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Halligalli auf der Schwarzen Elster

Bad Liebenwerda. Eine große Show boten die 19 Männer- und fünf Frauen-Teams beim 24. Schlauchbootrennen der Feuerwehren auf der Schwarzen Elster.

Was der Feuerwehrverein und die Freiwillige Feuerwehr der Kurstadt auf die Beine stellten, war schon Spitze! Eine Versorgung mit vielerlei Speisen und Getränken, Blasmusik mit den »Elstertalern« aus Zeischa und die Trommler vom Natsumi Taiko e.V. sorgten wieder einmal für Stadtfest-Stimmung. Generell standen Spaß und gute Laune bei Super-Wetter an erster Stelle. Auch wenn so mancher Akteur mal direkten Kontakt mit dem Elsterwasser aufnahm oder die Boote die Bahnen kreuzten. Ein packendes Duell erlebten die Zuschauer im Finale der Herren. Plessa I siegte vor Hohenleipisch. Im Rennen um Platz drei gewann Beiersdorf vor Stechau. Letztere nahmen gemeinsam mit ihrem Frauen-Team zum ersten Mal am Schlauchbootrennen teil. Die Stechauer Frauen waren mit ihren bunten Früchtchen-Kostümen der Blickfang an diesem Nachmittag und nahmen dazu noch die Rote Laterne mit nach Hause. Diese ging bei den Herren an das Team aus Lausitz. Den ersten Platz bei den Frauen holte sich in diesem Jahr Elsterwerda - Kröbeln und Lausitz belegten die Plätze zwei und drei. Die besten Sprinter waren bei den Frauen das Team aus Kröbeln. Dafür gab es eine Kiste Sekt vom »WochenKurier«, während bei den Herren Hohenleipisch die beste Zeit einfuhr und sich über ein Fass Bier von der »Rundschau« freute.

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Mit "Ophelia" zum Sieg in Taiwan

Dresden. Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den Grafikwettbewerb weltweit ausgeschrieben. Insgesamt bewarben sich rund 1.500 Künstler mit ihren Arbeiten.Eine Jury ließ 40 Künstler aus 25 Ländern zur Endauswahl zu, aus deren Reihe dann die Sieger hervorgingen. In die Endauswahl schafften es u.a. Künstler aus Nepal, Südkorea, Albanien, Iran, Bolivien, Russland und Hong Kong. Mit ihrer Arbeit »Ophelia IV/2«, einer Kombination aus Mezzotinto und Papierschnitt, schaffte es Tina Wohlfarth überraschend auf Platz ein. Denn im druckgrafischen Bereich sind traditionell asiatische Länder sehr stark, hier hat diese Kunsttechnik auch einen hohen Stellenwert. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg von Tina Wohlfarth – vor allem angesichts dieser exklusiven Konkurrenz aus Asien. Geboren in Saalfeld, Studium in Dresden Tina Wohlfarth wurde 1978 in Saalfeld geboren, lebt und arbeitet in Dresden. Nach einem Studium der Kunstpädagogik in Erfurt studierte sie Malerei und Grafik an der HfBK in Dresden, nach dem Diplom folgte ein Meisterstudium bei den Professoren Elke Hopfe und Martin Hohnert. Ein Reisestipendium der Stadt Dresden führt die Künstlerin 2012 nach Cleveland/USA.Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den…

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