Weihnachten nebenan

Sachsen. Im Corona-Jahr 2020 ist nichts wie gewohnt – vor allem in der Weihnachtszeit werden Reise- und Kontaktbeschränkungen vielen Menschen zu schaffen machen. Die Nachbarschaftsplattform nebenan.de startet deshalb Ende November die Aktion »Weihnachten nebenan« und ruft dazu auf, die Weihnachtszeit gemeinsam in der Nachbarschaft zu verbringen – mit Abstand oder digital. Dazu werden unter weihnachten.nebenan.de kreative Begegnungsformate vorgestellt, die trotz Corona für ein starkes Gemeinschaftsgefühl sorgen. Ob das nun Weihnachtssingen vom Balkon ist, digitales Geschenkebasteln, Winterspaziergänge mit Abstand, Nachbarschaftswichteln oder auch einfach nur ein »Offenes Ohr am Telefon« – solche kleinen und großen Aktionen sorgen (trotz Abstand) dafür, dass niemand die Adventszeit allein verbringen muss. »Gerade im Corona-Winter werden sich viele Menschen einsam und verunsichert fühlen. Dieses Jahr ist es wichtiger denn je, dass wir in der Nachbarschaft füreinander da sind. Mit unserer Weihnachtsaktion möchten wir Nachbarn und Nachbarinnen ermutigen, gemeinsam Zeit zu verbringen – online und so gut es geht auch offline«, sagt Ina Remmers, Gründerin und Geschäftsführerin des in Berlin ansässigen Sozialunternehmens nebenan.de. Im Corona-Jahr 2020 ist nichts wie gewohnt – vor allem in der Weihnachtszeit werden Reise- und Kontaktbeschränkungen vielen Menschen zu schaffen machen. Die Nachbarschaftsplattform nebenan.de startet deshalb Ende November die Aktion »Weihnachten…

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Görlitz regelt Stadtrundfahrten neu

Görlitz. Die Zahl der Stadtrundfahrten hat in Görlitz in den vergangenen Monaten zugenommen. Das ist aus touristischer Sicht erfreulich, bringt aber auch den Effekt mit sich, dass auf dem Obermarkt sehr oft viele Busse stehen. Deswegen will die Stadt ab kommendem Jahr eine neue Regelung für die Abfahrtsstellen schaffen. Es sei jetzt wichtig, „die verschiedenen Interessen der Altstadtnutzer zu koordinieren“, heißt es aus der Verwaltung. Den Anwohnern und Gästen der Stadt müsse weiter ermöglicht werden, „den Obermarkt und die Brüderstraße als Stadtraum zu erleben, der nicht dauerhaft von Bussen verstellt ist.“ Daher soll es ab kommendem Jahr eine neue Regelung geben. Die Abfahrtsstellen auf dem Obermarkt werden dann über eine Sondernutzungserlaubnis jeweils für zwölf Monate vergeben. Oberbürgermeister Octavian Ursu, Bürgermeister Dr. Michael Wieler, Amtsleiter Torsten Tschage und Frank Elmenthaler vom Sachgebiet Straßenverkehr haben dazu mit den Unternehmen gesprochen.  Die Unternehmer können gemäß einer in Kürze folgenden Bekanntmachung (erscheint Ende Dezember auf der Homepage der Stadt und im Amtsblatt) ihr Interesse für eine oder mehrere Abfahrtsstellen bekunden. Die Stadt Görlitz wird ab kommenden Jahr alle Abfahrtsstellen ausweisen. Sie werden sich auf der Süd- und Nordseite des Obermarktes sowie auf dem Klosterplatz befinden. Speziell für Elektrofahrzeuge wird es zwei Abfahrtsstellen auf der Westseite des Untermarktes in der Nähe des Rathauses geben.  Die Fahrzeuge dürfen, mit Ausnahme der Pferdekutschen, maximal 15 Minuten vor Abfahrt und maximal 15 Minuten nach dem Ausstieg in der Abfahrtstelle verbleiben. Ein Warten oder Abstellen von Fahrzeugen über den genannten Zeitraum hinaus ist nicht gestattet.   Pro Unternehmen wird jeweils nur ein Standort vergeben. Bei mehreren Bewerbern entscheidet das Los. Dem Inhaber der Sondernutzungserlaubnis wird aber gestattet, die Abfahrtsstelle auch anderen Unternehmern des Personenverkehrs (auf für Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten) oder Fuhrunternehmern mit Pferdekutschen, im Rahmen der ihm erteilten Erlaubnis zur Mitnutzung und zu gleichen Konditionen zur Verfügung zu stellen.Die Zahl der Stadtrundfahrten hat in Görlitz in den vergangenen Monaten zugenommen. Das ist aus touristischer Sicht erfreulich, bringt aber auch den Effekt mit sich, dass auf dem Obermarkt sehr oft viele Busse stehen. Deswegen will die Stadt ab…

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