Zimmis Einwurf – Hilfe, der Schwachsinn ertränkt uns!

Dresden. Ballsporthalle in Dresden. Es läuft die zweite Halbzeit zwischen dem HC Elbflorenz und TuS Nettelstedt. In einer turbulenten, unübersichtlichen Situation spreche ich das Unwort meines Nachbarn aus: Videobeweis! Der war Schiedsrichter in der Verbandsliga und empörte sich: Dieser Schwachsinn muss vom Handballsport ferngehalten werden. Und schon waren wir im Gespräch. Wie kann es sein, dass plötzlich zwei Richter über eine Szene urteilen sollen? Da wird der Unsinn doch noch größer und ist nicht mehr einzufangen. Noch eine Frage: Ist der Schiedsrichter im Handball denn noch Luft? Aber ganz sicher! Aha, selbst diese einfache, für alle seit Jahrzehnten logische Regel wurde im Fußball auf den Kopf gestellt. Was alleine am letzten Wochenende wieder an Fehlentscheidungen beim Balltreten ausgelöst wurde, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr. Das heillose Regelchaos, von zwei Referees immer wieder künstlich in die Höhe der Zornesröte hochgepusht, findet nur noch Ablehnung und verdient den Scheibenwischer. Aber macht ruhig so weiter. Bis ein Spieler einen älteren Trainer in der Nachspielzeit per Eishockeycheck durch die Luft schleudert, dass es einem den Atem nimmt. So geschehen in Freiburg. Wie sagte der ehrwürdige WM-Schiedsrichter Walter Eschweiler, der mit der Rolle rückwärts? Der größte Feind des Schiedsrichters ist und bleibt sein lieber Kollege. Noch Fragen? Ihr Gert Zimmermannn Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<Ballsporthalle in Dresden. Es läuft die zweite Halbzeit zwischen dem HC Elbflorenz und TuS Nettelstedt. In einer turbulenten, unübersichtlichen Situation spreche ich das Unwort meines Nachbarn aus: Videobeweis! Der war Schiedsrichter in der…

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DSC-Turnerinnen kämpfen um Aufstieg in die 1. Bundesliga

Dresden. Am Wochenende (16./17. November) wollen die Turnerinnen des Dresdner SC wiederholen, was ihnen vor zwei Jahren schon einmal gelungen war: der Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Turnens. „Wir gehen als Tabellenführer punktgleich mit dem Zweiten in den letzten Wettkampf in der 2. Liga und das Ziel ist klar: Nächstes Jahr wollen wir wieder erstklassig turnen“, sagt DSC-Cheftrainer Tom Kroker. Seine Mannschaft war 2017 schon einmal aufgestiegen, musste aber nach einem Jahr wieder in die zweite Liga zurückkehren. In Potsdam findet am Samstag ab 12 Uhr der letzte von vier Wettkampftagen des Jahres statt. Dort fällt die Entscheidung, wer in die erste Liga aufsteigt. „Wir wollen gern als Tabellenführer aufsteigen, aber das wird gegen das starke Team Tittmoning II nicht leicht. Bei uns fehlen verletzungsbedingt mehrere Turnerinnen“, so Kroker. Teamkapitän Julia Vietor, die seit Herbst in Wiesbaden studiert, wird an zwei Geräten das Team anführen. Doch auch wenn es mit Rang eins nicht klappt, gibt es für die Dresdner Turnerinnen eine zweite Chance. Denn gewinnt die zweite Mannschaft des TSV Tittmoning (derzeit 2.) die Liga, darf das Team nicht aufsteigen, weil in der Bundesliga nicht zwei Mannschaften eines Vereins antreten können. Tittmoning ist im Oberhaus bereits mit einer Mannschaft auf Platz 2 vertreten. „Für uns ist das erstmal zweitrangig. Wir wollen eine gute Leistung präsentieren und das mit unserem eigenen Nachwuchs. Und wenn es mit dem Aufstieg klappt, dann wollen wir uns diesmal langfristig etablieren“, betont Tom Kroker. Für die Dresdner Turnfreunde wäre das 2020 doppelt gut: Denn nach 2017 richtet der DSC am 7. November 2020 zum zweiten Mal den letzten Wettkampftag der 1. und 2. Liga in Dresden aus. Vor zwei Jahren erlebten mehrere tausende Zuschauer in die Margon Arena Stars wie Pauline Schäfer und Elisabeth Seitz hautnah. „Dafür haben wir damals viel positives Feedback bekommen. Wir haben uns daher entschlossen, dem Dresdner Publikum wieder Spitzenturnen zu bieten.“ Wenn für den DSC alles gut läuft, könnten sich die DSC-Turnerinnen im November 2020 mit den Stars in Dresden in einer Liga messen. Weitere Informationen: https://www.deutsche-turnliga.de/Liga/Frauen/BL2/ Am Wochenende (16./17. November) wollen die Turnerinnen des Dresdner SC wiederholen, was ihnen vor zwei Jahren schon einmal gelungen war: der Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Turnens. „Wir gehen als Tabellenführer punktgleich mit dem Zweiten in…

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Nudossi & Richard Freitag verlängern Partnerschaft

Radebeul. Die Dresdner Back -und Süßwaren GmbH & Co. KG bleibt Partner von Skispringer Richard Freitag. Seit nun mehr fünf Jahren unterstützt der in Radebeul ansässige Süßwarenhersteller den Athleten des Deutschen Skiverbands, der sich in der vergangenen Wintersaison den WM-Titel im Team sichern konnte. Richard Freitag: „Es ist ein gutes Gefühl, einen so zuverlässigen und starken Partner an meiner Seite zu wissen. Immer, wenn es meine Zeit zulässt, schaue ich gern in der Produktionsstätte in Radebeul vorbei. Aus der Partnerschaft heraus hat sich eine Freundschaft entwickelt. Und der leckere Nuss-Nougat-Brotaufstrich darf auf unseren Reisen natürlich auf keinen Fall fehlen. Ich danke NUDOSSI für die Unterstützung!“ Thomas Hartmann, Geschäftsführer Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH: „Mit Richard verbindet uns inzwischen eine langjährige Partnerschaft. Seine Qualität und seine Erfahrung sind unbestritten. Zudem war er einer der ersten Athleten, die wir im Bereich des Sportsponsorings unterstützt haben. Inzwischen ist er zu einem echten Testimonial für unsere Marke NUDOSSI geworden. Wir freuen uns auf die kommende Saison und wünschen Richard viel Erfolg!“Die Dresdner Back -und Süßwaren GmbH & Co. KG bleibt Partner von Skispringer Richard Freitag. Seit nun mehr fünf Jahren unterstützt der in Radebeul ansässige Süßwarenhersteller den Athleten des Deutschen Skiverbands, der sich in der vergangenen…

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