Mit vereinten Kräften mehr Tempo in die Impfkampagne bringen

Südbrandenburg. Das Impftempo wird in Brandenburg weiter beschleunigt. Dazu werden alle Kräfte gebündelt. Alle impfberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger sollen so schnell wie möglich ein Impfangebot erhalten. Darauf haben sich heute die Landesregierung, der Landkreistag, der Städte- und Gemeindebund, die Kassenärztliche Vereinigung (KVBB), die Landeskrankenhausgesellschaft, die Landesärztekammer und das Deutsche Rote Kreuz beim 3. Brandenburger Impfgipfel verständigt, zu dem Ministerpräsident Dietmar Woidke eingeladen hatte. Vereinbarungen des Impfgipfels 1. Die KVBB versichert, bei Vorhandensein der notwendigen Impfstoffmengen über den Bundesstrang, für Mai wöchentlich mindestens 100.000 Impfungen und ab Juni aufsteigend mindestens 150.000 Impfungen in den Arztpraxen. Sie wird die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte auffordern, dafür die Bestellmöglichkeiten für alle angebotenen Impfstoffe vollständig zu nutzen. Zur Erreichung des Ziels ist es zudem erforderlich, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte auch Personen impfen, die nicht Patientin oder Patient in der jeweiligen Praxis sind. Stärker einzubeziehen sind auch Fachärzte. Im Laufe des Junis sollen auch Betriebsärzte an der Impfkampagne beteiligt werden. Die KVBB wird dafür Sorge tragen, dass in den Arztpraxen vorhandene Lagerbestände des Impfstoffs AstraZeneca zügig aufgelöst und verimpft werden. 2. Die Beteiligten sind sich einig, dass der Betrieb der insgesamt 13 Impfzentren mindestens bis zum 31.07.2021 fortgeführt wird. In den 11 durch die KVBB betriebenen Impfzentren werden wöchentlich mindestens 45.000 Impfungen durchgeführt, in den 2 kommunalen Impfzentren (Falkensee und Perleberg) wöchentlich mindestens 8.000. Der Einsatz des medizinischen Personals soll effizient erfolgen. Alle Möglichkeiten der Optimierung des Personaleinsatzes sollen genutzt werden. 3. Impfzentren, die aktuell von der KVBB betrieben werden, können auch bereits vor dem 31.07.2021 in kommunale Trägerschaft überführt werden. Die KVBB unterstützt diese Überführung aktiv. Das Kontingent an Impfstoffen aus dem Länderbudget ist Bestandteil der Überführung. Die Finanzierung der Impfzentren sichert das Land in gleichem Maße ab, wie dies entsprechend der bisher gegenüber der KVBB und den anderen Partnern abgeschlossenen Verträgen und den dort vereinbarten Vergütungs- bzw. Kostenerstattungsätzen erfolgte. Das DRK und weitere Hilfsorganisationen unterstützen auch die Weiterführung von Impfzentren in kommunaler Verantwortung. 4. Für die Landkreise ohne Impfzentren (Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und Potsdam-Mittelmark) stellt das Land für kommunale Impfprojekte (z.B. Impfstellen in Krankenhäusern, Impftage, Impfbus) aus seinem Kontingent insgesamt wöchentlich mindestens ca. 18.000 Impfdosen zur Verfügung. Je nach verfügbaren bzw. umsetzbaren Impfkapazitäten ist ein Ausgleich zwischen den kommunalen Impfprojekten möglich. 5. Die Landesärztekammer wird die Landkreise und kreisfreien Städte durch die Vermittlung von Ärztinnen und Ärzten aktiv und zielgerichtet unterstützen sowie bei ihren Mitgliedern für die Beteiligung an den kommunalen Impfkampagnen werben. 6. Die Krankenhäuser haben trotz der Belastung durch die Pandemie erheblich zum Erfolg der Impfkampagne beigetragen und werden auch weiterhin die Verimpfung im Rahmen der kommunalen Kontingente unterstützen. Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Wir brauchen jetzt einen kraftvollen Schulterschluss aller Akteure. Dafür war der heutige Impfgipfel ein wichtiger Schritt. Unser Ziel sind mindestens 200.000 Impfungen pro Woche. Das klappt nur gemeinsam. Um in kurzer Zeit schnell und flexibel noch mehr Impfungen als bisher in die märkischen Oberarme zu bekommen, brauchen wir alle verfügbaren Kapazitäten. Das Gros der Impfungen wird von den niedergelassenen Ärzten geleistet. Dafür mein Dank. Dringend brauchen wir aber auch Fachärzte. Hier setze ich auf die Kassenärztliche Vereinigung. Wir brauchen aber auch weiterhin die Impfzentren, die Krankenhäuser und die mobilen Impfangebote, beispielsweise den Impfbus. Denn nur mit Impfen kommen wir gut aus der Pandemie. Und mit schnellerem Impfen geht es noch viel besser. Voraussetzung bleibt, dass der Bund für verlässliche Impfstofflieferungen sorgt.“ Innenminister Michael Stübgen: „Die vielen Gespräche der vergangenen Wochen haben sich gelohnt – der Impfgipfel war ein Erfolg. Alle eint das Ziel, bis September allen impfberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburgern einen vollständigen Impfschutz zu ermöglichen. Alles steht und fällt aber mit der Anzahl der impfenden Hände. Brandenburg braucht jede Ärztin und jeden Arzt. Die Kassenärztliche Vereinigung hat versprochen, ihr Bestes zu geben, damit alle anpacken und ihren Beitrag leisten. Bei einem zentralen Punkt bestand sofort Einigkeit zwischen allen Gesprächspartnern: Impfen darf nicht zu einer Zweiklassengesellschaft führen, weil manche, aus welchem Grund auch immer, keinen Weg zu einer Schutzimpfung finden. Deshalb brauchen wir das soziale Impfen, das dort Angebote schafft, wo Hausarzt und Impfzentrum alleine nicht ausreichen. Das werden wir nur gemeinsam mit der kommunalen Familie schaffen, denn Landräte/in und Oberbürgermeister wissen am besten wo der Schuh drückt und wo geholfen werden muss. Es ist gut, dass wir die Kommunen stärker in die Impfkampagne einbinden können.“Das Impftempo wird in Brandenburg weiter beschleunigt. Dazu werden alle Kräfte gebündelt. Alle impfberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger sollen so schnell wie möglich ein Impfangebot erhalten. Darauf haben sich heute die Landesregierung,…

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Freiwilliges Testangebot im vorschulischen Bereich

Südbrandenburg. Auch die Kita soll in der Pandemiezeit sicherer werden. Vor diesem Hintergrund hat sich das Land Brandenburg entschieden, die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens durch eine Teststrategie für Kinder im vorschulischen Bereich zu ergänzen. Dafür stellt das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen insgesamt über eine Millionen Selbsttests zur Weitergabe an die Eltern zur Verfügung. Diese Tests werden über die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe ab heute den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen zur Verfügung gestellt. Jugendministerin Britta Ernst: „Ich hoffe, dass dieses freiwillige Testangebot von vielen Eltern angenommen wird. Damit leisten sie einen aktiven Beitrag zur gesundheitlichen Sicherheit in der Kindertagesbetreuung. Das freiwillige Selbsttesten auch der Kinder im Krippen- und Kindergartenalter durch die Eltern gibt Klarheit über die Infektionslage in den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen. Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung zu Hause bei hohen Inzidenzen einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Mit jedem Test sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine ansteckende Person dauerhaft in der Kindertagesstätte oder Kindertagespflegestelle aufhält.“Auch die Kita soll in der Pandemiezeit sicherer werden. Vor diesem Hintergrund hat sich das Land Brandenburg entschieden, die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens durch eine Teststrategie für Kinder im vorschulischen Bereich zu ergänzen.…

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Das zweite Heft geht an den Start

Lübben. Ein Sticker mit dem eigenen Abbild, die gesamte Feuerwehr in einem individuellen Sammelalbum verewigt: Was sonst nur für die Stars des Sports gilt, wurde zum 24. April Realität. An diesem Tag gab es den Startschuss des zweiten Sammelheftes der Jugendfeuerwehren des Landkreises Dahme-Spreewald. Nach dem erfolgreichen Verlauf des Stickerheftes der Jugendfeuerwehren Schulzendorf und Eichwalde, startete am 24. April exklusiv im Martkauf Lübben das Sammelheft der Jugendfeuerwehren um die Gemeinde Märkische Heide, Amt Lieberose/ Oberspreewald und der Ortswehr Radensdorf. Fortan können in den nächsten Wochen Sticker von Einsatzkräften ergattert werden. Umgesetzt wird die außergewöhnliche Aktion, die zudem für echtes Starfeeling und ein starkes Kameradschaftsgefühl sorgen soll, mit dem Berliner Start-up »Stickerstars« und der Kreisjugendfeuerwehr Dahme-Spreewald e.V.. Schon vor dem Verkaufsstart des Stickeralbums beschreibt Victoria Wolling, Gemeindejugendwartin Märkische Heide und Mitinitiatorin des Projektes, den Sammelspaß als großartige Idee: »Ein rundum gelungenes Projekt, das allen Parteien sehr wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben wird! Du musst die Chancen nutzen, wenn sie da sind, und das haben wir gemacht. Ich bin sehr stolz auf das Team, welches zu diesem Heft beigetragen hat.« Ebenso ist die Wehrführung der Gemeinde Märkische Heide hoch erfreut über das aktuelle Projekt, so sagt Manuel Borch, Gemeindewehrführer: »Die Wehrführung der Gemeinde Märkische Heide freut es, dass solch schöne Aktionen für unsere Jugendfeuerwehren durchgeführt werden. Bei uns werden Kindheitserinnerungen geweckt und die Kinder unserer Jugendfeuerwehren sind stolz ein Teil dieser Aktion zu sein. Ein großer Dank gilt der Kreisjugendfeuerwehr und allen Mitwirkenden. Besonderer Dank an alle Jugendwarte, die trotz der schweren Zeit, mit viel Ideenreichtum die Jugendarbeit in den Feuerwehren vorantreibt.« Neben dem Sammelspaß für Groß und Klein, hat dieses Projekt auch einen weiteren positiven Effekt: Zum einen ist das gesamte Projekt für die Jugendfeuerwehren kostenlos, zum anderen werden durch jeden Album-Kauf die Jugendfeuerwehren finanziell unterstützt: Jeweils 2 Euro fließen direkt in die Jugendfeuerwehrkasse! Durch Sponsorenanzeigen im Stickerstars Album, haben die Jugendfeuerwehren aus der Gemeinde Märkischen Heide und dem Amt Lieberose-Oberspreewald vorab bereits 2 250 Euro einnehmen können. Doch der finanzielle Aspekt sollte in Projekten mit Kindern und Jugendlichen eher eine geringere Rolle spielen. In den nächsten Wochen stehen sie allein als StickerStar im Mittelpunkt der Feuerwehr. Dementsprechend wünschen die Kreisjugendfeuerwehr Landkreis Dahme-Spreewald und der Kreisfeuerwehrverband Dahme-Spreewald e.V., allen viel Spaß beim Sammeln.Ein Sticker mit dem eigenen Abbild, die gesamte Feuerwehr in einem individuellen Sammelalbum verewigt: Was sonst nur für die Stars des Sports gilt, wurde zum 24. April Realität. An diesem Tag gab es den Startschuss des zweiten Sammelheftes der…

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Verzicht auf Elternbeiträge in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

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Neuer BTU-Bus wirbt für Unternehmensnachfolge

Südbrandenburg. Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können und wie wichtig eine Zusammenarbeit beim Thema Nachfolge ist. Stefanie Schiemenz, Projektkoordinierende der BTU dazu: »Wir gehen mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „Lausitzer NachfolgeBus“ neue Wege um Unternehmen mit Nachfolgebedarf in der Lausitz zu unterstützen. Angesprochen werden dabei auf der einen Seite die Senior-Unternehmerinnen und Unternehmer, die daran erinnert werden, sich mit dem Thema Nachfolge frühzeitig zu befassen. Und auf der anderen Seite sollen Menschen mit einer Gründungsaffinität, aber auch Meister*innen der Kammern, Personen die strukturwandelbedingt in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind oder Studierende darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Unternehmensnachfolge eine Karrieremöglichkeit und eine Alternative zur Neugründung darstellt.« Insbesondere an der BTU werden Studierende, Mitarbeitende und Alumni durch das Projekt Lausitzer NachfolgeBus auf eine mögliche Karriere als Innovationskraft aufmerksam gemacht. Nach dem Motto: Als Innovationskraft neue Ideen in ein Unternehmen bringen und sich Schritt für Schritt mit der Nachfolge beschäftigen. Dieser Prozess kann dann auch mehrere Jahre dauern. So funktioniert es Nachfolgeinteressierte können sich bei der BTU Cottbus-Senftenberg für den Lausitzer NachfolgeBus anmelden. Einmal im Monat fährt der Bus dann direkt zu den Unternehmen mit Nachfolgebedarf. Dabei wird jede Busfahrt passgenau auf die Interessen der Nachfolgewilligen zugeschnitten. So lernen sie im optimalen Fall Unternehmen der Region kennen und können direkt mit diesen in Kontakt treten. Bei Interesse können sich Unternehmen und Nachfolgeinteressierte bei der BTU Cottbus-Senftenberg unter unternehmensnachfolge@b-tu.de oder bei den Kammern der Region melden.Am 21. April wurde der Lausitzer NachfolgeBus auf dem Betriebshof der Cottbusverkehr GmbH im kleinen Rahmen eingeweiht. Der grüne Bus macht einmal mehr deutlich, was gemeinsame Projekte der BTU, der Cottbuser Kammern, sowie der LEAG bewirken können…

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Lockerungen im kleinen Grenzverkehr für Geimpfte

Südbrandenburg. Seit dem 28. April 2021 dürfen vollständig Geimpfte nach Polen ein- und wieder zurückreisen, ohne sich im Nachhinein in Quarantäne begeben zu müssen. Für sie sind Einkäufe oder Arztbesuche über die Grenze hinweg damit wieder einfacher möglich. Was aktuell für Verbraucher:innen in der Grenzregion gilt, erklärt Dr. Katarzyna Guzenda, Leiterin des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums der Verbraucherzentrale Brandenburg. Kann ich als vollständig geimpfte Person jetzt ohne Weiteres nach Polen fahren? Guzenda: „Vollständig Geimpfte sind nun nach einem Besuch in Polen von der Quarantänepflicht befreit. Bislang waren Grenzgänge ohne anschließende Quarantäne nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel für Berufspendler oder für Schülerinnen und Schüler, möglich. Da Polen momentan noch als Hochinzidenzgebiet eingestuft ist, braucht jeder – also auch Geimpfte – bei der Rückreise nach Deutschland eine Bescheinigung über einen negativen Test. Der Test darf maximal 48 Stunden alt sein.“ Welche Geschäfte sind jetzt in Polen geöffnet? „Große Einkaufszentren sind nach wie vor geschlossen. Verbraucherinnen und Verbraucher können aber in Lebensmittelgeschäften, Drogerien oder Apotheken einkaufen. Auch ein Besuch in einem Friseur- und Kosmetiksalon ist grundsätzlich möglich, allerdings ist dafür eine Terminvereinbarung empfehlenswert. Am 3. Mai bleiben die meisten Geschäfte wegen des nationalen Feiertages geschlossen. Ab dem 4. Mai stehen weitere Lockerungen in Aussicht: Einkaufszentren, Möbelhäuser sowie Baummärkte sollen wieder öffnen dürfen.“ Kann ich in ein Restaurant oder in die Kneipe gehen? „Ebenso wie in Deutschland ist auch in Polen das Verzehren von Speisen in Gaststätten momentan nicht erlaubt. Die Abholung von bestellten Gerichten ist aber möglich. Nach den aktuellen Plänen der polnischen Regierung sollen Gaststätten ab dem 15. Mai wieder im Außenbereich servieren dürfen.“ Was muss ich noch bei meinem Aufenthalt in Polen beachten? „In Polen gilt aktuell eine Maskenpflicht, und zwar nicht nur in Geschäften oder auf Märkten, sondern auch auf der Straße. Genau wie in Deutschland ist als Mund-Nasen-Schutz nur noch eine medizinische oder eine FFP-Maske zugelassen.“Seit dem 28. April 2021 dürfen vollständig Geimpfte nach Polen ein- und wieder zurückreisen, ohne sich im Nachhinein in Quarantäne begeben zu müssen. Für sie sind Einkäufe oder Arztbesuche über die Grenze hinweg damit wieder einfacher möglich. Was…

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