Der Landespokal ist das Ziel

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Trainer Lottner wirft hin

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»Sterne des Sports« 2021 gesucht

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Virtuelle Dance-Challenge

Südbrandenburg. Brandenburgs Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Britta Ernst sucht gemeinsam mit der DAK-Gesundheit unter allen tanzbegeisterten Kids die besten Tanztalente in der Mark. Die DAK-Dance-Challenge findet virtuell statt und so können junge Tanztalente ganz einfach und sicher teilnehmen. Wer mitmachen möchte, meldet sich kostenlos an und dreht ein Video von seinen Moves. Dieses kann noch bis zum 30. April hochgeladen werden. Danach entscheidet ein Voting über die Sieger regional und später noch ein weiteres auf Bundesebene. Alle Infos im Netz unter: www.dak-dance.de Der Wettbewerb Teilnehmen können Kinder und Jugendliche, das Mindestalter ist sieben Jahre. Es gibt drei Alterskategorien, damit es fair im Wettbewerb zugeht: »Kids« (sieben bis elf Jahre), »Young Teens« (12 bis 16 Jahre) und »Teens« (ab 17 Jahre). Das Tanz-Video darf zwei Minuten lang sein und soll nicht von einem vorherigen Contest stammen. Nach dem Voting wird eine Online-Jury aus maximal 480 Videos, die die meisten Stimmen erhalten haben, die regionalen Sieger ermitteln. Die Besten in den Regionen sind dann automatisch für das Online-Voting der Bundes-Challenge zugelassen. Die Regional-Champs erhalten als Preis ein hochwertiges Smartphone-Gimbal, der Bundessieger erhält einen professionellen Tanzworkshop. Alle siegreichen Tanztalente werden auf www.dak-dance.de veröffentlicht und per Mail benachrichtigt.Brandenburgs Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Britta Ernst sucht gemeinsam mit der DAK-Gesundheit unter allen tanzbegeisterten Kids die besten Tanztalente in der Mark. Die DAK-Dance-Challenge findet virtuell statt und so können junge…

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Vorzeitiger Saisonabbruch

Südbrandenburg. Der Punktspielbetrieb der Spielzeit 2020/ 21 im Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) wird abgebrochen. Einem entsprechenden Antrag der spielleitenden Stellen hat der Vorstand des FLB in seiner virtuellen Sitzung einstimmig zugestimmt. Der vorzeitige Abbruch tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und gilt für alle Alters- und Spielklassen des Verbandes und seiner Fußballkreise. Die Auf- und Abstiegsregelungen der Spielzeit 2020/ 2021 werden außer Kraft gesetzt; es gibt keine Auf- und Absteiger. Meister beziehungsweise Staffelsieger werden nicht ermittelt. Die Spielklasseneinteilung der Saison 2021/ 22 erfolgt analog zur Saison 2020/ 21. Voraussetzung dafür sind die fristgemäßen Mannschaftsmeldungen. Sollte der NOFV ein Aufstiegsrecht in seine Spielklassen einräumen, benennt der FLB eine aufstiegsberechtige Mannschaft. Diese wird in diesem Fall unter Anwendung der Quotientenregelung festgestellt. Die Pokalwettbewerbe auf Landes- und Kreisebene sollen - sofern es die behördliche Verfügungslage zulässt - zu Ende gespielt werden. Mit Ausnahme des AOK-Landespokales der Herren können die Pokalwettbewerbe in Abhängigkeit von den jeweiligen Meldeterminen auch nach dem 30. Juni beendet werden. Meldetermin für die Kreispokalsieger ist der 1. August. Wie eine Beendigung des AOK-Landespokals aussehen kann, dazu wird der Verband mit den noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen in den Austausch treten.Der Punktspielbetrieb der Spielzeit 2020/ 21 im Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) wird abgebrochen. Einem entsprechenden Antrag der spielleitenden Stellen hat der Vorstand des FLB in seiner virtuellen Sitzung einstimmig zugestimmt. Der…

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Kleiner Lichtblick für den Spreewaldmarathon

Südbrandenburg. Nach der Absage des Spreewaldmarathons 2020 blickt Cheforganisator Hans-Joachim Weidner vorsichtig optimistisch auf das aktuelle Jahr: »Ein Gespräch mit Dr. Susanne Rosenthal, der Leiterin des Gesundheitsamtes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, zur coronabedingten Lage im Landkreis und die Chance einen Teilstart des Spreewaldmarathons doch noch zu erreichen, stimmt uns hoffnungsvoll«, informiert Weidner und fügt an, dass das Laufen, Wandern und Walken durch das Biosphärenreservat Spreewald über 21,5 Kilometer am 17. April wahrscheinlich durchgeführt werden könne, wenn sich die Infektionslage nicht verschlechtern sollte. »Grundlage dafür sollen tagesaktuelle Schnelltests für jeden Starter sowie Einzel- und Familienstarts sein«, sagt Weidner und fügt an, dass die Sportler den Schnelltest mit zusätzlich zehn Euro je Teilnehmer bezahlen. »Doch ohne diesen Test haben wir keine Chance zu starten. Wir wollen es versuchen.« Ausreichende Schnelltests und zertifiziertes Testpersonal würden zur Verfügung stehen. »Wir sehen es als selbstverständlich an, alle unsere Helfer ebenfalls zu testen, um ein sicheres Miteinander zu gewährleisten.« Wie Hans-Joachim Weidner berichtet, ist der Einsatz der Schnelltests ein Feldversuch: »Er könnte das Stattfinden von Laufveranstaltungen zukünftig entscheidend beeinflussen.« Er sei froh, dass es jetzt einen kleinen Lichtblick für den Spreewaldmarathon gebe: »Es kommt Bewegung hinein. Das ist erst einmal positiv.« Wie er informiert, werden die Startzeiten erst ab 11 Uhr erfolgen. »Die Sportler reisen am Wettkampftag an, da touristische Übernachtungen coronabedingt nicht möglich sind. Deshalb haben wir die Zeiten nach hinter verlagert.« Laut Hans-Joachim Weidner werden der Halbmarathon und Marathon in Burg am Sonntag, 18. April, ebenfalls vorbereitet. Sie sollen auf einer fünf Kilometer-Runde ausgetragen werden. Das Inlineskaten und die Nachtläufe werde es in diesem Jahr erst im September geben. Die Radwettbewerbe sollen im Juli stattfinden.Nach der Absage des Spreewaldmarathons 2020 blickt Cheforganisator Hans-Joachim Weidner vorsichtig optimistisch auf das aktuelle Jahr: »Ein Gespräch mit Dr. Susanne Rosenthal, der Leiterin des Gesundheitsamtes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz,…

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Ab jetzt im Handel – "Der Eisfuchs"

Weißwasser/O.L.. Das erste Saisonmagazin rund um die Lausitzer Füchse ist fertig. Zugegebenermaßen etwas spät für diese Saison, doch die Umstände zwangen die Initiatoren immer wieder aktuelle Informationen zu verarbeiten. So entstand letztlich ein Saisonmagazin mit Storys, Geschichten und Informationen über die Mannschaft, auf welches sich alle Fans der Lausitzer Füchse freuen können. „In Zeiten, in denen persönliche Kontakte und damit Zuspruch und Gemeinsamkeit kaum möglich sind, wird es umso wichtiger, einander Lebenszeichen zu senden. Das neue Magazin „DER EISFUCHS“ ist ein solches Lebenszeichen“, sagte Dirk Rohrbach in seinem Grußwort. Und weiter führte er aus: „Ich wünsche mir, dass dieses Magazin ein Zeichen der Hoffnung ist und dass die Lausitzer Füchse dank ihrer Fans und Sponsoren diese komplizierte Saison sportlich und wirtschaftlich gut meistern.“ Geplant sind nach der Erstausgabe weitere Magazine zum jeweiligen Saisonbeginn. Natürlich werden die Macher versuchen, alle Themen rund um die Lausitzer Füchse und den Eishockeysport in der Glasmacherstadt aufzugreifen. Daher dürfen wir uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe zur Saison 2021/2022 freuen. Der Erlös aus dem Magazinverkauf kommt den Lausitzer Füchsen zu Gute. Das Magazin kostet 5 Euro und wird an nachfolgenden Verkaufsstellen erhältlich sein: OnlineOnline-Fanshop - www.lausitzer-fuechse-fanshop.de WeißwasserFanshop - Hockeyfuchs Lausitz (direkt an der weeEisArena, Prof.-Wagenfeld-Ring 6c, 02943 Weißwasser)AGIP Tankstelle (Halbendorfer Weg 9, 02943 Weißwasser)JET Tankstelle (Berliner Str. 73, 02943 Weißwasser)ESSO Tankstelle (Bautzener Straße, 02943 Weißwasser)Anke's Tabak-Lotto-Presse (Sachsendamm 30, 02943 Weißwasser) Bad MuskauGULF Tankstelle (Gablenzer Straße 95, 02953 Bad Muskau) NieskyTOTAL Tankstelle (Görlitzer Str. 36, 02906 Niesky) SprembergBäckerei Brade - Inh. Jörg Sperling (Muskauer Str. 90, 03130 Spremberg)STAR Tankstelle (Hoyerswerdaer Str. 21, 03130 Spremberg) BautzenBäckerei Richter (in Bautzen und Sdier) (Erich-Weinert-Straße 30, 02625 Bautzen / Bad Muskauer Straße 22, 02694 Großdubrau OT Sdier)ESSO Tankstelle (Dresdener Str. 68, 02625 Bautzen)Edeka Funke - Kaufhalle Ost (Bertolt-Brecht-Str. 1, 02625 Bautzen ) Um auch wirklich alle Füchse-Fans der Region zu erreichen, sind zudem weitere Verkaufsstellen in Hoyerswerda und Görlitz geplant und befinden sich bereits in organisatorischen Absprachen. Diese werden dann zeitnah auf www.lausitzer-fuechse.de veröffentlicht. (pm/Lausitzer Füchse)Das erste Saisonmagazin rund um die Lausitzer Füchse ist fertig. Zugegebenermaßen etwas spät für diese Saison, doch die Umstände zwangen die Initiatoren immer…

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Turnier der Meister abgesagt

Cottbus. Nachdem das Cottbuser Turnier der Meister als Einzel-Weltcup bereits aus Pandemie-Gründen abgesagt werden musste, haben die Organisatoren nun auch die Idee eines Mehrkampf-Weltcups verwerfen müssen. Das Team um Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt hatte geprüft, ob Cottbus als Austragungsort für den eigentlich in Stuttgart beheimateten Mehrkampfweltcup in Frage kommt. Die Verschärfung des Lockdowns sowie die weitere Verschärfung der Einreisebedingungen in Deutschland als auch die Dynamik der Verbreitung der neuartigen Mutation des Covid-Virus machen eine Austragung aber unmöglich. »Wir hätten den Athletinnen und Athleten sehr gerne eine Wettkampfbühne und die Chance einer Olympiaqualifikation gegeben, aber in der aktuellen Situation heißt es vor allem verantwortungsbewusst zu handeln. Daher müssen wir den Gedanken des Mehrkampf-Weltcups leider verwerfen«, erklärte Wohlfahrt. Bereits zum zweiten Mal musste der weitere in Deutschland beheimatete Turn-Weltcup, der EnBW DTB Pokal, abgesagt werden. Die Organisatoren des Schwäbischen Turnerbundes hatten aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen gestiegenen Kosten sowie der Gefahr einer kurzfristigen Absage durch die Behörden ebenfalls keine Möglichkeit, für eine Austragung des Stuttgarter Weltcups, der als Mehrkampf geturnt wird. Das Cottbuser Turnier der Meister gilt als eines der traditionsreichsten Turn-Turnier der Welt. Zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister gaben sich hier in den vergangenen vier Jahrzehnten die Klinke in die Hand. Die 45. Auflage des Turniers musste als Einzel-Weltcup bereits im Januar dieses Jahres abgesagt werden.Nachdem das Cottbuser Turnier der Meister als Einzel-Weltcup bereits aus Pandemie-Gründen abgesagt werden musste, haben die Organisatoren nun auch die Idee eines Mehrkampf-Weltcups verwerfen müssen. Das Team um Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt hatte…

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Eine echte Gurkentruppe

Spremberg. »Ein Gurken-Paket in den Westen«, so hieß die Schlagzeile im Mai 2017. Der KSC ASAHI Spremberg verschickte nach einem 7:7 Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten Judo in Holle zwei Gurkengläser an den damaligen Teamkapitän Maxime Lambert und einen Redakteur der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Maxime Lambert machte damals seinem Frust Luft und betitelte die Spremberger als Gurkentruppe, die es dann sogar in die Play Offs schafften und ganz nebenbei einen neuen Sponsor fanden. Spreewaldbauer Ricken spendiert seit 2017 bei jedem Heimkampf Gurken für die Fans und mittlerweile unterstützt er auch das Frauen Team des KSC ASAHI finanziell. Vier Jahre später verschickt der Vereinsvorsitzender Dirk Meyer nun wieder Pakete mit Gurken. Allerdings sind diesmal die Gurken nicht zum Verzehr geeignet. In Zusammenarbeit mit Judofabrik aus Potsdam entwickelten die Spremberger ein Logo welches, schon T-Shirts und auch Gurkengläser schmückt. »Mittlerweile haben wir uns als Gurkentruppe etabliert und tragen dieses Logo mit Stolz. Das Plüschtier war nur die logische Konsequenz einer am Ende guten Marketingidee«, so Meyer. Eine Plüschgurke geht natürlich an Maxime Lambert, der mit seinem Spruch für diese Steilvorlage sorgte und sich schon lange dafür entschuldigt hat. Ein Paket geht nach Potsdam zur Judofabrik, die das Logo entwickelte und grafisch umsetzte. Das dritte Paket geht selbstverständlich an Spreewaldbauer Ricken. »Herr Ricken fand die Idee von Anfang an gut und unterstützt unsere beiden Bundesliga-Teams seitdem jedes Jahr.« Die Hildesheimer Zeitung geht leer aus. Der Redakteur wollte die Spremberger danach gerne als »Ferrari Truppe« bezeichnen und belächelte so die erst nur als Scherz gedachte Marketingidee des KSC ASAHI. Am 17. April wollen die Männer um Kapitän Oleg Ilts mit einem Heimkampf gegen den JC 66 Bottrop in die Saison starten. Bleibt zu hoffen, dass die Gurken auch Abnehmer finden und Zuschauer zugelassen werden können.»Ein Gurken-Paket in den Westen«, so hieß die Schlagzeile im Mai 2017. Der KSC ASAHI Spremberg verschickte nach einem 7:7 Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten Judo in Holle zwei Gurkengläser an den damaligen Teamkapitän Maxime Lambert und einen…

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