Heiko Lübeck

Neue Mitstreiter im KVK

Do you feel that there are some flaws in your dissertation and looking for Actual Dissertation Problem Statement services? We have best experts available to help you. Herzberg. Das Kreisverbindungskommando (KVK) der Bundeswehr im Landkreis Elbe-Elster hat zwei neue Mitstreiter in seinen Reihen.

My Paper Writer, a superb place of professionals in UK where you can ask, http://in-sight.symrise.com/?good-sources-for-research-papers for me cheap and our experts instantly give you out-class service. Oberleutnant der Reserve Norman Heinrich und Hauptfeldwebel der Reserve Sebastian Slabik verstärken ab sofort das Kommando, das in Katastrophenfällen zwischen Kreisverwaltung und den entsprechenden Stellen der Bundeswehr als Verbindungsorgan fungiertBei der Regionaleinweisung im Rahmen einer dreitägigen Kurzwehrübung in den Katastrophenschutzräumen des kreislichen Ordnungsamtes haben sich die Neuen zusammen mit dem neuen Leiter des regionalen Planungs- und Unterstützungstrupps in Brück, Hauptmann Frank Kretzschmar, mit den für den Katastrophenschutz betrauten Mitarbeitern des Kreises getroffen. Vorgestellt wurden Struktur und Arbeitsweise des Brand- und Katastrophenschutzes. Die Beteiligten besichtigten u.a. den Einsatzleitwagen und die Diensträume im Ordnungsamt.Am gleichen Tag stellte Oberstabsfeldwebel Rolf-Jürgen Herrmann - zuständiger Stabsdienst-Feldwebel im KVK EE - die neuen Kommando-Angehörigen bei einer Gesprächsrunde mit dem Dezernenten für Recht, Ordnung und Sicherheit, Dirk Gebhard, in der Kreisverwaltung in Herzberg vor. Dirk Gebhard unterstrich die Bedeutung des Verbindungsorgans für die Bewältigung von Katastrophenereignissen. "Nicht zuletzt sind das KVK und die Bundeswehr mit ihrer tatkräftigen Hilfe eine verlässliche Stütze bei der Bewältigung von Hochwasserkatastrophen an der Schwarzen Elster und an der Elbe in den vergangenen Jahren gewesen", sagte er. Der Landrat und seine Führungsgruppe Katastrophenschutz bestimmen im Katastrophenfall über Zeit, Ort und Auftrag der gesamten Einsatzkräfte. Das KVK steht hier zur Seite, um an der Schnittstelle zwischen zivilen Stellen und Bundeswehr die Führung und den reibungslosen Einsatz zu unterstützen.Leiter des Kommandos ist Oberstleutnant der Reserve, Gerald Knieper, im Zivilberuf Gymnasiallehrer in Finsterwalde. Die Koordination von Hilfeleistungen im Katastrophenfall, etwa bei einem Hochwasser oder einem Unglücksfall größeren Ausmaßes, bleibt auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Deshalb werden die Reserveoffiziere und Feldwebel des KVK speziell dafür ausgebildet und in Lehrgängen auf ihre Aufgaben vorbereitet. Darüber hinaus ist das Kreisverbindungskommando Elbe-Elster ständig auf der Suche nach qualifizierten und regional ansässigen Offizieren und Feldwebeln der Reserve. Es werden aber auch Mannschafts- und Unteroffiziersdienstgrade gesucht, die bestimmte Qualifikationen einbringen können. Unter gck.sorno@t-online.de besteht jederzeit Gelegenheit, in Kontakt zu treten.            pm

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Wie geht die Finanzierung weiter?

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LEAG plant Windpark auf Rekultivierungsfläche

Jänschwalde. Ihr erstes Windparkprojekt in der Lausitz plant die LEAG auf einer Rekultivierungsfläche des Tagebaus Jänschwalde in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Windparks Forst-Briesnig I der LHI-Gruppe. Derzeit bereitet der Projektentwickler EP New Energies GmbH (EPNE) das Vorhaben Windpark Forst-Briesnig II für das Lausitzer Energieunternehmen vor. Vorgesehen ist die Errichtung von bis zu 17 Windenergieanlagen mit einer Höhe von bis zu 250 Metern. Erste Gespräche darüber mit Vertretern des Amtes Peitz, der Stadt Forst und der Anrainergemeinden sind bereits erfolgt. In den nächsten Wochen wird weiter über das Projekt informiert werden. Ein entsprechender Genehmigungsantrag mit Umweltverträglichkeitsuntersuchung soll in der ersten Hälfte des Jahres 2021 beim Landesamt für Umwelt (LfU) eingereicht werden. Die Rekultivierungsfläche von etwa 320 Hektar, auf der Forst-Briesnig II entstehen soll, befindet sich in der bergrechtlichen Verantwortung der LEAG. Derzeit wird sie gemeinsam mit der ARGE Heinersbrück für die landwirtschaftliche Nutzung hergestellt. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung sollen die Flächen der erneuerbaren Energiegewinnung dienen. Derzeit werden Eignung und Potentiale weiterer Flächen zum Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung, insbesondere auch im PV-Bereich, geprüft. Die Inbetriebnahme des Windparks Forst-Briesnig II ist für Ende 2023/Anfang 2024 geplant. Der Windpark geht dann mit einer Kapazität ans Netz, mit der er etwa 270 000 MWh Strom im Jahr einspeisen kann. Das entspricht rechnerisch dem Jahresstrombedarf von 77 000 Drei-Personen-Haushalten.Ihr erstes Windparkprojekt in der Lausitz plant die LEAG auf einer Rekultivierungsfläche des Tagebaus Jänschwalde in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Windparks Forst-Briesnig I der LHI-Gruppe. Derzeit bereitet der Projektentwickler EP New…

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