Heiko Lübeck

Rettungshundestaffel des DRK begeisterte Schüler in Trebbus

Finsterwalde. Kürzlich begrüßten die Schüler der vierten Klasse der evangelischen Grundschule Trebbus, interessierte Geschwister, Eltern und Schulleiterin Frau U. Schneider die DRK-Rettungshundestaffel aus der Sängerstadt Finsterwalde auf dem Schulgelände.

Dazu schreibt Heike Reuter, Mutti eines Schülers der 4. Klasse: "Herr A. Wagner, Staffelleiter mit Missy (Australien Shepherd) und seine menschlichen und tierischen Teamkollegen erklärten uns erst einmal, was Rettungshundestaffel heißt und welche wichtigen Aufgaben Mensch und Tier gemeinsam zu bewältigen haben. Neben zahlreichen Schulungen und Prüfungen absolvieren die Mitglieder fast an jedem Wochenende ehrenamtlich Übungen und Trainings. ?Die Rettungshunde werden in der Flächensuche eingesetzt, um vermisste Menschen in Lebensgefahr aufzuspüren. Hierzu gehören z. B. ältere oder behinderte Menschen ohne Orientierung; Kinder, die sich verlaufen haben; Unfallopfer, die im Schockzustand hilflos umherirren oder suizidgefährdete Menschen' heißt es auf <a href="http://www.rhs-finsterwalde.de">www.rhs-finsterwalde.de.

Ebenfalls werden die Hunde zur Suche in Trümmern z.B. nach Gasexplosionen und Erdbeben eingesetzt, um verschüttete, lebende Menschen zu orten.

Ein weiteres Aufgabengebiet der Rettungshunde ist der Einsatz als Streichel- und Besuchshunde in Pflegeheimen und Behindertenwohnstätten.

Die Rettungshunde zeigten, was sie so alles können. Neben Gehorsamsübungen, suchten sie versteckte Menschen, absolvierten einen Hindernissparcour und zeigten uns ihre Kunststücke. Danach durften die Schüler die Hunde an der Leine führen, den Hindernisparcours durchlaufen uvm..

Wir bedanken uns bei Herrn A. Wagner und seinem Team für den Besuch."

<a href="http://www.rhs-finsterwalde.de">www.rhs-finsterwalde.de

www.drk.de

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Lausitzer Kunst im virtuellen Raum

Schwarzheide. Kippenlandschaften, Bergbauseen, Stadtpanoramen und mythologische Wesen – die aktuelle Sonderausstellung „Umbruch und Beständigkeit“ zeigt Schlüsselwerke der Kunstsammlung Lausitz. Die Bandbreite reicht von Arbeiten aus den 1920er Jahren bis zu Werken einer jungen Lausitzer Künstlergeneration. Am Dienstag, 11. August 2020 laden das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und die BASF Schwarzheide GmbH erneut zum virtuellen Rundgang durch die gemeinsame Ausstellung ein. Ab 17 Uhr öffnet sich für eine Stunde ein digitaler Raum mit ausgewählten Kunstwerken aus der Ausstellung. Auch die spontane Teilnahme an der Führung ist noch möglich. Wer mitmachen möchte, meldet sich bis zwei Stunden vor Beginn per E-Mail unter museum@osl-online.de an. Mit dem eigenen Smartphone oder Computer kann man sich dann bequem von Zuhause in den Rundgang einwählen. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Die Ausstellung „Umbruch und Beständigkeit“ zeigt noch bis zum 25. Oktober 2020 an zwei Orten Kunstwerke, die seit der deutschen Wiedervereinigung Eingang in die Kunstsammlung Lausitz gefunden haben. Im Senftenberger Schloss und im Kulturhaus der BASF in Schwarzheide sind über einhundert Arbeiten von achtzig Künstlerinnen und Künstlern zu sehen, darunter Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Die Kunstsammlung Lausitz im Senftenberger Schloss steht Besuchern in der Sommerzeit täglich von 10.30 bis 17.30 Uhr offen. Da der Ausstellungsort in Schwarzheide aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen noch nicht besucht werden kann, ist dieser digitalisiert worden. Als virtuelle Ausstellung ist er rund um die Uhr kostenfrei unter www.basf-schwarzheide.de erlebbar. Geführte digitale Ausstellungsrundgänge bieten das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und die BASF Schwarzheide GmbH einmal im Monat an. Die nächsten Termine sind Dienstag, der 15.09.2020 und Freitag, der 16.10.2020, jeweils um 17 Uhr. Kippenlandschaften, Bergbauseen, Stadtpanoramen und mythologische Wesen – die aktuelle Sonderausstellung „Umbruch und Beständigkeit“ zeigt Schlüsselwerke der Kunstsammlung Lausitz. Die Bandbreite reicht von Arbeiten aus den 1920er Jahren bis zu…

weiterlesen