C.M. Schwab/mlh

Ostsee-Tour - Tag 5

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Südbrandenburg. 215 Kilometer waren geplant, etwas mehr sind es geworden – über 270! Bei einer Abenteuer-Tour kann man eben nicht alles planen, sonst wäre es ja kein Abenteuer.

Wer kann schon damit rechnen, dass kurzfristig mal eine Unterkunft absagt und umdisponiert werden muss. Kommt vor. So werden aus 50 dann aber auch schnell mal 80 Kilometer Tagesstrecke, weil ein Umweg gefahren werden muss. Aber - 22 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren plus Begleitteam haben es geschafft, aus dem Spreewald bis an die Ostsee zu radeln. Klar, auf das eigene weiche Bett freut sich nun jeder  – aber wirklich nach Hause wollte eigentlich keiner.

Radeln, Reifen flicken, Campen, Lagerfeuer, gemeinsames Kochen und Abwaschen, Schlafen unter freiem Himmel, Frühsport, Radeln, Radeln und nochmals Radeln. Jeder wuchs an den Herausforderungen, aber es bildete sich auch eine starke Gemeinschaft. Schließlich das Schild „Herzlich Willkommen auf der Insel Usedom!“ – was für ein Gefühl.

„Es war wie Olympischer Einlauf ins Stadion“, fasst Tourleiter Mario Schulze vom veranstaltenden Unternehmen Spreewald Survival das Gefühl der Gruppe zusammen, als die Insel-Promenade erreicht war. „Es war befreiend und alle waren glücklich.“ Zum Ende der Reise, bevor es mit dem Zug wieder in die Lausitz ging, war Spaß am Strand angesagt. Volleyball, Baden, …

Mein schönstes Ferienerlebnis? Dürfte bei den Kids schon jetzt klar sein.
Fakt ist – das war nicht die letzte Radtour an die Ostsee. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Auflage geben. Und mancher von den diesjährigen Teilnehmern fragt schon jetzt – „Wann denn?“. 
Für alle, die nicht bis zum nächsten Sommer auf ein neues Abenteuer warten wollen, hält Spreewald Survival anderes bereit – Feriencamps, Vater-Kind-Touren oder individuell geplante Wildnis-Survival-Tage. Wann und wie erfahrt man hier.

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Kader-News: Filin kehrt zu Eislöwen zurück

Dresden. Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore. Am Ende erreichten die Blau-Weißen das Halbfinale. Seine Ausbildung genoss der jetzt 25-Jährige bei den Eisbären Berlin. Durch die damalige Kooperation zwischen den beiden Clubs konnte Filin für die Sachsen auflaufen und in Dresden Spielpraxis sammeln. In den letzten Jahren spielte der Linksschütze sowohl für DEL- als auch DEL2-Clubs. Seit der Saison 2018/2019 stand Filin in Straubing unter Vertrag und erhielt in seinem ersten Jahr bei den Tigers auch eine Förderlizenz für den Deggendorfer SC. Nun kehrt „Vlad“ wieder in seine alte Wirkungsstätte zurück und wird für die Eislöwen auf Torejagd gehen. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns, dass Vladislav sich für uns entschieden hat. Er kennt Dresden und bringt sehr viel Geschwindigkeit in die ersten beiden Reihen. Die Mannschaft bekommt durch Ihn viel Qualität dazu.“ Vladislav Filin: „Wenn ich an meine Zeit in Dresden zurückdenke, habe ich nur gute Erinnerungen an die Fans, den Club und die Stadt. Die Eislöwen waren meine erste Wahl in der DEL2, denn ich habe mich nicht nur direkt wohlgefühlt, sondern ich weiß auch, dass wir als Team hier etwas erreichen können. Meine Freude wieder das Eislöwen-Trikot zu tragen, ist sehr groß. Außerdem kann ich es kaum erwarten, bald wieder auf das Eis zu gehen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore.…

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