Spektakuläre Premiere von Holiday on Ice in Dresden

Dresden. Mit Standing Ovations feierte das Dresdner Publikum am Valentinstag die spektakuläre Premiere der Show "Atlantis". Mit der Erfolgsproduktion bringt Holiday on Ice erstmals die Geschichte des Inselparadieses aufs Eis. Der Mythos um Atlantis, das in nur einer Nacht und an einem Tag mit all seinen Bewohnern im Meer versank, beflügelt bis heute den Entdeckergeist von Wissenschaftlern und Historikern – und unsere Fantasie. Mit der Produktion gastiert die Eisshow noch bis zum 17. Februar in der Messe Dresden. Das Produktionsteam um Robin Cousins, Creative Director und Choreograf, setzt das Können und die Leidenschaft der Eiskunstläufer mit allen Mitteln der Bühnenkunst beeindruckend in Szene. Ein Cast aus 35 internationalen Profiläufern nimmt die Zuschauer mit Eiskunstlauf und Luftakrobatik auf Hochleistungsniveau mit auf eine Reise durch die mystischen Welten der Legende. „Diese Produktion erreicht ein ganz neues Showlevel. Mit modernster Licht-und Installationstechnik kreieren wir eine Über- und Unterwasserwelt und schaffen ein 360-Grad-Erlebnis für die Zuschauer“, so Robin Cousins. Atemberaubende Luftakrobatik, vierfache Sprünge und ein aus 30 Eiskunstläufern bestehendes Wheel, das wie ein glitzerndes Drehkreuz rückwärts rotiert, sind nur einige Highlights von "Atlantis". A dream comes true Mit der Show "Atlantis" geht für die TV-Lieblinge Valentina und Cheyenne Pahde ein Kindheitstraum in Erfüllung. Denn die gebürtigen Münchnerinnen entdeckten schon als Kinder ihre Leidenschaft für Eiskunstlauf und bestritten bis zu ihrem 10. Lebensjahr erfolgreich Wettkämpfe. In Dresden erwecken die Zwillinge in neuen Showkostümen gemeinsam am 16. Februar, 13 Uhr, mit dem "Atlantis" Cast in der Über- und Unterwasserwelt sowie im Finale den Mythos um das legendäre Inselreich zum Leben. „Wir freuen uns sehr, im 75. Jahr von Holiday on Ice dabei zu sein und gemeinsam mit dem Show-Cast, der uns in der letzten Saison so ans Herz gewachsen ist, den Mythos von Atlantis zu feiern“, erklärt Valentina Pahde begeistert. „Der Auftritt in Dresden ist für uns ein ganz besonderer, denn es ist unser vorletzter Showauftritt bei "Atlantis". Wir werden ihn deshalb noch einmal ganz besonders genießen“, so Cheyenne Pahde, die in diesem Jahr ihren Traum vom Eiskunstlauf mit jungen Talenten teilen darf. HOLIDAY ON ICE ACADEMY bringt Eiskunstlaufnachwuchs auf die große Showbühne Die weltweit meistbesuchte Eis-Show ruft zum 75. Jubiläum die HOLIDAY ON ICE ACADEMY ins Leben, ein auf die Zukunft gerichtetes Format, das je einem Nachwuchstalent in jeder Tourstadt einen Auftritt auf der großen Showbühne ermöglicht. „Alle kleinen Mädchen, die professionell in Richtung Eiskunstlauf gehen, haben das Ziel, irgendwann bei Holiday on Ice zu sein“, weiß Cheyenne Pahde, die in Dresden gemeinsam mit ihrer Schwester die Performance der zehnjährigen Alexa Gahrig erleben darf. Den Auftritt vor dem großen Publikum wird für Alexa, das beim DEC Dresden trainiert, ein besonderes Erlebnis sein, denn vor einem so großen Publikum ist sie bisher noch nie aufgetreten. Nach dem Gastspiel in Dresden macht sich "Atlantis" auf die Reise nach Berlin, wo die Show vom 21. Februar bis zum 3. März den Tourabschied feiert. Die Dresdner Eiskunstlauf-Liebhaber und Holiday on Ice Begeisterten können sich bereits auf die kommende Saison 2019/2020 freuen, denn vom 19. bis zum 23. Februar 2020 zelebriert "Showtime" die außergewöhnliche Erfolgsstory in einer atemberaubenden Produktion in der Messehalle 1 in Dresden – der Vorverkauf ist ab sofort eröffnet. Weitere Videos gibt's auf unsere Facebook-Seite. Tickets und weitere Infos zur Show: www.holidayonice.de Mit Standing Ovations feierte das Dresdner Publikum am Valentinstag die spektakuläre Premiere der Show "Atlantis". Mit der Erfolgsproduktion bringt Holiday on Ice erstmals die Geschichte des Inselparadieses aufs Eis. Der Mythos um Atlantis, das in…

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Europäischer Tag des Notrufs: Richtig reagieren bei Blaulich

Sachsen. Der Tag des europäischen Notrufs 112 ist am 11. Februar: Grund genug, einmal darüber nachzudenken, wie man sich verhalten soll, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn über die Straße donnern! Denn immer wieder wissen Autofahrer nicht wohin oder bleiben in einer Art Schockstarre mitten auf der Fahrbahn stehen. Andere geraten sogar in Panik. Das oberste Gebot lautet aber: Ruhe bewahren und sich orientieren, woher die Signale kommen, in welche Richtung sie sich bewegen und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind. Weitere Verhaltensregeln nennen ARAG Experten.   Blinker setzen und Ausweichrichtung anzeigen Wer den Blinker setzt, um die Ausweichrichtung anzuzeigen, gibt anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit, es ihm gleichzutun bzw. ihr Verhalten anzupassen. Dabei sollte man selbst natürlich auch auf andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer achten. Zeigt eine Ampel Rotlicht, sollte man immer nach rechts ausweichen und gegebenenfalls vorsichtig die Haltelinie überfahren, wenn es der Verkehr zulässt.   Rechts ran oder Rettungsgasse Auf einspurigen Straßen sollten Autofahrer beim Herannahen der Rettungskräfte das Tempo drosseln, nach rechts an den Fahrbahnrand ausweichen und wenn nötig anhalten. Auf mehrspurigen Straßen und Autobahnen besteht die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden – und zwar seit einer Gesetzesänderung zum 1. Januar 2017 immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen! Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf allen anderen Fahrstreifen möglichst weit nach rechts. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Schlaumeier, die direkt nach dem Blaulichtfahrer durch die Gasse preschen, riskieren viel. Sie können wegen Straßenverkehrsgefährdung den Führerschein verlieren. Im Extremfall endet die Fahrt sogar im Gefängnis.   Einsatzwagen haben Wegerecht Nur Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzwagen laut Straßenverkehrsordnung das Wegerecht, das heißt, andere Verkehrsteilnehmer müssen sofort freie Bahn schaffen. Das Wegerecht darf nur in Anspruch genommen werden, um beispielsweise Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder flüchtige Personen zu verfolgen, so ARAG Experten. Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen. Für die Fahrer von Rettungs- und Einsatzwagen gibt es spezielle Fahrsicherheitstrainings. Dort lernen die Teilnehmer neben dem Umgang mit den meist besonderen Fahrzeugtypen auch kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Wenn es trotzdem mit einem Einsatzwagen zum Crash kommt, entscheidet der Einzelfall. Es kann für den Autofahrer aber sehr teuer werden, da er ja verpflichtet ist, einem Einsatzfahrzeug sofort Platz zu machen.  Der Tag des europäischen Notrufs 112 ist am 11. Februar: Grund genug, einmal darüber nachzudenken, wie man sich verhalten soll, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn über die Straße donnern! Denn immer…

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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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