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Wer wird »Cottbuser des Jahres«?

Cottbus. Endlich ist es wieder soweit – WochenKurier und 94.5 Radio Cottbus suchen den oder die »Cottbuser/in des Jahres«.

Viele aufmerksame Leser warten bereits gespannt auf den traditionellen Aufruf zur großen Leser- und Hörerwahl. Zum Ende des Jahres wollen WochenKurier und 94.5 Radio Cottbus eine Antwort auf DIE Frage: Wer wird »Cottbuser des Jahres«. Denn wir haken das Jahr 2018 nicht einfach ab. Vielmehr lassen wir die Leistungen einzelner Cottbuser Revue passieren.

Ob deren Wirken im Beruf oder als Berufung im Ehrenamt dafür gesorgt hat, dass die Stadt Cottbus vielfältiger, lebens- und liebenswerter wurde - der »Cottbuser des Jahres« erhält nicht nur eine eigens für diese Auszeichnung angefertigte Trophäe. Er oder sie oder auch das Team bekommt zudem ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Das soll allerdings nicht in die eigene Geldbörse wandern. Jeder Kandidat benennt im Vorfeld eine soziale Einrichtung, ein Projekt oder einen Verein, dem bzw. der das Preisgeld im Falles seines Sieges zugute kommt.

Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, liebe Leser, und benennen Sie Ihren Favoriten. Wer hat es verdient, auf die Liste der Nominierten aufgenommen zu werden. Senden Sie Ihre Vorschläge mit einer kurzen Begründung an: cbdj@cwk-verlag.de (Stichwort: Cottbuser des Jahres).Am 19. März 2019 wird es dann die Antwort auf DIE Frage geben. Im Rahmen einer festlichen Gala im Cottbuser Stadthaus wird verkündet, wer für seine Verdienste im Jahr 2018 mit dem Titel »Cottbuser/in des Jahres« geehrt wird.

Info: ?Daniel Böttcher heißt der »jüngste« Titelträger in der mittlerweile 14-jährigen Geschichte der »Cottbuser des Jahres«-Wahl. Der 25-Jährige reihte sich im März diesen Jahres in eine namhafte Riege verdienstvoller Personen ein. Im Februar 2017 reiste Daniel Böttcher auf eigenes Risiko, ehrenamtlich und unentgeltlich, nach Haiti. Im krisengeschüttelten Karibikstaat versorgte der Orthopädiemechaniker drei Wochen lang die notleidende Bevölkerung. Dem so genannten »Handwerker für Arme« gebührten dafür Glas-Pyramide und Preisgeld. Letzteres spendete er dem Brandenburgischen Präventions- und Rehabilitationssportverein.

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