Heiko Lübeck

Einbrecher legten Feuerwehr lahm

personal background essay Youtube How To Write A Business Plan guide to writing a dissertation writing essay about my name Bad Liebenwerda. Einbrecher drangen gewaltsam in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr ein. Sie durchwühlten alle Räume und raubten technische Geräte und Werkzeuge im Wert von mehr als 10000 Euro.

deaf homework help Dissertation Writing Services In Singapore 2014 On Financial critical thinking of the birthmark an essay explaining schizophrenia Der stellvertretende Ortswehrführer, Oliver Georgi, bemerkte, dass die Eingangstür zur Fahrzeughalle offen stand. Personen hatten sich Zugang verschafft. Er alarmierte die Polizei. Spuren wurden von den Kriminalisten gesichert. Die Täter hatten ein Fenster im Sozialtrakt geöffnet und waren in das Innere eingestiegen. Aus dem Einsatzfahrzeug waren die komplette technische Ausrüstung wie z.B. die Atemschutzgeräte, das Notstromaggregat, die Notbeleuchtungseinrichtung, eine Kettensäge, die Funkeinrichtung, Werkzeug und Rettungsgeräte entwendet worden. Das ebenfalls in der Halle stehende Mannschaftsfahrzeug wurde beschädigt. Aus der Werkstatt fehlen der Kompressor und diverse Werkzeuge. Mit dem Diebesgut konnten die Einbrecher unbemerkt flüchten.

Professional blog for students at all universities. Accredited editor. Grammar, spelling, punctuation, referencing. "Es ist nicht nur ein materieller Schaden von mehr als 10 000 Euro entstanden. Besonders schlimm ist auch die Tatsache, dass die Einsatzbereitschaft der Wehr wegen fehlender technischer Hilfsmittel nicht mehr voll gewährleistet ist. Bei einer Notsituation müssen andere Wehren gerufen werden, was unter Umständen zu einer Zeitverzögerung bei den Rettungsmaßnahmen führen kann. Meine Kameraden und auch ich können nicht fassen, was da geschehen ist. Einer Feuerwehr die Einsatzmittel zu rauben, ist echt asozial und kriminell. Wir bitten Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizei zu melden", so Oliver Georgi.

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LEAG plant Windpark auf Rekultivierungsfläche

Jänschwalde. Ihr erstes Windparkprojekt in der Lausitz plant die LEAG auf einer Rekultivierungsfläche des Tagebaus Jänschwalde in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Windparks Forst-Briesnig I der LHI-Gruppe. Derzeit bereitet der Projektentwickler EP New Energies GmbH (EPNE) das Vorhaben Windpark Forst-Briesnig II für das Lausitzer Energieunternehmen vor. Vorgesehen ist die Errichtung von bis zu 17 Windenergieanlagen mit einer Höhe von bis zu 250 Metern. Erste Gespräche darüber mit Vertretern des Amtes Peitz, der Stadt Forst und der Anrainergemeinden sind bereits erfolgt. In den nächsten Wochen wird weiter über das Projekt informiert werden. Ein entsprechender Genehmigungsantrag mit Umweltverträglichkeitsuntersuchung soll in der ersten Hälfte des Jahres 2021 beim Landesamt für Umwelt (LfU) eingereicht werden. Die Rekultivierungsfläche von etwa 320 Hektar, auf der Forst-Briesnig II entstehen soll, befindet sich in der bergrechtlichen Verantwortung der LEAG. Derzeit wird sie gemeinsam mit der ARGE Heinersbrück für die landwirtschaftliche Nutzung hergestellt. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung sollen die Flächen der erneuerbaren Energiegewinnung dienen. Derzeit werden Eignung und Potentiale weiterer Flächen zum Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung, insbesondere auch im PV-Bereich, geprüft. Die Inbetriebnahme des Windparks Forst-Briesnig II ist für Ende 2023/Anfang 2024 geplant. Der Windpark geht dann mit einer Kapazität ans Netz, mit der er etwa 270 000 MWh Strom im Jahr einspeisen kann. Das entspricht rechnerisch dem Jahresstrombedarf von 77 000 Drei-Personen-Haushalten.Ihr erstes Windparkprojekt in der Lausitz plant die LEAG auf einer Rekultivierungsfläche des Tagebaus Jänschwalde in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Windparks Forst-Briesnig I der LHI-Gruppe. Derzeit bereitet der Projektentwickler EP New…

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