sst

„Schutz(B)engel“ landen in Senftenberg

Senftenberg. Die „Schutz(B)engel“ mit den goldenen Flügeln und den blauen Caps steuern die nächste Station ihrer Sommertour an: Beim Peter und Paul-Markt in Senftenberg werden sich die Botschafter der Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ des Landes Brandenburg am Samstag, 29. Juni, unter die Menschen mischen und in persönlichen Gesprächen für Aufklärung rund um das Thema verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr leisten.

Die „Schutz(B)engel“ landen in Senftenberg am  Samstag, 29. Juni, 20 Uhr bis 24 Uhr, in der Innenstadt. Dort locken wie jedes Jahr während des traditionellen Senftenberger Stadtfest zahlreiche Attraktionen: Schausteller und ihre Fahrgeschäfte finden sich in der Innenstadt, Mittelalter-Fans kommen am Kirchplatz auf ihre Kosten und auf zwei Bühnen ist für Unterhaltung für alle Altersklassen gesorgt. Auch die „Schutz(B)engel“ sind gern gesehene Gäste und genießen beinahe schon Kultstatus. Sie sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass die Besucherinnen und Besucher des Peter und Paul Markts sicher nach Hause kommen.

„Rauschbrillen“ mit dabei

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchen die „Schutz(B)engel“ Stadt- und Dorffeste in ganz Brandenburg. Sie wollen für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr werben und auf die Gefahren von Ablenkung, Alkohol und Drogen am Steuer hinweisen. Mit im Gepäck haben sie neben Give-aways zum Thema Verkehrssicherheit auch sogenannte „Rauschbrillen“: Damit kann man auch in nüchternem Zustand erleben, wie stark bereits eine Alkoholkonzentration von 0,8 bis 1,3 Promille im Blut die visuelle Wahrnehmung und damit nicht nur einfache Tätigkeiten wie das Bedienen eines Fahrradschlosses, sondern auch die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann.

Aktiv mitmachen

Die Kampagne bietet zudem Möglichkeiten, sich aktiv zu beteiligen. Während der Veranstaltungen können sich die Besucher zusammen mit den „Schutz(B)engeln“ fotografieren lassen und ein Statement zur Verkehrssicherheit in Brandenburg abgeben.

Weitere Informationen über die „Schutz(B)engel“ und die Kampagne gibt es auch auf der Kampagnenwebsite www.liebersicher.de und auf www.facebook.com/LieberSicher

(PM/Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Polizeihubschrauber findet 82-Jährige

Bernsdorf. Am Sonntag meldeten Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung in Bernsdorf eine 82-Jährige als vermisst. Die Seniorin hatte am Nachmittag mit einem Rollator ihren Wohnbereich verlassen und blieb zunächst verschwunden. Die Polizei suchte daraufhin gemeinsam mit Familienmitgliedern mit Hochdruck nach der Frau. Auch zwei Beamte der Polizeihundestaffel rückten an und beteiligten sich an der Suche im Stadtgebiet. Die Vierbeiner erschnüffelten eine Spur in einem Waldgebiet, die Anhaltspunkte für weitere Suchmaßnahmen gab. Am Abend stießen Wachpolizisten und Beamte des Einsatzzuges mit Nachtsichtgeräten und Scheinwerfern hinzu. Außerdem wurden ein Hubschrauber, ein Personenspürhund und die Rettungshundestaffel zur Suche eingesetzt. In der Nacht kamen auch freiwillige Helfer zur Pflegeeinrichtung und suchten ebenfalls mit. Gemeinsam durchkämmten die Polizisten und Freiwilligen alle Straßen, Seitenstraßen, Feld- und Waldwege von Bernsdorf und Umgebung. Am frühen Montagmorgen, gegen 4.30 Uhr fand einer der Helfer eine Rollatorspur auf einem Sandhügel. An dieser Stelle nahmen schließlich die Rettungshunde und der Polizeihubschrauber erneut ihre Arbeit auf. Gegen halb neun ging von der Hubschrauberbesatzung schließlich die erhoffte Nachricht ein - die 82-Jährige war gefunden. Unterkühlt aber unverletzt brachten Rettungskräfte sie in ein Krankenhaus und zurück zu ihren erleichterten Angehörigen.Am Sonntag meldeten Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung in Bernsdorf eine 82-Jährige als vermisst. Die Seniorin hatte am Nachmittag mit einem Rollator ihren Wohnbereich verlassen und blieb zunächst verschwunden. Die Polizei suchte daraufhin gemeinsam…

weiterlesen

Eggerts SachsenWind – Mieses Zeugnis

Sachsen. In Sachsen wird eine neue Regierung gesucht – ein an sich schon ein schwieriges Geschäft. Die Wahl hat die AfD gestärkt, aber mit der will keiner. Also verhandeln nun Leute, die bis vor kurzem kaum bis überhaupt nicht miteinander könnten. Konservative von der CDU und grüne Vorkämpfer und in der engen Mitte die vom bisherigen Regieren verschlissenen Sozis. In diese brodelnde Mischung hat das Verwaltungsgericht Dresden nun ein Urteil geschüttet: Die sogenannten Kopfnoten – Betragen, Fleiß, Ordnung, Mitarbeit – seien rechtswidrig, gehörten also nicht in Zeugnisse. Worauf der zuständige Kultusminister schneidig verlauten ließ, die »Bewertung der sozialen Kompetenzen von Schülern steht für mich nicht zur Disposition« – ganz so, als hätten die Richter mit den Kopfnoten auch die »sozialen Kompetenzen« infrage gestellt. Haben sie aber nicht – sie bemängelten lediglich die gesetzlichen Grundlagen dieser Noten. Was wiederum dem Minister mindestens bei »Fleiß«, »Ordnung« und auch fachlich schlechte Noten einbringt. Schließlich ist er nicht neu im Amt, hätte längst für Gesetzes-Ordnung sorgen können. Nun muss er gezwungenermaßen ran. Sofern seine künftigen Regierungspartner ihn lassen – angesichts seines miesen Zeugnisses. Ihr Hans EggertIn Sachsen wird eine neue Regierung gesucht – ein an sich schon ein schwieriges Geschäft. Die Wahl hat die AfD gestärkt, aber mit der will keiner. Also verhandeln nun Leute, die bis vor kurzem kaum bis überhaupt nicht miteinander könnten.…

weiterlesen