DEL2 hält am geplanten Saisonstart fest

Dresden. Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hält in Abstimmung mit den DEL2-Clubs an einem Saisonstart am 6. November mit den gültigen örtlichen Vorgaben fest. Dies bestätigten die Gesellschafter am Freitagabend im Rahmen einer Gesellschafterversammlung mittels Videokonferenz. Damit einhergehend wurde auch der Spielplan für die Saison 2020/2021 festgelegt. Das Eröffnungsspiel findet dabei beim DEL2-Hauptrundengewinner der vergangenen Spielzeit statt, wenn die Löwen Frankfurt die Kassel Huskies empfangen. Das Derby ist gleich zu Beginn ein sportliches Highlight und stellt zudem eine symbolträchtige Partie dar. Beide Mannschaften kämpfen mit den Bietigheim Steelers um den Aufstieg in die DEL. Die Schwaben treten am ersten Spieltag auswärts an und sind beim EC Bad Nauheim gefragt. Diese Spielzeit stellt mit Sicherheit jeden vor eine besondere Herausforderung. Clubs und Liga hoffen auf weitere Lockerungen für Sportveranstaltungen und bitten zudem ihre Fans die notwendigen Vorgaben und Regeln einzuhalten. Auch weiterhin haben Einschränkungen im Zuschauerbereich wirtschaftliche Auswirkungen auf die Clubs. Die Verantwortlichen hoffen daher auf die Unterstützung und volle Auslastung der möglichen Kapazitätsgrenzen. Aufgrund des verschobenen Saisonstarts wurde auch das Ende der Hauptrunde angepasst. Wie gewohnt soll es eine Doppelrunde mit insgesamt 52 Spieltagen geben. Jedoch wird diese nicht Anfang März zu Ende sein, sondern erst am 11. April 2021. Dies gibt den Clubs einen gewissen Spielraum, falls Partien verschoben werden müssen. Zudem konnten so die Belastungen an den Wochentagen gering gehalten werden. Änderungen sind jedoch vorbehalten. Die Terminierung für die Playoffs und Playdowns in der DEL2 befindet sich noch in der Absprache und wird zu gegebener Zeit veröffentlicht. René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „In erster Linie freuen wir uns, dass wir uns nun zielgerichtet auf den Saisonstart fokussieren können. Somit kommen die Aufgaben und Planungen wieder in einen normalen Rhythmus. Weit entfernt von der Normalität werden jedoch die Gegebenheiten in den Arenen sein. Umso mehr erhoffe ich mir die Unterstützung der Fans und Sponsoren, dass wir gemäß den Vorgaben der Behörden zur Pandemiebekämpfung das Optimum für die Clubs erreichen und gemeinsam dafür einstehen, dass die Clubs im Rahmen der Bedingungen überlebensfähig sind. Ein weiteres Hinauszögern der Saison stellt für uns keine Alternativ dar - weder für die Clubs, Liga, Fans und Sponsoren und natürlich die Spieler und ihre Familien. Gleichzeitig müssen weitere Lockerungen gelingen, um die Wirtschaftlichkeit der Clubs in dieser Saison sicherstellen zu können.“ Wie bereits in der Vergangenheit wird es für die Fans den Kalender-Service geben: Es können die Spielpläne für die jeweiligen elektronischen Kalender für jeden einzelnen Club heruntergeladen werden. Auch der komplette Spielplan steht als Alternative zum Download bereit. Die Datei muss zur Integration in den eigenen Kalender jeweils Lokal oder in einem Cloudlaufwerk gespeichert sein. Dies ist vor allem beim Import über mobile Endgeräte wichtig. Die Angaben sind ohne Gewähr. Spielplan: https://www.del-2.org/liga/archiv/123/spielplan/  (pm/DEL2)Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hält in Abstimmung mit den DEL2-Clubs an einem Saisonstart am 6. November mit den gültigen örtlichen Vorgaben fest. Dies bestätigten die Gesellschafter am Freitagabend im Rahmen einer Gesellschafterversammlung…

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"Semperoper Erleben" gewinnt GetYourGuide Award

Dresden. Mit der KombiTour "Semperoper&Dresdner Altstadt" ist Semperoper Erleben der Gewinner des diesjährigen GetYourGuide Awards in der Kategorie Beste Familien-Erlebnisse. Unter tausenden Touren und Aktivitäten in Deutschland zeichnete GetYourGuide, die führende Buchungsplattform für unvergessliche Reiseerlebnisse, die insgesamt 15 besten Reiseerlebnisse Deutschlands in drei Kategorien aus. Seit 2018 prämiert GetYourGuide die besten Reiseerlebnisse – für die dritte Ausgabe wurde der Fokus auf lokale Anbieter in Deutschland gelegt. Zu den drei Kategorien in diesem Jahr gehören: “Beste Familien-Erlebnisse”, “Beste lokale Touren” und “Fantastische Tour-Guides”. Um die Gewinner in der Kategorie Beste Familien-Erlebnisse zu ermitteln, konnten Reisende deutschlandweit direkt online für ihren Favoriten abstimmen. “Es ist uns eine Ehre und große Freude, zu den 15 besten Reiseerlebnissen in Deutschland zu gehören. Gerade in diesen schwierigen Zeiten, mit enormen Einschränkungen im Tourismus kämpfen wir täglich um jeden einzelnen Besucher. Deshalb ist das Team vom Semperoper Führungsdienst umso mehr stolz auf diese Auszeichnung und möchte sich bei allen Gästen, die ihre Stimme dafür gegeben haben, herzlich bedanken“ so Cathleen Moosche, Projektleiterin von Semperoper Erleben. „Die Krise macht erfinderisch und mit einer kurzweiligen Kombination aus der Führung in der Semperoper und der Altstadt-Tour an der frischen Luft von Zwinger bis hin zur Frauenkirche, haben wir offenbar für Familien genau das richtige Angebot entwickelt.“ „Unser Team ist sehr stolz den Award nach Dresden zum zweiten Mal, nach 2019, geholt zu haben. Das wir die berühmte Semperoper mit neuen Einblicken präsentieren dürfen, motiviert uns auch zukünftig mit unseren Führungsangeboten einen wichtigen Beitrag zur Wiederbelebung des krisengebeutelten Dresdner Tourismusgeschäftes beisteuern zu können. Die hohe Kundenzufriedenheit zeigt, dass unser Anspruch an höchste Qualität der Führungen von unseren Kunden stets bestätigt wird“, so Cathleen Moosche. Mit weiteren spannenden Führungen arbeitet Semperoper Erleben beständig daran, immer wieder aufs Neue ihre Gäste zu begeistern. Semperoper Erleben ist der Führungsdienst der Semperoper, welcher tagsüber sowie vor oder nach den Aufführungen die berühmte Oper und Top-Sehenswürdigkeit von Dresden dem Publikum in Führungen von Mensch zu Mensch präsentiert. (pm/Semperoper Erleben/Avantgarde Sales & Marketing Support GmbH) Mit der KombiTour "Semperoper&Dresdner Altstadt" ist Semperoper Erleben der Gewinner des diesjährigen GetYourGuide Awards in der Kategorie Beste…

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»Ich möchte viel Spielerfahrung sammeln«

Senftenberg. »Ich wollte schon als Kind Schauspielerin werden«, zeigt sich das jüngste Ensemblemitglied der neuen Bühne Senftenberg, Sara Simons (25), selbstbewusst. Dabei waren ihre Eltern, die mehr in der betriebswirtschaftlichen Welt beruflich zuhause sind, gar nicht so begeistert von den Träumen ihrer Tochter. »Meine Eltern haben mich natürlich in meiner Berufswahl unterstützt, aber anfangs wussten sie noch nicht so richtig mit meinem Wunsch umzugehen.« In der Hansestadt Lüneburg geboren und aufgewachsen, zeigte Sara Simons sehr früh ihr Talent: »Ich machte schon mit sechs Jahren schon beim Krippenspiel mit und eigentlich stand da für mich schon fest, Schauspielerin zu werden.« Dieser Wunsch manifestierte sich über die Jahre bis hin zum Abitur 2013. Trotz dem starken Wunsch, nicht einen Bürojob wie die Eltern zu machen, war der Weg zur Schauspielerei mit einigen kleinen Umwegen versehen. Nach dem Abitur jobbte Sara Simons in einer Findungsphase bei der Landeszeitung in Lüneburg und versuchte sich als Reporterin. Danach ging es erst mal zu einigen Praktika nach Hamburg, ehe sie für ein Jahr in Kiel Geschichte und Germanistik studierte. »Eigentlich wollte ich direkt bei der Landeszeitung ein Volontariat machen, aber der Redaktionschef meinte, ich sollte doch erst mal die Welt kennenlernen«, schmunzelt sie. Schauspiel-Traum nie aufgegeben Zwischendurch wurde der Traum vom Schauspiel aber nie aufgegeben und nach einer Stippvisite beim Journalismusstudium in Magdeburg verschlug es das junge Nordlicht nach Potsdam an die Filmuniversität »Konrad Wolf« nach Babelsberg, wo sie von 2016 bis 2020 die Kunst des Schauspiels erlernte. Eine Dozentin der Uni war es dann auch, von der Sara Simons den Tipp zum Vorsprechen in Senftenberg bekam. »Ich war schon im letzten Jahr zum Vorsprechen an der neuen Bühne und bekam auch eine Zusage. Ich habe dann doch erst mal abgesagt, weil ich mein Studium zu Ende bringen wollte«, beschreibt sie ihre berufliche West-Ost-Reise von Lüneburg nach Senftenberg. Der Kontakt mit dem Intendanten Manuel Soubeyrand blieb aber bestehen: »Er hat mich auch zum letztjährigen Weihnachtsmärchen eingeladen, um mir noch einmal alles anzuschauen.« Schlussendlich war dann alles überzeugend und Sara Simons ging im Lausitzer Seenland an der neuen Bühne Senftenberg vor Anker. In festen Rollen oder Figuren möchte sie sich nicht fixieren: »Ich hoffe, dass ich hier viel Spielerfahrung sammeln kann«, so ihre Intentionen. Ein Traumziel als Schauspielerin verrät sie aber doch: »Meine Lieblingsrolle ist die Antigone von Sophokles. Mit der Rolle habe ich auch vorgesprochen.« Privat hat sich Sara Simons in Senftenberg niedergelassen und mit dem mitgebrachten Fahrrad erkundet sie in der Freizeit die Natur im Lausitzer Seenland. Zwischendurch Kampfsport und Sushi Neben dem Fahrradfahren ist sie dem Kampfsport verbunden. »Mal sehen, ob ich hier einen Verein finde«, lässt sie durchblicken. Damit die sportlich und künstlerisch verbrannten Kalorien wieder ersetzt werden können, frönt sie leidenschaftlich der indischen Küchen und dem Genuss von Sushi. Auf der Bühne ist Sara Simons in »Wie Theodor sich in die Welt schrieb« und »Über Deutschland überdenken«, das Wiedervereinigungsspektakel, zu sehen. Im November in »Venedig im Schnee«. Termin Der nächste Auftritt von Sara Simons am Theater neue Bühne Senftenberg ist am Sonntag, 13. September, 20 Uhr, Hofbühne, im Stück »Wie Theodor sich in die Welt schrieb«.»Ich wollte schon als Kind Schauspielerin werden«, zeigt sich das jüngste Ensemblemitglied der neuen Bühne Senftenberg, Sara Simons (25), selbstbewusst. Dabei waren ihre Eltern, die mehr in der betriebswirtschaftlichen Welt beruflich zuhause sind,…

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Rödertalbienen stehen sich selbst im Weg

Großröhrsdorf. Die Mannschaft von Cheftrainer Karsten Schneider steigerte sich spielerisch deutlich im Vergleich zur Vorwoche. Aufgrund der vielen Fehler bei eigenem Ballbesitz musste der HCR dennoch eine 28:32 (10:14)-Niederlage gegen die SG 09 Kirchhof hinnehmen. Den Titel „Spielerin des Tages“ heimste für die Bienen erneut Rabea Pollakowski (9/2 Tore) ein. Bei den Gastgeberinnen wurde völlig verdient Diana Sabljak (13/2 Tore) ausgezeichnet. Wie schon am letzten Spieltag konnten sich die Rödertalbienen bei ihrer starken Torfrau Ann Rammer, die eine überragende Leistung zeigte, bedanken. In den Anfangsminuten nahm sie den Gastgeberinnen ein ums andere Mal freie Würfe weg. Den ersten Treffer für den HCR erzielte Lisa Loehnig (4 Tore), die eine Lücke in der gegnerischen Abwehr zum 2:1 nutzte. Vorher zeigte Klara Schlegel (3 Tore) ihre Qualität und netzte zweimal zur 2:0-Führung ein. Die Anfangsphase gestaltete sich im Ergebnis durchaus ausgeglichen. Bis zum 3:2 nach elf Minuten erarbeitete sich keine Mannschaft einen Vorteil. In der Folge kam Kirchhof immer besser ins Spiel und setzte sich auf 7:2 ab. HCR-Trainer Schneider versuchte mit seinem ersten Time-Out nach 14 Minuten, den Spielfluss der SG zu unterbrechen und ließ Schlegel in Pressdeckung nehmen. Diese Maßnahme zeigte Wirkung. Die Bienen standen in der Abwehr viel sicherer und kämpften sich Stück für Stück zurück in die Partie. Zunächst schlängelte sich Loehnig durch die gegnerische Abwehrreihe und warf das 7:3. Nach einer Parade von Rammer sowie einem weiten Pass war Emilia Ronge (4 Tore) allen Gegenspielerinnen enteilt und vollendete den Tempo-Gegenstoß (7:4 nach 19 Minuten). Die Nachwuchsspielerin zeigte erneut eine starke Leistung auf ihrer Position. Trotzdem blieb die Fehlwurfquote des HCR vor dem gegnerischen Tor ein großes Manko in dieser Partie. So zogen die Gastgeberinnen bis zur 27. Minute auf 12:7 davon. Mit der Hereinnahme von Pavlina Novotna (1 Tor) wurde auch das Angriffsspiel besser und die Bienen drückten aufs Tempo. Mit einem klugen Pass fand sie Ronge, die auf 12:8 verkürzte. Ann-Catrin Höbbel (3 Tore) traf kurz darauf zum 12:9 (28. Minute). Kurz vor der Halbzeitsirene war Kirchhof noch einmal erfolgreich und ging mit einem 14:10-Vorsprung in die Kabine. Die zweite Hälfte begann für den HCR katastrophal. Nach nur drei gespielten Minuten war die SG dank der überragenden Sabljak auf 17:10 enteilt. Die Bienen kämpften. Tammy Kreibich (1 Tor) traf mit ihrer ersten Aktion zum 18:12. Im Anschluss stibitzte sich Pollakowski den Ball und verkürzte auf 18:13 (36. Minute). In der folgenden Phase neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, bis Saskia Nühse (1 Tor) in der 46. Minute ihre dritte Zeitstrafe erhielt und disqualifiziert wurde. Die Gastgeberinnen nutzten den Moment, um auf 27:20 und kurz darauf sogar auf 29:21 davon zu ziehen. In der Schlussphase zeigte der HCR, wie schon in der Vorwoche, seine gute Kondition. Loehnig und Pollakowski verkürzten auf 29:23 (56. Minute). Dann netzte Höbbel ungehindert zum 30:24 ein. Nach einem technischen Fehler der Gastgeberinnen spielte sie auch den punktgenauen Pass auf Ronge, die zum 30:25 verwandelte. Beide Spielerinnen erzielten dann auch die letzten beiden Treffer des Spiels. Zunächst ließ Höbbel ihre Gegenspielerin mit einer Körpertäuschung stehen und traf (32:27 nach 59 Minuten). Den anschließenden Angriff parierte Rammer souverän. Der Abpraller landete bei Pollakowski, die noch einmal einen weiten Pass auf Ronge spielte. Die Flügelspielerin erzielte mit dem Schlusspfiff den 32:28-Endstand. Spielerisch agierten die Bienen auf Augenhöhe mit Kirchhof. Einzig bei den Torabschlüssen ließen sie eine Menge liegen und verbauten sich so ein besseres Ergebnis. Die Ansätze, die deutlich zu erkennen waren, machen Hoffnung für die kommenden Spiele. HCR-Trainer Karsten Schneider: „Die Analyse kann ich knapp halten – 17 freie Fehlwürfe, 18 technische Fehler und drei verworfene Strafwürfe sind in einem Auswärtsspiel zu viel, um etwas Zählbares mitzunehmen. Wir müssen das unter der Woche aufarbeiten und daran Arbeiten, die Fehler zu minimieren.“Die Mannschaft von Cheftrainer Karsten Schneider steigerte sich spielerisch deutlich im Vergleich zur Vorwoche. Aufgrund der vielen Fehler bei eigenem Ballbesitz musste der HCR dennoch eine 28:32 (10:14)-Niederlage gegen die SG 09 Kirchhof hinnehmen.…

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Acht tapsige Beinchen munter unterwegs

Hoyerswerda. Süßer Nachwuchs erobert seit kurzem die Erdmännchen-Anlage im Zoo Hoyerswerda. Zwei Jungtiere brachte Familienoberhaupt Heidi bereits Anfang August zur Welt. Erstmals gezeigt haben sie sich allerdings erst jetzt. Noch etwas tapsig und immer nur für kurze Zeit erkunden die etwa vier Wochen alten Erdmännchen ihre Anlage. Dabei entfernen sie sich nie weit vom sicheren Bau. Es ist der erste Nachwuchs für Heidi. Erst Anfang des Jahres hat sie männliche Gesellschaft aus Frankfurt bekommen. Ob sich Heidi für Frank oder Kurt entschieden hat, ist noch nicht ganz sicher. Aber so viel steht fest: Beide werden von allen drei Familienmitgliedern liebevoll versorgt. Das Geschlecht des Nachwuchses ist noch nicht bekannt und wird erst ermittelt, wenn die Jungtiere etwas älter sind. Sollten sie nicht gleich beim ersten Blick auf der Anlage zu sehen sein, lohnt es sich während des Zoobesuchs erneut auf die Anlage zu schauen. Gepanzert und geschuppt sind hingegen die Jungtiere im Tropenhaus. Sowohl das kleine Mini-Kugelgürteltier als auch die zwei Sinaloa-Milchschlangen sind kleine Miniaturausgaben ihrer Eltern. Während die Schlangen schon mit der Geburt auf sich allein gestellt sind, ist der Gürteltier-Nachwuchs mit vier Monaten erst selbstständig unterwegs. Momentan ist die Mini-Kugel mit Mama Gwendolyn noch hinter den Kulissen und wird erst in zwei Wochen für die Besucher zu sehen sein. Noch in der Warteschlange ist der Nachwuchs bei den Königspythons. Sie werden erst Anfang Oktober schlüpfen.Süßer Nachwuchs erobert seit kurzem die Erdmännchen-Anlage im Zoo Hoyerswerda. Zwei Jungtiere brachte Familienoberhaupt Heidi bereits Anfang August zur Welt. Erstmals gezeigt haben sie sich allerdings erst jetzt. Noch etwas tapsig und immer nur für…

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Fachwerkhaus in Flammen

Olbersdorf. Am Samstagnachmittag geriet in Olbersdorf auf der August-Bebel-Straße ein Fachwerkhaus in Brand. Eine Nachbarin hatte die 71-jährige Hauseigentümerin darauf aufmerksam gemacht, dass aus der ersten Etage des Hauses schwarzer Qualm steigt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich im Gebäude der 75-jährige Ehemann der Eigentümerin, deren 51-jähriger Sohn und dessen 45-jährige Partnerin. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde ein Ofen im Obergeschoss des Umgebindehauses angefeuert. Vermutlich durch eine Verpuffung standen plötzlich Teile der Wohnung in Flammen. In der Folge griffen diese auf das gesamte Ober- und Dachgeschoss über. Die 45-Jährige zog sich dadurch schwere Brandverletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Außerdem wurde die 71-jährige Hausbesitzerin mit dem Verdacht einer Rauchvergiftung zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Löscheinsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Olbersdorf, Zittau und Bertsdorf beteiligt. Die Löscharbeiten dauerten auf Grund aufflammender Glutnester in der Zwischendecke bis in die späten Abendstunden an. Der entstandene Sachschaden wird vorerst auf mindestens 100.000 Euro beziffert. Zur Aufklärung des Brandgeschehens kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz.Am Samstagnachmittag geriet in Olbersdorf auf der August-Bebel-Straße ein Fachwerkhaus in Brand. Eine Nachbarin hatte die 71-jährige Hauseigentümerin darauf aufmerksam gemacht, dass aus der ersten Etage des Hauses schwarzer Qualm steigt. Zu diesem…

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