Impfpriorisierung ab 7. Juni aufgehoben

Südbrandenburg. Die neue Coronavirus-Impfverordnung tritt am Montag, 7. Juni 2021 in Kraft. Ab diesem Tag ist die Impfpriorisierung in Deutschland aufgehoben, so auch im Land Brandenburg. Das bedeutet, dass es keine Priorisierungsgruppen wie bisher mehr gibt. Gleichzeitig können ab dem 7. Juni neben Betriebsärzten auch niedergelassene Privatärzte impfen. Freie Termine ab dem 7. Juni können bereits jetzt gebucht werden. Terminbuchungen bei  niedergelassenen Ärzten erfolgen direkt über die Praxen. Eine Auswahl impfender Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg findet man hier: https://www.kvbb.de/patienten/impfpraxen/. Terminbuchungen für die Impfzentren sind weiter über die Hotline 116 117 bzw. über das Internet-Portal www.impfterminservice.de möglich. Da die Terminnachfrage weiterhin größer als die nach Brandenburg gelieferte Impfstoffmenge ist, können nicht alle Terminanfragen sofort bestätigt werden. Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren sind nach einem Beschluss der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin ebenfalls grundsätzlich impfberechtigt. Allerdings hat die Ständige Impfkommission bislang noch keine Empfehlung für das Impfen von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren ausgesprochen. Termine in den Impfzentren sind daher für Kinder unter 16 Jahren noch nicht buchbar. Niedergelassenen Ärzten steht es allerdings frei, Kinder und Jugendliche von 12 bis unter 16 Jahren nach den notwendigen Aufklärungsgesprächen und der Zustimmung der Erziehungsberechtigten zu impfen. Die Entscheidung trifft am Ende immer der impfende Arzt.Die neue Coronavirus-Impfverordnung tritt am Montag, 7. Juni 2021 in Kraft. Ab diesem Tag ist die Impfpriorisierung in Deutschland aufgehoben, so auch im Land Brandenburg. Das bedeutet, dass es keine Priorisierungsgruppen wie bisher mehr gibt.…

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Digimobil lädt zum Videochat

Südbrandenburg. Ende 2021 wird die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) ein zweites Digimobil auf Brandenburgs Marktplätze schicken und Verbraucherberatung per Videochat im ländlichen Raum anbieten. Dafür können sich jetzt Kommunen im Süden Brandenburgs und der Lausitz ab 7 000 Einwohner als Standort bewerben. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) fördert das Vorhaben in diesem Jahr mit 180 000 Euro und stellt 25 000 Euro für Sachkosten zur Verfügung. Interessenbekundung bis 30. Juli 2021 Interessierte Orte mit mindestens 7 000 Einwohnern aus dem Brandenburger Süden können sich bis zum 30. Juli als Standort für das neue Digimobil bewerben. »Wer seinen Bürgern demnächst ein- bis zweimal monatlich Verbraucherberatung im Digimobil anbieten möchte, kann sich jetzt bei uns melden,« so Christian A. Rumpke, Chef der Verbraucherzentrale Brandenburg. Einzige Voraussetzung ist die kostenfreie Bereitstellung eines zentralen Standortes beispielsweise auf dem Markt oder vor dem Rathaus. In dem auffällig gestalteten Fahrzeug können sich Ratsuchende mit modernster Technik per Videochat mit einer oder einem der Verbraucherberatern verbinden lassen. Im Digimobil können Interessierte das breite Beratungsspektrum der Verbraucherzentrale von Verträgen & Reklamation, Digitalem & Telekommunikation, Finanz- & Versicherungsrecht, Reise & Freizeit, Lebensmittel & Ernährung, Energie, Bauen & Wohnen bis zu deutsch-polnischen Verbraucherfragen in Anspruch nehmen. Über Fortschritte und Neuigkeiten zum Digimobil informiert die Verbraucherzentrale fortlaufend unter: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/digimobil. Auch Einzelheiten zum Interessenbekundungsverfahren können dort nachgelesen werden.Ende 2021 wird die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) ein zweites Digimobil auf Brandenburgs Marktplätze schicken und Verbraucherberatung per Videochat im ländlichen Raum anbieten. Dafür können sich jetzt Kommunen im Süden Brandenburgs und der…

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Kunstaktion an und in »charmanten« Gebäuden

Dahme-Spreewald. Ganz so still wie es derzeit scheint, ist es in der Kulturlandschaft erfreulicherweise doch nicht. An vier Wochenenden verbindet die so genannte »open art LAUSITZ« vier Landkreise der Niederlausitz künstlerisch, spielerisch und partizipativ zu einem neuartigen Kunst-Format. Regionale bis internationale KünstlerInnen bespielen charmante Projektorte, Bahnhöfe und leerstehende Gebäude. Das Programm reicht von Klangkunst über Raum-Installationen, Musik und Performance bis zu künstlerischen Illuminationen und landschaftsbezogenen Arbeiten. Dabei werden kulturelle Vielfalt, Gemeinsamkeit und Aufbruch in einem kreativen und thematischen Miteinander landkreisübergreifend erlebbar gemacht. Einladung BesucherInnen sind eingeladen, neugierig, offen und kreativ mitzuwirken und ein Teil des Gesamtprojektes zu werden. In Zeiten des Umbruchs trägt Kultur zur regionalen Identität und Lebensqualität bei. Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel, ganz im Sinne von Wir sind open, wir sind eine Art, wir sind LAUSITZ. Termine und Orte Elbe-Elster: Atelierhof Werenzhain 6. bis 8. August 2021 Dahme-Spreewald: Projektraum Drahnsdorf 13. bis 15. August 2021 Oberspreewald-Lausitz: Musikbahnhof Annahütte 20. bis 22. August 2021 Spree-Neiße: Steinitzhof Drebkau 27. bis 29. August 2021Ganz so still wie es derzeit scheint, ist es in der Kulturlandschaft erfreulicherweise doch nicht. An vier Wochenenden verbindet die so genannte »open art LAUSITZ« vier Landkreise der Niederlausitz künstlerisch, spielerisch und partizipativ zu einem…

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