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Online-Adventskalender der Stadt Senftenberg wieder am Start

Senftenberg. Seit zwei Jahren gibt es ihn und auch 2018 bietet die Stadt Senftenberg allen Nutzern ihrer Website einen ganz besonderen Service. Während der 24 Tage im Dezember bis Heiligabend ist der Adventskalender wieder unter www.senftenberg.de verfügbar, berichtet Andreas Groebe, Pressereferent der Stadt Senftenberg.

Nach der Registrierung und Anmeldung können alle Interessierten an jedem Tag ein Türchen öffnen. „Dahinter verbirgt sich zumeist eine Frage zu Themen und Ereignissen, die Senftenberger im Jahr 2018 beschäftigt haben. Unter all jenen, die die Frage richtig beantwortet haben, wird ein Tagespreis verlost. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am Folgetag bekannt gegeben“, informiert Groebe.

Als Preise werden in diesem Jahr unter anderem Gutscheine für das Museum, das Theater „Neue Bühne“, den Tierpark, die Bowlingbahn „Strike In“ und die Skihalle verlost. Aber auch Brandenburger Wein, VIP-Tickets für das Seenland-Pokalturnier der Frauen, Karten für das Traditionshallenturnier des FSV oder eine Fahrt mit der Seeschlange sowie eine Freikarte für eine Veranstaltung in der Kaiserkrone gebe es zu gewinnen. „Die beiden Hauptgewinne sind ein Kaffeeklatsch beziehungsweise Abendessen mit Bürgermeister Andreas Fredrich sowie ein Gutschein für eine Doppelzimmer-Übernachtung im Gästehaus Markt 15“, verrät Andreas Grobe.

Ab sofort ist der Link zum Adventskalenderregistrierung auf der Startseite der Stadt Senftenberg freigeschalten. Alles Wichtige zu den Teilnahmebedingungen erfährt der Nutzer unter dem entsprechenden Menüpunkt. Das erste Türchen lässt sich aber natürlich erst am 1. Dezember öffnen.

Bürgermeister Andreas Fredrich lädt alle interessierten Bürger ein, sich an dieser weihnachtlichen Aktion zu beteiligen: „Wir waren in den letzten beiden Jahren vom Interesse begeistert. Ich hoffe, dass viele Menschen auch in diesem 2018 die Chance nutzen, mit dem Adventskalender auf amüsante Weise auf Vergangenes zurückzublicken und so mehr über die Stadt Senftenberg zu erfahren. Natürlich wünsche ich allen Teilnehmern viel Glück und ich bedanke mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Unternehmen aus unserer Region, die uns unkompliziert Preise zur Verfügung gestellt haben.“

Hier gehts zum Adventskalender

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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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