Heiko Lübeck

Sängerfest 2014 als Fest mit den meisten Künstlern

Finsterwalde. Vom erfolgreichen Bierfassanstich durch Ministerpräsident Dietmar Woidtke am Freitag bis zum ,,Münchner Freiheit" - Konzert am Sonntagabend befand sich die Sängerstadt Finsterwalde im fröhlichen Feier-Ausnahmezustand. Der Sängerfestverein um seine Vorsitzende Katrin Gröbe konnte das Sängerfest mit den meisten Künstlern auf dreizehn Bühnen und Veranstaltungsorten und mit ungezählten Besucherströmen in der Innenstadt verbuchen.

Die Mischung aus heimischen musikalischen Angeboten mit Besuchermagneten wie die ,,Geschwister Hoffmann" und die ,,Isarthaler Hexen" und internationale Musiker und Künstler aus Ungarn, Tschechien, den Niederlanden, Schweden und der Ukraine machte den besonderen Reiz für zigtausende Besucher aus. Chöre, Musikschule, Bands, Artistik und Kunstausstellungen machten den Besuchern die Auswahl schwer. Dazu erstreckte sich vom Schlossareal über den Marktplatz mit der Hauptbühne bis in die Berliner Straße eine einzigartige Partymeile mit gastronomischen Angeboten aller Art.

Mitreißende Konzerte in der ganzen Stadt

Die 70 Männer des Projektchores aus Schwaben waren vom besonderen Flair des Festes begeistert wie die ,,Polkaholics" aus Berlin über das temperamentvolle Publikum. Die Mitsinge im Museumshof mit Arbeitersänger- und Lehrerchor gehörten ebenso zum Fest wie die mitreißenden Konzerte des schwedischen Hörby-Blasorchesters. Bürgermeister Jörg Gampe konnte wieder den Kiewer Maler Kostja Tschepiga begrüßen. Eine logistische Meisterleistung gelang auch diesmal Holger Barth mit seiner Arbeitsgruppe Umzug. Sogar die Regenwolken wurden umgeleitet.

 

Insgesamt 11.000 Lose verkauft

Mit Erfolg stemmte der Sängerfestverein auch 2014 die Besonderheit, alle Veranstaltungen außer das Eröffnungskonzert mit Marshall & Alexander kostenlos anzubieten. Zahlreiche heimische Sponsoren, viel ehrenamtliche Arbeit  und die verkauften Sängerfestsouveniers und 11 000 Lose der Tombola machten es möglich. Fotos: ws/wit       

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.