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Minister unterbreiten Vorschlag zum Neuzuschnitt der Kreise

Südbrandenburg. Innenminister Karl-Heinz Schröter und Finanzminister Christian Görke haben einen Vorschlag zum Neuzuschnitt der Landkreise im Zuge der geplanten Verwaltungsstrukturreform vorgelegt. Wie das Ministerium des Innern und für Kommunales Brandenburg informiert, stellten die Minister ihre Vorzugsvariante mit neun Landkreisen und einer kreisfreien Stadt jetzt in Potsdam vor.

Die neuen Kreise erfüllen in Bezug auf ihre Fläche die Vorgabe aus dem Leitbild zur Strukturreform von maximal 5.000 Quadratkilometern, heißt es. Auch die im Leitbild vorgesehene Untergrenze bei der Einwohnerzahl von 150.000 werde eingehalten.

Konkret werde eine Fusion der bisherigen Kreise Barnim und Uckermark, Prignitz und Ostprignitz-Ruppin sowie Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald vorgeschlagen. Außerdem könnten der Landkreis Oder-Spree mit der bislang kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder), der Kreis Havelland mit der bisher kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel sowie die Kreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster mit der bislang kreisfreien Stadt Cottbus fusionieren.

Die bisherigen Kreise Potsdam-Mittelmark, Märkisch-Oderland und Oberhavel blieben ebenso eigenständig wie die kreisfreie Stadt Potsdam, heißt es. Die Minister legten anhand einer Karte ihre Vorzugsvariante dar und erläuterten die einzelnen Vorschläge.

Eine entsprechende Präsentation steht links unter „Dateien“ zum Herunterladen bereit.

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