Nudossi & Richard Freitag verlängern Partnerschaft

Radebeul. Die Dresdner Back -und Süßwaren GmbH & Co. KG bleibt Partner von Skispringer Richard Freitag. Seit nun mehr fünf Jahren unterstützt der in Radebeul ansässige Süßwarenhersteller den Athleten des Deutschen Skiverbands, der sich in der vergangenen Wintersaison den WM-Titel im Team sichern konnte. Richard Freitag: „Es ist ein gutes Gefühl, einen so zuverlässigen und starken Partner an meiner Seite zu wissen. Immer, wenn es meine Zeit zulässt, schaue ich gern in der Produktionsstätte in Radebeul vorbei. Aus der Partnerschaft heraus hat sich eine Freundschaft entwickelt. Und der leckere Nuss-Nougat-Brotaufstrich darf auf unseren Reisen natürlich auf keinen Fall fehlen. Ich danke NUDOSSI für die Unterstützung!“ Thomas Hartmann, Geschäftsführer Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH: „Mit Richard verbindet uns inzwischen eine langjährige Partnerschaft. Seine Qualität und seine Erfahrung sind unbestritten. Zudem war er einer der ersten Athleten, die wir im Bereich des Sportsponsorings unterstützt haben. Inzwischen ist er zu einem echten Testimonial für unsere Marke NUDOSSI geworden. Wir freuen uns auf die kommende Saison und wünschen Richard viel Erfolg!“Die Dresdner Back -und Süßwaren GmbH & Co. KG bleibt Partner von Skispringer Richard Freitag. Seit nun mehr fünf Jahren unterstützt der in Radebeul ansässige Süßwarenhersteller den Athleten des Deutschen Skiverbands, der sich in der vergangenen…

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DSC-Turnerinnen kämpfen um Aufstieg in die 1. Bundesliga

Dresden. Am Wochenende (16./17. November) wollen die Turnerinnen des Dresdner SC wiederholen, was ihnen vor zwei Jahren schon einmal gelungen war: der Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Turnens. „Wir gehen als Tabellenführer punktgleich mit dem Zweiten in den letzten Wettkampf in der 2. Liga und das Ziel ist klar: Nächstes Jahr wollen wir wieder erstklassig turnen“, sagt DSC-Cheftrainer Tom Kroker. Seine Mannschaft war 2017 schon einmal aufgestiegen, musste aber nach einem Jahr wieder in die zweite Liga zurückkehren. In Potsdam findet am Samstag ab 12 Uhr der letzte von vier Wettkampftagen des Jahres statt. Dort fällt die Entscheidung, wer in die erste Liga aufsteigt. „Wir wollen gern als Tabellenführer aufsteigen, aber das wird gegen das starke Team Tittmoning II nicht leicht. Bei uns fehlen verletzungsbedingt mehrere Turnerinnen“, so Kroker. Teamkapitän Julia Vietor, die seit Herbst in Wiesbaden studiert, wird an zwei Geräten das Team anführen. Doch auch wenn es mit Rang eins nicht klappt, gibt es für die Dresdner Turnerinnen eine zweite Chance. Denn gewinnt die zweite Mannschaft des TSV Tittmoning (derzeit 2.) die Liga, darf das Team nicht aufsteigen, weil in der Bundesliga nicht zwei Mannschaften eines Vereins antreten können. Tittmoning ist im Oberhaus bereits mit einer Mannschaft auf Platz 2 vertreten. „Für uns ist das erstmal zweitrangig. Wir wollen eine gute Leistung präsentieren und das mit unserem eigenen Nachwuchs. Und wenn es mit dem Aufstieg klappt, dann wollen wir uns diesmal langfristig etablieren“, betont Tom Kroker. Für die Dresdner Turnfreunde wäre das 2020 doppelt gut: Denn nach 2017 richtet der DSC am 7. November 2020 zum zweiten Mal den letzten Wettkampftag der 1. und 2. Liga in Dresden aus. Vor zwei Jahren erlebten mehrere tausende Zuschauer in die Margon Arena Stars wie Pauline Schäfer und Elisabeth Seitz hautnah. „Dafür haben wir damals viel positives Feedback bekommen. Wir haben uns daher entschlossen, dem Dresdner Publikum wieder Spitzenturnen zu bieten.“ Wenn für den DSC alles gut läuft, könnten sich die DSC-Turnerinnen im November 2020 mit den Stars in Dresden in einer Liga messen. Weitere Informationen: https://www.deutsche-turnliga.de/Liga/Frauen/BL2/ Am Wochenende (16./17. November) wollen die Turnerinnen des Dresdner SC wiederholen, was ihnen vor zwei Jahren schon einmal gelungen war: der Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Turnens. „Wir gehen als Tabellenführer punktgleich mit dem Zweiten in…

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Technische Störung in der Schwimmhalle

Spremberg. Im Zuge der Behebung der seit dem 22. Oktober andauernden technischen Störung in der Schwimmhalle stellte sich am 6. November heraus, dass weitere unvorhersehbare und unabweisbare Arbeiten an der Lüftungsanlage vorgenommen werden müssen, um einen sicheren und störungsfreien Schwimmhallenbetrieb gewährleisten zu können. Dazu müssen auch Arbeiten im Bereich des Schwimmerbeckens vorgenommen werden. Vor diesem Hintergrund musste eine unverzügliche Sperrung des Schwimmerbeckens veranlasst werden, was dazu führt, dass eine Nutzung der Schwimmhalle mit Ausnahme der Sauna ab sofort nicht mehr möglich. Diese Nutzungseinschränkung wird sich voraussichtlich über einen Zeitraum von 14 Tagen erstrecken. Im Sinne der Gäste wird selbstverständlich die Gültigkeit von erworbenen Jahreskarten für die Schwimmhalle um den Zeitraum der unvorhergesehenen und unabweisbaren Sperrung des Schwimmerbereiches in der Schwimmhalle verlängert. Die Sauna ist weiterhin zu den bekannten Öffnungszeiten nutzbar. Da im Saunatarif die Schwimmhallennutzung enthalten ist, wird der Saunatarif für den Zeitraum der Sperrung der Becken in der Schwimmhalle im Einzeltarif um 1 Euro/Nutzung reduziert, Inhaber von 10er Karten bekommen eine Saunanutzung gratis. Für Inhaber von Saunajahreskarten verlängert sich die Gültigkeit der Karte um eine weitere Woche. Sobald die Schwimmhalle für den Besucherverkehr wieder vollständig benutzbar ist, wird über einen Aushang an der Schwimmhalle sowie über die Medien informiert. pm/Stadt SprembergIm Zuge der Behebung der seit dem 22. Oktober andauernden technischen Störung in der Schwimmhalle stellte sich am 6. November heraus, dass weitere unvorhersehbare und unabweisbare Arbeiten an der Lüftungsanlage vorgenommen werden müssen, um einen…

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Jenny Elbe beendet ihre Karriere

Dresden. Sie wollte noch einmal Olympia erreichen, hatte dafür bereits die Vorbereitung mit einem Trainingslager in Griechenland gestartet. Doch nach ihrer Rückkehr kam für Dreispringerin Jenny Elbe vom Dresdner SC die bittere Erkenntnis: Der Körper will nicht mehr. Mit 29 Jahren muss die mehrfache deutsche Meisterin und Olympiateilnehmerin von 2016 ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig beenden. „Ich bin sehr traurig, diese Entscheidung treffen zu müssen. Somit ist der Traum von meinen zweiten Olympischen Spielen geplatzt. Es fällt mir unheimlich schwer, Abschied vom Leistungssport nehmen zu müssen. Aber die Gesundheit geht in diesem Fall vor! Ich bin sehr stolz und glücklich über alles, was ich erreicht habe und dankbar für all die Jahre, in denen ich gemeinsam mit meinem Vater und Trainer wunderschöne Erlebnisse und Erfahrungen in meinem Sport sammeln durfte. Dankbar bin ich vor allem meinem Verein DSC 1898, sowie meinen Sponsoren und Unterstützern, die an mich geglaubt haben und ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre“, sagte Jenny Elbe. Ihr Trainervater Jörg Elbe ergänzt: „Jennys schwerwiegendere Rückenverletzung hat sich nach einer dreimonatigen Rehaphase nicht entscheidend gebessert. Somit war für sie immer noch keine hundertprozentige Belastung im Training möglich, die für Weiten über 14 Meter benötigt wird. Auf ärztliches Anraten hin soll Jenny nicht springen und sich jetzt weiteren Therapiemaßnahmen unterziehen. Es ist ein herber Rückschlag, denn sie wollte nach Tokio und erst danach ihre lange Karriere beenden. Um das alles zu verarbeiten, hat sich Jenny erst einmal eine Auszeit genommen und wird erst ab dem 14. November wieder im Land sein.“ Bereits seit 2017 warfen Elbe wiederholt Verletzungen und Krankheiten zurück, so dass sie in den vergangenen zwei Jahren kaum Wettkämpfe bestritt. Zuletzt konnte sie sich hinter der deutschen Rekordhalterin Kristin Gierisch den Deutschen Vize-Hallenmeistertitel im Februar in Leipzig holen. Ihren letzten Wettkampf in Dresden bestritt Jenny Elbe am 18. Mai 2019, bei dem sie 13,92m erreichte. Danach musste sie verletzungsbedingt die Deutschen Titelkämpfe absagen und verpasste damit auch die WM in Doha. Seit 2012 gewann Elbe drei Deutsche Meistertitel sowie drei Hallenmeistertitel. Bei den Olympischen Spielen 2016 erreichte sie Rang 13. Bei der EM 2017 sprang Elbe auf Platz 6 und wurde 2014 Team-Europameisterin. Sie zählte in den vergangenen Jahren zu den erfolgreichsten Dresdner Sommersportlern. „Jenny hat seit ihrem ersten Deutschen Meistertitel in der U18 im Jahr 2006 sehr konstant gute und sehr gute Leistungen erbracht. Sie war ein Aushängeschild für den Verein und ein Vorbild für viele jüngere Athleten. Sie wird uns extrem fehlen. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft nur das Beste“, sagte DSC-Abteilungsleiter Leichtathletik, Michael Gröscho.Sie wollte noch einmal Olympia erreichen, hatte dafür bereits die Vorbereitung mit einem Trainingslager in Griechenland gestartet. Doch nach ihrer Rückkehr kam für Dreispringerin

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