Sicherheit & Komfort im Smart Home

Servicetexte. Bewohner eines vernetzten Hauses genießen nicht nur viel Wohnkomfort, sondern auch ein hohes Maß an Sicherheit.

Bei dem Gedanken, die eigenen vier Wände während längerer Abwesenheit unbewacht zurückzulassen, bricht manchem Hausbesitzer der kalte Angstschweiß aus. Ein einfacher Trick wäre zum Beispiel, mit morgens sich öffnenden und abends herunterfahrenden Rollläden eine Anwesenheit vorzutäuschen. Solche und weitere Szenarien sind dank der smarten Technologie eines vernetzten Hauses möglich.

Alles zentral gesteuert

Es lohnt sich, in moderne Gebäudeautomation zu investieren. Hierbei wird die Haustechnik – etwa ein automatisierter Sicht- und Sonnenschutz, das elektronische Garagentor, die gesamte Beleuchtung sowie die Rollläden – mit einem Zentralregler verbunden und per Smartphone, Tablet, PC oder Fernbedienung steuerbar. Dank dieser innovativen Vernetzung macht man das Haus oder die Wohnung ein ganzes Stück sicherer. Kommt eine moderne Alarmanlage hinzu, ist alles getan, um Einbrecher von ihrer Straftat abzuhalten. Spezielle Programme wie zum Beispiel ein Urlaubsmodus bewegen die Rollläden morgens und abends zu verschiedenen Zeiten und variieren die Beleuchtung in einzelnen Räumen. Dies alles simuliert die Anwesenheit der Bewohner und macht das Haus für Einbrecher weniger auffällig.

Hausautomation bietet viele Vorteile

Da alle Elemente auch über das Handy oder einen Computer regulierbar sind, können die Bewohner während des Urlaubs das Licht zu Hause nach Belieben an- und ausschalten. Sogar Brände können gemeldet werden – über eine Alarmfunktion direkt aufs Handy. Doch damit nicht genug: Eine intelligente Haussteuerung sorgt auch für mehr Energie-Effizienz  in den eigenen vier Wänden. So wird zum Beispiel die Heizung in ungenutzten Räumen automatisch herabgeregelt oder die Beleuchtung bei Abwesenheit der Bewohner ausgeschaltet.

Und im Haus behalten die Bewohner über einen Touchscreen mit Display ganz einfach den umfassenden Überblick.

Da jede Technologie ihre Vorzüge nur dann ausspielen kann, wenn sie richtig installiert wird, sind Fachhandwerker bei der Planung und Installation gefragt.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Räuber rief „Geld her, Geld her!“ – Polizei sucht Zeugen

Weißwasser. Mit den Worten „Geld her, Geld her!“ hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch in Weißwasser versucht, eine Frau um ihr Geld zu bringen. Die 59-Jährige spazierte gegen 12.10 Uhr den Gehweg zwischen Boulevard und Parkplatz an der Schwimmhalle entlang, als ihr ein Mann entgegen kam. Er lief aus dem Durchgang zur Rosa-Luxemburg-Straße direkt auf sie zu, stieß ihr mit beiden Händen gegen den Oberkörper und forderte Geld. Als die Frau sagte, sie habe kein Geld, packte ihr Gegenüber sie an der Jacke und rief nochmal „Geld her, Geld her“. Als die Frau daraufhin begann, um Hilfe zu schreien, ließ der Täter von ihr ab und lief in Richtung Schweigstraße davon. Die 59-Jährige kam unverletzt und mit dem Schrecken davon. Den Tatverdächtigen beschrieb die Frau folgendermaßen: männlichcirca 1,80 Meter groß20 bis Mitte 30 Jahre altdunkles Kapuzenshirt oder Jacke, Kapuze in das Gesicht gezogen, hellere Hose Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung aufgenommen. Alle Zeugen, die sich zur Tatzeit in Tatortnähe aufhielten und Hinweise zum Sachverhalt oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch beim Polizeirevier Weißwasser unter der Rufnummer 03576/262 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Zu einem anderen Vorfall werden ebenfalls Zeugen gesucht. Am Dienstagnachmittag warf eine Frau in Bautzen Steine auf Autos und lief auch auf die Fahrbahn. Mit den Worten „Geld her, Geld her!“ hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch in Weißwasser versucht, eine Frau um ihr Geld zu bringen. Die 59-Jährige spazierte gegen 12.10 Uhr den Gehweg zwischen Boulevard und Parkplatz an der Schwimmhalle…

weiterlesen

Eislöwen gegen Falken & Towerstars

Dresden. Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen Fans am morgigen Heimspiel auf den Besuch vom Nikolaus freuen. Cheftrainer Rico Rossi muss weiterhin auf den Stürmer Tom Knobloch (Oberkörperverletzung) verzichten. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Die Mannschaft hat die letzten fünf Spiele sehr gut gepunktet und gespielt. Mit Heilbronn und Ravensburg warten zwei Top-Mannschaften auf uns. Gerade Heilbronn spielt ein sehr aggressives und geradliniges Eishockey. Um morgen die drei Punkte zu holen, müssen wir konstant Leistung über 60 Minuten zeigen und von der Strafbank fernbleiben.“ Nick Huard: „Das vergangene 6-Punkte-Wochenende gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Wir müssen gegen Heilbronn und Ravensburg da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Wenn wir weiter aggressives Forechecking spielen und an unserem System festhalten, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.“ Am Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen die Heilbronner Falken in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen 18 Uhr, der VIP-Raum 18.30 Uhr. Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars am Sonntag, 8. Dezember beginnt 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live. (pm)Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen…

weiterlesen