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Wenige Impftermine zu vergeben

Vorhanden Impfstoffmenge derzeit begrenzt und fest gebunden

Oberspreewald-Lausitz. Aktuell können im Land Brandenburg über die Rufnummer 116117 täglich nur noch wenige neue Termine für eine Corona-Schutzimpfung in einem Impfzentrum vergeben werden. Grund ist die geringe Menge der zu Verfügung stehenden Impfstoffdosen. Gleichzeitig finden immer mehr Impfungen durch mobile Teams in stationären Pflegeeinrichtungen statt. Nach dem Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 5. Januar sollen bis spätestens Mitte Februar allen Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen ein Impfangebot gemacht werden. Zugleich werden in Krankenhäusern Beschäftigte geimpft.

Das Land Brandenburg hat bisher insgesamt 58.500 Impfstoffdosen von BioNTech und Pfizer tatsächlich erhalten. Bis zum 16. Februar 2021 sollen es laut Ankündigung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) insgesamt 156.000 Impfstoffdosen von BioNTech und Pfizer sein. Die ersten 2.400 Impfstoffdosen von Moderna soll Brandenburg am 12.01.2021 bekommen. Laut BMG-Ankündigung sollen es bis Mitte Februar insgesamt 12.000 Moderna-Dosen sein. Für den vollen Impfschutz sind zwei Impfungen notwendig. So können in Brandenburg bis Mitte Februar voraussichtlich 84.000 Personen geimpft werden.

Da in dieser Anfangsphase nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, können nicht alle Brandenburger, die das wünschen, sofort geimpft werden.

Vorrang haben zunächst besonders gefährdete Menschen. Die Reihenfolge der Impfungen ist in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes festgelegt. Danach werden zuerst die über 80-Jährigen sowie Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort tätig sind, Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind. In Brandenburg zählen zu diesen Personengruppen der höchsten Priorität insgesamt rund 280.000 Personen.

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In Krankenhäusern wird das dortige Personal geimpft. Mobile Impfteams impfen in stationären Pflegeeinrichtungen Bewohner sowie Pflegepersonal. In Impfzentren werden über 80-Jährige sowie alle anderen impfberechtigten Personen geimpft. Impfzentren sind bereits in Potsdam und Cottbus in Betrieb, heute startet das Impfzentrum in Schönefeld.

custom research paper help College Transfer Essay dissertation documentary find essays Impfzentren: Termine für eine COVID-19 Impfung in einem Impfzentrum werden in Brandenburg unter der Rufnummer 116117 vergeben – und aktuell nur für die priorisierten Personengruppen. Seit dem Start der telefonischen Terminvergabe am Montag (04.01.) wurden bereits an über 16.000 Personen Erst- und Zweittermine für Impfungen in einem der drei Impfzentren Potsdam, Cottbus und Schönefeld vergeben.

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visit - Business Plan Writing Services Australia Wide. Professional, Affordable Business Plans For Lenders and Investors: PH: +61 419 396 903 Mobile Impfteams: Seit Montag (11.01.) sind 23 mobile Impf-Teams im Land Brandenburg im Einsatz, Anfang Februar werden es 33 sein. Von den insgesamt 345 stationären Pflegeeinrichtungen haben bis heute schon 228 Einrichtungen Termine für die erste und zweite Impfung gebucht. Bis zum 28.01. sind so 42.500 Impfungen für Bewohner sowie Pflegekräfte (bei zwei Impfungen pro Person insgesamt also 21.250 Impflinge) verplant. Bis Mitte Februar sollen alle Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen ein Impfangebot erhalten haben.

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Da zu Beginn nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, werden auf Grundlage der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes folgende Personen zuerst geimpft:

  • Personen im Alter von 80 Jahren und älter
  • Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen sowie das dortige Personal
  • Personal in der ambulanten Altenpflege
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko zum Beispiel bei Rettungsdiensten, in Notaufnahmen, in der medizinischen Betreuung von COVID-19-Patienten, als Leistungserbringer in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung sowie in den Corona-Impfzentren
  • Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßigen Personen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

weblink editor - Papers and essays at most attractive prices. Use this platform to get your sophisticated review delivered on Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher erklärte: „Ich kann den Ärger vieler älterer Brandenburger gut verstehen, die in der ersten Woche bei der Rufnummer 116117 kaum oder gar nicht durchkamen und stundenlang vergeblich versucht haben, den ersehnten Impftermin zu bekommen. Wir arbeiten gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg mit Hochdruck daran, die Erreichbarkeit zu verbessern. Und es wird immer besser. Wir bauen die Impfkapazitäten im Land Brandenburg Schritt für Schritt aus. Das Tempo geben aber die Impfstofflieferungen vor. In dieser Anfangsphase ist es sehr wichtig, dass die Impfstoff-Lieferungen mit dem Ausbau der Impf-Kapazitäten Schritt halten. Die Impfungen in stationären Pflegeeinrichtungen haben Priorität. Allen rund 25.000 Bewohnern von Senioren- und Altenpflegeheimen bis Mitte Februar ein Impfangebot zu machen, ist ein wichtiges und zugleich ehrgeiziges Ziel. Für diese Personengruppe müssen wir jetzt Impfstoffe sicher einplanen.“

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Alle aktuellen Informationen zur Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19 im Land Brandenburg werden auf dieser neuen Internetseite veröffentlicht: https://brandenburg-impft.de

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Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell (11. Januar 2021) wurden im Landkreis Görlitz drei neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zum Vortag festgestellt. Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich um Erwachsene, verteilt auf die unterschiedlichen Kommunen des Landkreises. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Derzeit sind 3.569 Personen infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 467,31 je 100.000 Einwohner. 219 Menschen werden derzeit stationär in den Kliniken des Landkreises Görlitz behandelt, 26 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 12.512 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. 8.377 Personen sind zum heutigen Zeitpunkt genesen. Darüber hinaus hat der Landkreis Görlitz 15 weitere Tote im Alter von 65 bis 98 Jahren über einen Zeitraum vom 24. Dezember 2020 bis 07. Januar 2021 zu verzeichnen. Die Zahl der Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen, erhöht sich damit auf 566. Terminbuchung für Coronaschutzimpfung ab sofort möglich Das vom Deutschen Roten Kreuz Sachsen (DRK) betriebene Impfzentrum im Landkreis Görlitz in der Messehalle in Löbau nahm gestern seinen Betrieb auf. Eine Impfung im Impfzentrum ist nur mit Termin möglich. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Ab sofort können über die Terminbuchungsseite https://sachsen.impfterminvergabe.de/ individuelle Impftermine gebucht werden. Aufgrund der hohen Nachfrage kann es zu Verzögerungen im Serviceportal des Freistaates Sachsen kommen. In Kürze wird auch eine Telefon-Hotline für Terminbuchungen geschaltet. Quarantänepflicht Positiv getestete Personen, Kontaktpersonen der Kategorie 1 sowie Verdachtspersonen müssen sich unverzüglich absondern. Die Allgemeinverfügung zur Absonderung sowie wichtige Hinweise für betroffene Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Görlitz sind unter http://coronaabsonderung.landkreis.gr/ zu finden. Bürgertelefon im Gesundheitsamt Das Bürgertelefon im Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz ist täglich von 8 bis 16 Uhr unter 03581 663-5656 oder per E-Mail an anfragen-corona@kreis-gr.de zu erreichen.Aktuell (11. Januar 2021) wurden im Landkreis Görlitz drei neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zum Vortag festgestellt. Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich um Erwachsene, verteilt auf die unterschiedlichen Kommunen des…

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