nicht an, dass ein Krankenhaus Gewinn macht. Gewinn für wen?Es geht einzig und allein um die Wiederherstellung der Gesundheit von Menschen!Mit freundlichen Grüßen, Hellmut S. Sehr geehrtes WoKu-Team,danke für den trefflichen Beitrag „Krankes Gesundheitssystem“, er verdeutlicht einmal mehr den bürokratischen Wahnsinn in Deutschland. Offensichtlich ist es wichtiger, Geld in die Hand zu nehmen, um massenweise Abrechnungen zu…

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