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Brandenburg führt 2G-Option ein

check it out me - experience the advantages of professional writing help available here Spend a little time and money to get the paper you could Südbrandenburg. Am 16. September tritt in Brandenburg eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Neu sind u.a. das 2G-Modell, eine sogenannte Hospitalisierungsinzidenz und bessere Quarantäneregeln in Schulen.

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Mit der neuen Corona-Verordnung wird die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz neuer Leitindikator zur Beurteilung der pandemischen Lage. Sie gibt an, wie viele Personen mit COVID-19 innerhalb der letzten sieben Tage stationär aufgenommen wurden. Außerdem können Veranstalter, Gastronomen, Pensionen und Hotels in Brandenburg die 2G-Regel anwenden. Das heißt: Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 brauchen keinen Abstand einhalten und keine Maske tragen. Ferner gibt es für diese Personengruppe auch keine Beschränkung der Personenzahl.

Außerdem wurden die Quarantäneregeln in Schulen und Kitas vereinheitlicht. Das heißt: Kommt es zu einer Infektion in einer Schulklasse, dann sollen möglichst wenige Personen in Quarantäne gechickt werden. Bei asymptomatischen engen Kontaktpersonen soll die Quarantäneanordnung frühestens nach fünf Tagen bei Vorlage eines negativen Tests aufgehoben werden.

want to buy a research paper Import And Export Business Plan genetically modified food risk essay bio homework help Wo kann die 2G-Regel angewandt werden?

Im Gegensatz zum 3G-Modell gelten bei dem 2G-Modell kaum noch Corona-Einschränkungen für Veranstalter und Gäste. Schutzmaßnahmen wie Abstand, Maske, Personengrenzen und Quadratmetervorgaben entfallen. Die Ermöglichung von Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzepte bleiben jedoch weiterhin überall dort erforderlich, wo sie auch bislang vorgesehen sind. Das 2G-Optionsmodell kann genutzt werden bei: Veranstaltungen, Innengastronomie, Beherbergung von Gästen, Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote, Indoor-Sportanlagen, Innen-Spielplätze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, künstlerische Amateurensembles, Diskotheken, Clubs und Festivals.

Die 2G-Regel kann nicht angewandt werden: in Kita und Schulen, Ämtern und Verwaltungen, im ÖPNV, Einzel- und Großhandel, in Einrichtungen der Grundversorgung oder bei lebenswichtigen Dienstleistungen, in Museen, in Freizeitparks, in Tierparks, Schwimmbädern und Freibädern. Hier sollen weiterhin Geimpfte, Genesene und Getestete sowie alle Personen, die von der Testpflicht befreit sind, Zutritt haben können.

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Bei der Beurteilung der pandemischen Lage hat die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz künftig mehr Gewicht. Sie gibt an, wie viel Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung in den letzten sieben Tagen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Angabe erfolgt pro 100.000 Einwohner. Aktuell liegt dieser Wert bei 0,75. Gegenwärtig befinden sich 16 Personen in intensivmedizinischer Behandlung. Weitere Indikatoren sind die Sieben-Tage-Inzidenz, die verfügbaren Intensivbetten und die landesweite Impfquote.

Mit der neuen Corona-Verordnung gibt es eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen. Zu Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen nicht mehr als 5.000 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher.

Die neue Corona-Verordnung gilt bis 13. Oktober.

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