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„Ich hatte im Leben großes Glück“

Lauchhammer. Die »Puhdys« sind eine Legende. Fast 50 Jahre schrieben sie Bandgeschichte. Der ehemalige Frontmann Dieter »Maschine« Birr steht jetzt in Lauchhammer auf der Bühne und erzählt aus seinem Musikerleben. Talkshow »50 Jahre Puhdys« heißt das Programm, mit dem sich »Maschine« auf Tour befindet. Bevor er in die Lausitz kommt, gab er dem WochenKurier ein Telefon-Interview.

Singen oder erzählen: Was liegt Ihnen mehr?

Beides liegt mir. Da ich jeden Tag spreche geht das mit dem Erzählen eigentlich ganz gut. Klar ist es ein Unterschied, ob ich auf der Bühne oder zu Hause im privaten Umfeld rede. Also – beides geht – aber natürlich machen mir Musik und Singen mehr Spaß.

Trotzdem begeben Sie sich auf „Talkreise“ und plaudern aus fast fünf Jahrzehnten „Puhdys“-Bandgeschichte. Was können Sie den Fans berichten, was diese nicht bereits schon wissen?

Sicher, die richtigen Fans wissen eigentlich alles über die „Puhdys“. Doch für die breite Masse gibt es schon noch einige Episoden, die so nicht bekannt sind. Etwa als wir das erste Mal im Studio waren, die ersten Lieder aufnahmen und unsere Tour uns in die Sowjetunion verschlagen hatte. Natürlich sind auch so manche Missgeschicke während unserer Konzerte passiert – da waren Bühnen nicht ganz sicher, gab es Textaussetzer. Aber solche Pannen sind ja auch interessant für die Leute und machen die Musiker menschlich. Um uns mit den Zuhörern zu solidarisieren, hatten wir mit „Quaster“ immer ein Ritual, wenn es zu regnen anfing. Wir haben unsere Wasserflaschen über unsere Köpfe ausgekippt, um den Zuhörern zu zeigen, dass sie nicht allein im Regen stehen und dass das Dach der Bühne nur dafür da ist, dass die Instrumente nicht nass werden.

In Lauchhammer wollen Sie am 23. März aus dem Nähkästchen plaudern: Wer muss sich warm anziehen, wenn Sie losplaudern?

Niemand, denn da gibt es nichts zu erzählen, was in der Öffentlichkeit diskutiert werden kann. Ich bin auch nicht so ein Mensch, der andere Menschen öffentlich bloßstellt.

47 Jahre „Puhdys“. Warum waren die „Puhdys“ so erfolgreich?

Weil wir zur damaligen Zeit die richtige Musik gemacht und die Leute damit erreicht haben. Wir waren authentisch, haben uns nie verstellt. Die Leute spüren das genau. Gut, anfangs wollten wir wie die englischen Rocker „Deep Purple“ aussehen und haben uns dementsprechend kostümiert. Doch das hat sich gelegt.

Stehen Sie noch in Kontakt mit Ihren früheren „Puhdys“-Bandkollegen?

Früher haben wir uns ja jede Woche gesehen. Jetzt trifft man sich eher spontan. Ich habe sie damals auch zu meinem ersten Konzert eingeladen und zu weiteren Konzerten in Berlin. Da hat man sich ab und zu getroffen. Aber im Grunde hat jetzt jeder mit sich selbst zu tun.

Zwei Ex-„Puhdys“ - Dieter „Quaster“ Hertrampf (74) und Harry Jeske (81) – sind gesundheitlich angeschlagen. Der eine plant nach einer Nahtoderfahrung seine Beerdigung, der andere wird von der Tagespflege betreut. Inwieweit berührt Sie das und macht Sie das nachdenklich – auch hinsichtlich ihrer eigenen Gesundheit?

Ich sage mir immer, dass ich nicht krank werde und gehe auch davon aus, dass das weiter so funktioniert. Aber es ist doch normal, dass man älter wird. Ich bin ja noch relativ fit. Meine Hausärztin ist begeistert von mir und meiner Einstellung und sagt, dass ich mir das so beibehalten soll. Also – dass ich gesund bleibe, ich keinen Krebs und keine andere schwere Krankheit bekomme. So bin ich auf alle Fälle kein Hypochonder. Gut, ich hatte mal eine Borreliose durch einen Zeckenbiss. Aber das habe ich überstanden. Doch ich finde es nicht gut, dass solche intimen Dinge wie der Gesundheitszustand eines Menschen durch die Öffentlichkeit gehen. Die Sache mit Harry habe ich zufällig erfahren. Doch wie darüber berichtet wurde ist nicht in Ordnung. Das gehört so nicht in die Presse. Und „Quaster“ hat sich bestimmt wieder einen Spaß erlaubt, denn als „Puhdys“ wollten wir uns früher auch eine eigene Gruft anmieten.

Sie selbst sagen, dass Sie vor dem Tod keine Angst haben. Woher rührt das?

Das ist einfach meine innere Einstellung zu dem Thema. Ich habe keine Angst, aber ich freue mich auch nicht auf den Tod. Ich gebe mir auch keine große Mühe, stets daran zu denken, denn es gibt viele andere Themen, über die es sich nachzudenken lohnt.

Wovor haben Sie Angst?

Davor, dass meiner Familie etwas passieren könnte. Aber ich will nicht immer daran denken, was alles passieren könnte. Es kommt sowieso immer wie es kommen soll.

Sie sind 74 Jahre, wenn Sie in Lauchhammer spielen 75 Jahre und wirken immer noch fit. Was ist Ihr Geheimnis?

Es gibt kein Geheimnis. Das hat einfach etwas mit Lebensglück zu tun. Es liegt an meiner grundlegenden Lebenseinstellung. Ich bin zufrieden mit meinem Leben, glücklich, dass ich kreativ sein konnte und immer noch bin und Musik machen kann. Ich hatte im Leben stets großes Glück gehabt und meine Ziele immer erreicht, weil ich sie nicht zu hoch gesteckt habe. Heute bin ich ein glücklicher Musiker, auch wenn ich früher Schauspieler werden wollte. Ich fand die Heldenrolle cool. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob sich der Aufwand lohnt, ein Instrument zu lernen und Zeit in die Musik zu investieren. Doch als ich merkte, dass die Leute es gut fanden, ist natürlich auch meine Motivation gestiegen. Ich habe immer an mich geglaubt. Das hat mich angetrieben. Und das hält vielleicht auch jung.

Wie groß wird Ihre Geburtstagsfeier am 18. März – immerhin ist es der 75.

Wir spielen einen Tag vorher im Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz. Da lasse ich mich überraschen, was am 18. März dann passiert.

Erlebnis Bühne: Früher als eine gemeinsame Band, jetzt als Solokünstler. Hat der Jubel der Konzertbesucher einen anderen Wert?

Nein, eigentlich nicht. Der Jubel fühlt sich nicht anders an. Die Leute klatschen, wenn es ihnen gefällt, oder eben nicht, wenn sie es nicht gut fanden. Applaus ist Applaus, egal ob als Band oder Solo-Künstler.

Was ist zum jetzigen Zeitpunkt - abseits des Musikbusiness - Ihre größte Lebensleistung?

Ganz klar mein Sohn und meine Tochter und natürlich das Abtrocknen, Staubsaugen und Mülleimer-Herunterschaffen bei uns zu Hause. Und, dass ich früher als Schleifer in einer Fabrik im Schichtbetrieb gearbeitet habe. Da musste ich früh aufstehen – so gegen 4 Uhr. Nebenbei hatte ich auch schon Musik gemacht - und das war ganz schön hart. So haben wir etwa in Storkow am Samstag zum Tanz gespielt und im Anschluss bin ich von dort nach Treptow in die Werkzeugfabrik gefahren. Ich war ohnehin wach und an Schlaf nicht zu denken. Also bin ich zur Arbeit gefahren, um dort dann manchmal nach solchen Aktionen im Stehen einzuschlafen. Die Sonntagsarbeit hat mich nicht gestört, denn so hatte ich Montag frei – und das war damals mit 18, 19 Jahren schon cool.

Was sagen Ihre Enkelkinder zum Rocker-Opa und wie gehen Sie mit Ihren Enkelkinder um – rockig oder klassisch nett?

Meine beiden Enkeltöchter finden mich toll. Sie sagen, dass ich der beste Opa der Welt bin – wahrscheinlich, weil ich auch viele Späße mit ihnen machen. Annabell hat kürzlich gesagt: Du bist voll süß! Das hört doch jeder Opa gern – auch wenn er ein Rocker ist. Du hast als Opa ja ohnehin immer einen super Ruf. Deshalb kann ich Kritikpunkte auch immer etwas locker benennen – etwa, dass es nicht cool ist, am Tisch herumzulümmeln. Viele Eltern versauen es sich mit ihren Kindern, weil sie zu viel von ihnen erwarten. Kinder brauchen das Gefühl, dass Du auf ihrer Seite bist. Trotzdem darf man nicht alles durchgehen lassen. Dieser Spagat ist wichtig für die Entwicklung unserer Kinder. Ich habe versucht, meine Kinder entsprechend diesen Punkten zu erziehen. Vor allem sollten sie auch tolerant sein und andere Menschen nicht nach dem Äußeren beurteilen. Bestes Beispiel sind hier die langen Haare der damaligen Jugend. Wer lange Haare hatte, der wurde gleich in eine spezielle Schublade gesteckt.

Sie haben in ihrem Leben bisher rund 330 Lieder komponiert, 280 Lieder allein für die „Puhdys“. Was ist Ihr persönliches Lieblingslied?

„He John“ von 1981 und „Das Buch“ von 1984. Die sind schon echt gut. Aber das mit den Lieblingsliedern wechselt auch immer. Manchmal höre ich einen Song und denke: Wow, das war auch eine große Nummer.

Und welchen „Puhdys“-Song können Sie gar nicht mehr hören?

„Jodelkuh-Lotte“ von 1975. Der war sehr albern und wirklich nicht gut. Der Song war auf dem zweiten Studio-Album drauf und da haben wir noch nach unserem Stil gesucht. Das Lied war also eine Jugendsünde. Ich glaube, das letzte Mal habe ich den vor rund 40 Jahren gehört.

Was bedeuten Ihnen Ihre beiden Solo-Alben „Neubeginner“ und „Alle Winter wieder“?

Es sind meine persönlichen Musik-Kinder und gehören zu meinem Leben – so wie die anderen Alben zuvor auch.

Woher nehmen Sie den Stoff, die Geschichten für Ihre neuen Lieder? Gehen Ihnen nach so vielen Jahren nicht bald die Ideen aus?

Ich schreibe die Lieder nicht ausschließlich allein, sondern ich habe für meine neuen Songs auch Künstler, die Texte beisteuern – etwa Gisela Steineckert, Monika Ehrhardt-Lakomy, Heinz Rudolf-Kunze und Wolfgang Niedecken. Und wenn ich Lieder schreibe, dann sind die Ideen einfach da – vor allem für die Melodie. Sie ist ohnehin einfacher zu komponieren, als die Texte zu schreiben. Sie sollen natürlich auch Sinn machen.

Wenn Sie auf den aktuellen deutschen Musik-Markt schauen: Wer sind Ihre Favoriten, was hören Sie gern?

Rammstein, meine absolute Lieblingsband. Herbert Grönemeyer und Udo Lindenberg. Also die alten Rocker, denn da ist mehr Rock 'n' Roll drin.

Clueso hat auf seinem aktuellen Album „Handgepäck I“ den Puhdys-Song „Wenn ein Mensch lebt“ (Komposition Peter Gotthard) gecovert. Wie nehmen Sie das wahr?

Das ist eine große Ehre für uns. Ich finde es toll, wenn so ein junger und anerkannter Künstler ein Lied von uns aufgreift und singt. Es ist interessant zu sehen, wie junge Leute diese alten Titel auffassen. Vor allem aber auch, dass Clueso überhaupt auf die Idee kommt, so einen Song zu spielen. Er muss ihn ja irgendwie berührt haben – und das finde ich spannend.

Hat man mit 74 Jahren noch Träume?

Natürlich. Es soll alles so bleiben, wie es ist und langsam immer besser werden. Ich möchte gern so lang wie möglich Musik machen können.

Eine andere etablierte deutsche Band, „Klee“, fragt im Song „2 Fragen“ „Woran glaubst Du? Und wofür lebst du?“. Woran glauben Sie und wofür leben Sie?

Das hat mich bisher noch niemand so gefragt. Ich glaube an die Liebe und an das Gute im Menschen. Und ich lebe in erste Linie für mich selbst und für meine Familie, für meine Kinder und Enkeltöchter. Ich kann im Grunde ja auch nichts dafür, dass ich lebe. Das haben meine Eltern zu verantworten.

Ihr letztes Wort…?

Ich möchte gern, dass ich in meinem Leben noch viele schöne Momente mit meinem Publikum erleben darf und ich noch ganz lange Musik machen kann. Ich wünschte, dass alle Menschen in Frieden und ohne Angst leben könnten, denn es wäre schön, wenn alle auf ihre Art glücklich werden könnten.

Eck-Daten

• Talkshow »50 Jahre Puhdys«  mit Dieter Birr am Samstag, 23. März, 20 Uhr, in der »OstArena« in Lauchhammer, Kostebrauer Straße 1
• Karten (28 Euro) gibt es etwa in der Geschäftsstelle des WochenKurier in Senftenberg, Kreuzstraße 16

Dieter „Maschine“ Birr im Internet

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HCR: Sieg zum Saisonabschluss

Großröhrsdorf. Nachdem 446 Zuschauer ein wahres Handballfest in der ersten Hälfte erlebten, wurde es zum Ende noch einmal eng. Der HC Rödertal rettete gegen den TuS Lintfort nach 60 Minuten einen 29:27 (19:10) Sieg. Zum ersten Mal nach langer Verletzungszeit stand Brigita Ivanauskaite wieder im Kader von HCR-Coach Frank Mühlner. Trotz Anwurf für die Gäste feierten die Bienen den ersten Torerfolg der Partie. Nach einem Fehlpassvon Lintfort trieb Tammy Kreibich (4 Tore) den Ball in Richtung des gegnerischen Tors und versuchte selbst abzuschließen. TuS-Torfrau Sabrina Romeike konnte den strammen Wurf nur nach vorne abklatschen lassen, wo Thilde Boesen(1 Tor) bereit stand und zum 1:0 einnetzte. Kurz danach bekam die Kreisläuferin eine Zeitstrafe. Den daudrch vorhandenen Platz nutze Lintfort zum 1:1-Ausgleich. Nachdem die Bienen durch Egle Alesiunaite (4 Tore) wieder in Front gingen, verwertete der TuS zwei Konter zur Führung (2:3 nach acht Minuten). Der HCR war unbeeindruckt –Kreibich und Jessica Jander (3 Tore) erzielten die Tore zum 4:3. Nach dem erneuten Ausgleich übernahm die Mühlner-Sieben das Geschehen auf der Platte und setzte sich mit einem 3:0-Lauf auf 7:4 ab. Der HC Rödertal spielte wie entfesselt. Dererfolgreich abgeschlossene Tempo-Gegenstoß durch Meret Ossenkopp (4 Tore) bedeutete die 11:6-Führung (19. Minute). Die Fans waren begeistert und feierten ihre Mannschaft. In der 21. Minute parierte die wieder glänzend aufgelegte Torfrau Ann Rammer einen Strafwurf der Gäste. Eine Minute später erhöhte Rabea Pollakowski (2 Tore) nach einem Ballgewinn von Victoria Hasselbusch auf 14:8. TuS-Trainerin BettinaGrenz-Klein zog die grüne Karte, um ihre Mannschaft, die völlig von der Rolle war, neu einzustellen. Es brachte nichts ein – die Bienen vergrößerten den Vorsprung mit einem 4:1-Lauf auf 18:9 (28. Minute). Kamila Szczecina (2 Tore)verwertete kurz vor dem Pausenpfiff noch einen Abpraller von Ossenkopp zum 19:10-Zwischenstand. Der HCR war früh aus der Kabine zurück. Ossenkopp eröffnete den zweiten Durchgang mit dem 20:10 nach einem Tempo-Gegenstoß. Julia Mauksch (7/3 Tore) erzielte in der 34. Minute mit einer sehenswerten Einzelaktion das 22:12. Im direkten Gegenzug verkürzte der TuS mit zwei Toren auf 22:14. Die Gäste steckten noch nicht auf und agierten besonders in der Abwehr deutlich aggressiver. Nach 40 Minuten hatten sie sich wieder auf 23:16 herangepirscht. Bienen-Coach Mühlner reagierte und zückte seine zweite grüne Karte. Trotzdem verkürzte Lintfort auf 23:17. Dann hatte Mauksch jede Menge Platz und erhöhte den Vorsprung wieder auf sieben Tore (24:17 nach 43Minuten). Die Gäste sahen ihre Chance. Bis zur 51. Minute war der Vorsprung auf 26:21 geschmolzen.Acht Minuten vor dem Ende durfte Isabel Wolff jubeln, als sie den Ball zum 28:22 über den Block in den Winkel hämmerte. Nach einem 3:0-Lauf war die Mannschaft von Grenz-Klein beim 28:25 in der 55. Minute wieder in Schlagdistanz. Die Fans im Bienenstock spürten, dass die Mannschaft ihre Unterstützung brauchte und erhoben sich von den Sitzen. Die Routiniers Rammer und Alesiunaiteavancierten in der Schlussphase der Partie zu den Matchwinnern. Zunächst parierte die Torfrau einen Strafwurf von Loes Vandewal. Im Gegenzug machte Alesiunaite mit dem 29:25 den Deckel auf die Partie. Den Gästen gelangen in der Schlussphase noch zwei Treffer zum 29:27-Endstand. Nach Abpfiff lagen sich Spielerinnen und Offizielle in den Armen und feierten den langersehnten Sieg. Besonders in der ersten Hälfte spielte die Mühlner-Sieben entfesselt auf und ließ die zuletzt schlechten Vorstellungen in Vergessenheit geraten. In der zweiten Halbzeit verwalteten sie bis zum Ende den großen Vorsprung. Somit beendeten die Rödertalbienen die Saison auf dem neunten Tabellenplatz. HCR-Trainer Frank Mühlner: „Für meine Mannschaft und die Fans ist es natürlich super, dass wir die Saison so beenden konnten. In der ersten Halbzeit haben wir endlich wieder richtig guten Handball gespielt und uns nur auf uns fokussiert. Mit dem großen Vorsprung im Rücken konnte ich dann auch durchwechseln, um fast allen Spielerinnen Einsatzzeit zu geben. Wir beenden die Saison auf einem einstelligen Tabellenplatz. Mit der Rückrunde können wir aber nicht zufrieden sein. Daraus müssen wir unsere Lehren ziehen.“ Florian Triebel Nachdem 446 Zuschauer ein wahres Handballfest in der ersten Hälfte erlebten, wurde es zum Ende noch einmal eng. Der HC Rödertal rettete gegen den TuS Lintfort nach 60 Minuten einen 29:27 (19:10) Sieg. Zum ersten Mal nach langer Verletzungszeit stand…

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