Jan Hornhauer

Kelch wird neuer OB: Das erwartet Cottbus

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Looking College Admissions Video Essay online? How will this scholarship help you achieve your goals essay? Seek help online at an affordable rate only at Es war die Szene des Abends: Der geschlagene Noch-OB Frank Szymanski kam sichtlich niedergeschlagen vor der Esscobar an und gratulierte seinem Nachfolger. Bewegende Worte dann auch im Anschluss von Holger Kelch, der betonte, dass die letzten Wochen zwar vom Wahlkampf bestimmt waren, dass es jedoch bei der Professionalität der Zusammenarbeit zwischen beiden nie Probleme gab.

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Mit diesem überraschenden Sieg gleich im ersten Wahlgang steht Cottbus nun vor einer Neuausrichtung der Stadtpolitik. Vor allem die Unternehmer der Stadt setzen große Hoffungen in den neuen Oberbürgermeister. Jörg Schnapke, CDU-Stadtverordneter und Geschäftsführer von Sternbau, unterstrich das an diesem Abend: "Er spricht die Sprache der Unternehmer. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es unter ihm wieder mehr Impulse für Unternehmer und somit einen wirtschaftlich erfolgreichen Standort Cottbus geben wird."

Als vorrangige Aufgabe als neuer OB unterstrich Kelch im WochenKurier-Interview vor der Wahl, dass er im Rathaus für "frischen Wind" sorgen wolle. Zu vieles sei hier in den letzten Jahren nicht rund gelaufen, so dass mancher Mitarbeiter nicht mehr recht motiviert schien. "Mitarbeiter brauchen generell die Gewissheit, bei ihren Entscheidungen Rückendeckung von ihrem Oberbürgermeister zu haben. Sie sollen Handlungsspielräume erhalten und diese bürgerfreundlich einsetzen. Dafür will ich sorgen."

Noch in der Siegernacht kündigte er für die kommenden Wochen Gespräche mit allen demokratischen Parteien im Stadtparlament an. Denn, so Kelch im WochenKurier-Interview: "Wenn es um die Stadt ging, habe ich das Parteibuch immer in der Tasche behalten. Auch das wird so bleiben."

Holger Kelch wird am 30. November offiziell zum neuen Cottbuser Oberbürgermeister ernannt.

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Fertigstellung der S177 verzögert sich – AFD kritisiert

Radeberg. Die neue Schnellstraße S 177 soll künftig dafür sorgen, dass sich der Verkehrsfluss von Radeberg nach Leppersdorf deutlich entspannt und Reisende schneller in den Dresdener Osten oder weiter in Richtung Süden, in das Elbsandsteingebirge gelangen können. „10 Prozent höhere Baukosten und 100 Prozent verlängerte Bauzeit“ Doch bis es soweit ist, vergehen noch ein paar Jahre, denn die Fertigstellung der Schnellstraße kann voraussichtlich erst 2023 abgeschlossen werden. Die eingeplanten Kosten von 53 Millionen Euro werden mit großer Wahrscheinlichkeit überschritten. Der AFD Landtagsabgeordnete Frank Peschel kritisiert die Verzögerung: „10 Prozent höhere Baukosten und 100 Prozent verlängerte Bauzeit. Das ist das traurige Zwischenergebnis des 5,3 km langen Teilstraßenneubaus der S177. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass sich die Fertigstellung, ohne Angabe von Gründen immer weiter verschiebt, wo der Straßenabschnitt doch bereits 2020 fertiggestellt sein sollte. Mittlerweile wird die Fertigstellung mit 2023 angegeben.“ Deutliche Kritik von Peschel ist auch an bisherige sächsische Infrastrukturprojekte adressiert: „Die Verspätung bei der Freigabe der S177, die gestiegenen Baukosten und Fehlplanungen stehen exemplarisch für die Umsetzung von Infrastrukturprojekten in Sachsen. Das ist völlig inakzeptabel“, so der AFD-Mann Peschel mit ernsten Worten. Finanzierungslücken verzögern die Fertigstellung Auf Nachfrage beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) gibt es aus deren Sicht doch Gründe für die Bauverzögerung. „Die Fertigstellung des Abschnitts zwischen Radeberg und der A4 hat sich auf 2023 verschoben, weil wir letztlich nicht alle ursprünglich geplanten Baulose in das letztjährige Finanzierungsprogramm einordnen konnten.“ Heißt konkret: Die Finanzierung konnte nicht gewährleistet werden und ist abhängig vom Doppelhaushalt 2021/2022. Wie gehen die Arbeiten derzeit voran? Der Plan für die kommenden Wochen sieht so aus, dass Ausweichstellen für den Linienbusverkehr auf der K 9254 (zwischen Wachau und Kleinröhrsdorf) geschaffen werden. Diese soll während der im Mai beginnenden Vollsperrung der S 95 als Umleitungsstrecke dienen, um dann den Streckenabschnitt zwischen Radeberg und Leppersdorf - der künftigen S 177 - baulich fertigzustellen. Die neue Schnellstraße S 177 soll künftig dafür sorgen, dass sich der Verkehrsfluss von Radeberg nach Leppersdorf deutlich entspannt und Reisende schneller in den Dresdener Osten oder weiter in Richtung Süden, in das Elbsandsteingebirge gelangen…

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